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🛢️EILT: Klimt's "Tod und Leben" im Leopold Museum mit Öl überschüttet🛢️
Menschen der Letzten Generation haben heute im Leopold Museum das Klimt-Gemälde "Tod und Leben" mit Öl überschüttet. Neue Öl- und Gasbohrungen sind ein Todesurteil für die Menschheit.
🐦🔗: https://twitter.com/letztegenAT/status/1592461949719437312

Letzte Generation Österreich on Twitter
“🛢️EILT: Klimt's "Tod und Leben" im Leopold Museum mit Öl überschüttet🛢️
Menschen der Letzten Generation haben heute im Leopold Museum das Klimt-Gemälde "Tod und Leben" mit Öl überschüttet. Neue Öl- und Gasbohrungen sind ein Todesurteil für die Menschheit.”
Twitter"Tod und Leben. Genau darum geht's."
Ja genau darum geht's für Mio von Menschen im Klimanotstand, und wer das für übertrieben hält, der sollte auch Metastasen für eine Übertreibung der Medizin halten und sich von Schamanen statt von Onkologen behandeln lassen.
Warum unterstütze ich auch gewaltfreien zivilen Widerstand dieser Art? Es wurde 30 Jahre viel probiert und nix war ausreichend. Das jetzt is es vielleicht auch nicht, aber weil es um sehr viel geht, ist es ein Versuch wert. Wir als Gesellschaft entscheiden, wie das weitergeht.
Viele meinen, die Aktionen seien nicht gerechtfertigt, weil Kunst nix dafür kann. Glaubte ich auch, aber Kunst ist nur ein Mittel zum Zweck, um Dringlichkeit & Verzweiflung zu kommunizieren. Genau das schaffen diese Aktionen offenbar doch. Das macht sie potentiell wirksam.
Schein-Vandalismus, der Gemälde nicht beschädigt, ist ein sehr gelindes Mittel gegen Schein-Klimaschutz, der tödlich ist.
Zahlreiche andere WissenschafterInnen stellen sich hinter KlimaaktivistInnen, v.a. indem sie auf deren legitime Anliegen hinweisen 👏
https://www.derstandard.at/story/2000140855069/klimaproteste-fachleute-stellen-keine-radikalisierung-fest?ref=rec
Klimaproteste: Fachleute stellen keine Radikalisierung fest
Im Leopold-Museum kam es zu einer weiteren Störaktion der "Letzten Generation". Fachleute kritisieren zwar die Methoden, warnen aber vor einer Verteufelung
DER STANDARDDie beiden Aktivisten des "Klimt-Schüttbildes" sind übrigens auch auf Twitter. Folgt @
[email protected] & @
[email protected]Dieses Interview mit der Tomatensuppen-Aktivistin @
[email protected] hat mich übrigens davon überzeugt, dass Museumsaktionen die Irritation wert sind. Was sie hier in der BBC sagen konnte, gibt der Sache Dringlichkeit, die sonst fehlt (Espinosa leider fad)
https://m.youtube.com/watch?v=ZUV1vQHaILw