On Violence No. 3 im HAU1: Maurizio Lazzarato spricht zur immanenten Notwendigkeit von Gewalt (aka Krieg und Revolution) um kapitalistische Produktionszyklen zu beginnen und zu beenden. Während er seine treffende Analyse mit dem hängengebliebenen Imperialismusbegriff der 70er verwebt, scheint das Berliner Publikum zum Teil Schwierigkeiten zu haben, sich mit Gewalt als Teil der Realität politischer Kämpfe zu beschäftigen - es kann nicht sein, was nicht sein darf.
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