Wer meint, Meinungsfreiheit am effektivsten zu schützen, indem er alles nicht justiziable auf einer Plattform zulässt, hat entweder die letzten 10 Jahre
1. in einer Höhle oder
2. unter libertären Tech-Dudes verbracht.

An diesem „Rezept“ sind schon Mailinglisten gescheitert!🤷🏻‍♀️

@kattascha Ach komm, da prökelt man ein bißchen AI rein und dann löppt das schon 🙈
@kattascha recht hast Du. Dann sind bald nur die aggressivsten und lautesten Teilnehmer über und man kann zumachen.

@kattascha Was viele Leute gern vergessen:

Zur Meinungs- und Redefreiheit der einen gehört auch das Recht der anderen, einfach nicht zuzuhören.

@kattascha Hatten wir dafür nicht mal dieses Netiquette-Ding erfunden? Irgendwie scheint die verloren gegangen zu sein. https://en.wikipedia.org/wiki/Etiquette_in_technology
Etiquette in technology - Wikipedia

@kattascha

Wird echt spannend, wie das Fedivers agiert, wenn es nicht nur Instanzen gibt, die aus eher linken Bubbles kommen.

Abonnierbare Blocklisten für den richtig toxischen Kram? Metainstanzen für gleichgesinnte Kohorten?

@kattascha "If anything goes, everyone goes".

Der entscheidende Unterschied bei #Mastodon: dezentral, einzelne Instanz nicht marktbeherrschend, daher sind Hausregeln durchsetzbar.

@katzenberger @kattascha Ergänzend: Das Recht der Admins selbst zu entscheiden, mit welchen Instanzen sie föderieren -- und mit welchen Instanzen eben ganz bewusst NICHT.
@kattascha Ich glaube, das mit der Meinungsfreiheit ist nur ein Teil. Ich denke, es geht auch um Reichweite und Deutungshoheit. Und Geld.
@kattascha
'Wehrhaft'. Klingt komisch, is aber wichtig. Ohne ist schon mehr als Mailinglisten gescheitert. Staaten zum Beispiel. Bullshit muss man abstellen. Oder auch abbestellen im Tech-Kontext.  
@kattascha justiziables wird auch zugelassen...