nun ein bisschen schwieriger, an Informationen zu kommen, schwieriger, Interviewpartner*innen und Sensitivity Reader zu finden. Aber warum ist es so?
Eine wichtig Plattform für marginalisierte Menschen zerbricht.
Twitter ist/war sehr wichtig, weil man als marginaliserte Person die Möglichkeit hat, eine Stimme zu bekommen und gehört zu werden. Weil man sich eine Bubble um sich herum aufbauen kann, die einen schützt.
Bei Instagram mache ich diese Erfahrung zu Beispiel nicht:
sich über mich lustig gemacht. Das war richtig heftig, und ich war so allein. Dieses Gefühl will ich nie wieder erleben. Auf Twitter hätte es die Runde gemacht, und es gäbe auf jeden Fall einen call-out, und man hätte mich geschützt.
Warum?
Weil ich mir "meine" Community um jahrelang aufgebaut habe. Es hat sehr viel Zeit, sehr viele Ressourcen, Energie und Emotionen gekostet.
Ich glaub nicht, dass ich es noch einmal schaffe. Es wird niemals dasselbe auf Mastodon sein (ist ja auch nicht der Anspruch). Zumal es