Die Frage des #Eigentum s ist aus meiner Sicht nicht das Entscheidende, wir müssen in diesem #System aber an der Stelle intervenieren, wo es andere Menschen massiv benachteiligt oder gefährdet.
Interview von @BenjaminFuchs mit @luebbermann

https://perspective-daily.de/article/1705-warum-diese-flaschen-beweisen-dass-eine-andere-wirtschaft-moeglich-ist/goVO3tET Diese Konstruktionsfehler des Systems, dass #Besitzende Bestimmungsmacht über andere #Menschen bekommen und dass Menschen, die etwas haben, gemeinsam erwirtschaftete #Gewinn e abschöpfen, haben wir bei uns klar ausgeschlossen.

Warum diese Flaschen beweisen, dass eine andere Wirtschaft möglich ist

Der Getränkehersteller Premium will alles anders machen: keine Verträge, fast keine formalen Hierarchien, keine Festangestellten, Einheitslohn. Sogar die Kundschaft darf mitreden. Wie das Prinzip Kollektivarbeit funktioniert

Perspective Daily
@StefanBlasel @BenjaminFuchs eigentum hat aus meiner sicht drei funktionen: 1. bestimmungsmacht (bei uns weitgehend ausgeschlossen, 2. gewinnmitnahme (ebenso), und 3. verantwortung. die lässt sich kaum ausschließen, nur verteilen :-)
@luebbermann @BenjaminFuchs Interessant finde ich, dass es praktisch ausser dem Rezept kein #Eigentum im Kollektiv gibt. Alle Prozesse sind externalisiert worden und trotzdem sind alle #Kollektivisten damit zufrieden. Das ist bei #Outsourcing glaube ich selten so, wahrscheinlich weil trotzdem die #Mitbestimmungsmöglichkeit und die gefühlte #Sicherheit so gross ist. Durch das nicht vorhandene #Eigentum an #Abfüllkapazität hattet ihr weniger Probleme während Corona.
@StefanBlasel @BenjaminFuchs ich glaube da sind manche dinge anders :) es wird zb nicht outgesourct, sondern ingesourct; betroffene gehören mit dazu. und es gab durchaus unzufriedene menschen, nämlich die, die einfach geld bekommen wollten ohne jemals ihre arbeit zu zeigen, was in der pandemie nicht (mehr) ging