Das #BKA hat den #Pegasus #Staatstrojaner gekauft und kofinanziert so Menschenrechtsverletzungen.
Bereits zuvor haben wir die deutsche Praxis zu Sicherheitslücken kritisiert:
https://digitalcourage.de/pressemitteilungen/2021/Pegasus-und-Zero-Days
und ein Überwachungstechnologien-Moratorium gefordert:
https://digitalcourage.de/pressemitteilungen/2021/Pegasus-Moratorium
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Digitalcourage verweist auf Zusammenhang zwischen aktuellem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts und Pegasus | Digitalcourage

Die aktuelle Berichterstattung über die Pegasus-Staatstrojaner und das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts (1 BvR 2771/18) hängen zusammen und zeigen, dass dringender Handlungsbedarf besteht: Es ist höchste Zeit, dass der Bundestag der Überwachungsindustrie einen Riegel vorschiebt, welche auf Kosten der Grundfreiheiten von Bürgerinnen und Bürgern Profite macht. Staatliche Behörden dürfen sich nicht länger daran beteiligen, die IT-Sicherheit in Deutschland zu schwächen, indem sie unbekannte Sicherheitslücken („Zero-Days“) für die eigene Nutzung geheimhalten.

@digitalcourage Menschenrechtsverletzungen und schwere Sicherheitsrisiken! Jedenfalls ist das bewusste Offenlassen und heimliche Nutzen von #backdoors / #Vulnerabilitäten / Sicherheitscanyons / ... (NennsWieDuWillst) für legale und damit auch für illegale Schnüffler und Angreifer in meiner Definition von IT-Sicherheit auf meinem Rechner ein #Sicherheitsrisiko. (Legal oder illegal, #illegitim und #menschenrechtswidrig ist es immer, egal, was sie sich in ihrer #Hybris in ihre Gesetze schreiben.)
@digitalcourage Bevor mich da eins missversteht: das offene Nutzen von Angriffsvektoren ist natürlich genauso wenig in Ordnung.