trotz aller netten leute: mastodon hat ein entitled männer problem
kann natürlich alle wegbeleidigen um meine ruhe zu haben aber würde auch gern zusammen fragen: was machma da?
trotz aller netten leute: mastodon hat ein entitled männer problem
kann natürlich alle wegbeleidigen um meine ruhe zu haben aber würde auch gern zusammen fragen: was machma da?

@aseva Stimmt - das ist leider in vielen eher nerdigen Räumen so.
Bisher ist mir allerdings noch nichts besseres eingefallen als mein Verhalten zu beobachten und das Thema immer wieder anzusprechen - in der Klimabase ist zumindest ein Problemnbewusstsein dafür da
@aseva Paar Ideen für alle: Sichtbarkeit umverteilen. Vor allem große Accounts könnten das entweder mit Listen machen, die sie in ihrem Fachbereich organisieren. Oder mit Timeline-Listen, von denen bevorzugt reootet wird.
@anneroth hat das gut gemacht.
Und Sichtbarkeit von großmauligen Männern runterdrehen, am besten indem man gar nicht folgt.
@randomwalker hat auch einiges geschrieben zu einem Community-Algo, vielleicht mag sich da der eine oder die andere einbringen.
https://mastodon.social/@randomwalker/109287636404189717
@aseva Karolin Kebekus empfinde ich in ihrem Support für andere Frauen sehr konstruktiv.
Erfolg hat drei Buchstaben: TUN
Und der Wahlspruch meiner ehemaligen Chefin: "Wer spricht, dem oder der kann geholfen werden."
Sowohl als auch.
In Diskussionen sollte geschaut werden, dass alle ihre Punkte äußern können.
Gleichzeitig kann man es niemandem abnehmen den Mund aufzumachen.
Die "Arbeit" bleibt.
Wie passt diese These dann dazu, dass bei Navigationsgeräten in der Mehrzahl weibliche Stimmen eingesetzt werden?
Woher kommen Sprüche wie "Ein Mann macht was er will, und was er will, sagt ihm seine Frau."?
Ich glaube das Thema ist vielschichtiger.
Interessante Interpretation des Themas "auf wessen Stimme wann gehört wird".
Manchmal wundere ich mich allerdings was alles Patriachat sein soll.
Was sind denn heute erlebbare, gleichberechtigte Strukturen?
Freue mich auf konkrete Beispiele.
@OliverHildebrandt @HannahHier @aseva
Sagen Sie mal: wie oft vermuten Sie, brüllen Männer die weiblichen Sprachassistenzstimmen an? Sprachassistenten sind weiblich & servil. Und das ist Fakt. Dass sie weibliche Sprachassistenzprogramme als irgendwie dominant geartet darstellen wollen ist leider verquere toxisch-maskuline Interpretation auf Stammtisch-Niveau: "Die einzige Frau von der ich mir was sagen lasse ist die vom Navi - höhöhö."
Und wieder mal zeigt sich, dass social media für wirklich tiefsinnigen Austausch und bei ernsten Themen nicht funktioniert (leider)
Was Sie anscheinend aus meinen Aussagen für sich als Botschaften herausfiltern und dann widerspiegeln, das erstaunt mich sehr.
Wenn wir uns wirklichen Leben treffen sollten, dann ist vielleicht eine gute Diskussion möglich. Das hier ist Aneinandervorbeigerede.
Angenehmen Sonntag noch.
@OliverHildebrandt @HannahHier @aseva und wieder zeigt sich, dass Männer sich einer Diskussion verweigern und Frauen denigrieren, sobald diese sich eine etwas kräftigere Widerrede erlauben.
Vielleicht nutzen sie den Restsonntag mal darüber nachzudenken wieso Sie den Hinweis auf statistische Signifikanz mit einem toxischen Spruch von Dieter Bohlen beantwortet haben? Alles was danach kam war Folge davon.
Sie dürfen sehr gerne kräftig argumentieren.
Ich darf einen anderen Blick auf Sachverhalte haben.
Beides legitim. Wäre ja komisch, wenn wir 100% Übereinstimmung hätten.
Konstruktiv wäre es, wenn lösungsorientiert und ohne Unterstellungen bzgl. der Motive des Diskussionspartners agiert würde.
Aus vielen Jahren Erfahrung social media, erkenne ich, wann es besser ist ein Gespräch nicht weiterzuführen. Das ist hier der Fall.
Ihnen noch einen schönen Sonntag.
@OliverHildebrandt und trotzdem diskutieren sie hier weiter.
Ich unterstelle mitnichten. Das was Sie als Unterstellung verstehen (Unterstellung bedingt in meinen Augen Absicht) verstehe ich als unbewusstes Handeln aus der Sozialisation im Patriarchat heraus.
@OliverHildebrandt
achso und meine Aussage als Unterstellung zu interpretieren ist übrigens ein Beispiel für fragile Männlichkeit. Genau wie das sich empört-beleidigte Rausziehen aus der Diskussion.
Aber wieso sollten Männer auf Mastodon auch weniger fragil und toxisch sein als auf Twitter?