TW Frühgeburt, Klinik
Als ich mit dem #Tochterkind schwanger war, habe ich der Gynäkologin & allen anderen medizinisch Involvierten verschwiegen, dass ich #vegan lebe.
Aus Selbstschutz & schlechten Erfahrungen.
Bei all den Vorsorgeuntersuchungen waren meine Werte & die des Kindes perfekt.
Ich wurde jedes Mal gelobt, wie tipptopp in Ordnung alles ist, wie fantastisch gesund ich mich anscheinend ernähre und wie optimal auch mein Bauch wächst, während ich aber nicht - wie sonst oft der Fall - übermäßig zunehme.
Durch eine Harnwegsinfektion hatte ich dann aber eine Frühgeburt (32.SsW) & musste mit dem Tochterkind einen Monat auf der Säuglingsstation verbringen.
Dort fiel natürlich auf, dass ich in meinem Teil des Mütter-Kühlschranks nur Hafermilch & andere vegane Sachen aufbewahrte.
Deshalb gab es dann immer wieder Gespräche mit mir über Fahrlässigkeit & Unterversorgung, während meine Tochter - obwohl sie 7 Wochen zu früh geboren wurde - nur einen Tag im Kasten liegen musste & auch alles selbständig konnte ohne Beatmung etc.
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