#Lernprozess
ergibt sich nicht im Verhältnis zwischen #Vorstellung und #Handlung (als #Reproduktion des Selben), sondern im Verhältnis zwischen #Zeichen und Antwort (als Begegnung mir dem Anderen)
Das Zeichen umfasst Heterogenität in dreierlei Hinsicht:
1. im Objekt, dass es trägt oder aussendet und notwendig eine Ebenendifferenz aufweist
2. an sich selbst, weil das Zeichen ein anderes "Objekt" innerhalb der Grenzen des Trägerobjekts umhüllt un eine Macht der Natur oder des Geistes (Idee) 1/2
verkörpert.
3. in der Antwort, die es hervorruft, wobei die Bewegung der Antwort NICHT der des Zeichens ähnelt.
Deleuze: Differenz und Wiederholung S. 41