An alle, die von Twitter ins #Fediverse bzw. zu #Mastodon gewechselt haben: Lasst euch Zeit, probiert es aus und lasst euch von den Unkenrufen aus Twitscherland nicht beirren. Alle, die auf kommerzielle Plattformen, die von Algorithmen beherrscht werden, keine Lust mehr haben: Ihr seid hier richtig. ✌

https://www.kuketz-blog.de/tschuess-twitter-hallo-fediverse-hallo-mastodon/

@kuketzblog Man darf aber auch nicht vergessen dass es im Fediverse auch Menschen gibt die bewusst kein Twitter hier möchten. Das muss man irgendwo auch akzeptieren. Gibt einige die Angst haben jetzt von der Masse an Neuankömmlingen überrannt zu werden und ihre Zuflucht zu verlieren. Weiß aber leider auch keine Lösung dazu.
@RyuukaShinrai @kuketzblog Die Frage ist: Wie begründet ist diese Angst?

Es kommt denke ich sehr stark auf die Instanz an und wem man denn tatsächlich folgt ob und was man alles mitbekommt. Ich bin ja der Herr meiner eigenen Zeitleiste (der Heimzeitleiste) daher kann ich auch entscheiden was da rein soll und was nicht.

Durch die Neuankömmlinge wird halt die Lokale oder Föderierte Zeitleiste etwas belebter, aber auf denen muss man sich nicht tummeln wenn man nicht will (mache ich meistens auch nicht)

Ich hab über die Zeit Menschen hier gefunden mit denen man sich super unterhalten kann.

Und sollte es einem auf einer der großen Instanzen (denn dort gehen die meisten ja hin) mal zuviel sein kann man ja einfach auf was kleineres umziehen  oder selber was hochziehen.

Und als letztes kann man ja von diversen Filtern, Stummschaltungen und Blockierungen gebrauch machen. Ich halte die Angst daher für etwas überzogen bzw. eher beschränkt auf so Monster-Instanzen