Meine verkehrspolitische Mindest-Forderung bis 2020:
Erreichen der Standards #Norwegens durch Übernahme der Maßnahmen zur #EMobilität|s-Förderung, der Geschwindigkeitsbegrenzungen sowie der Bußgeldkataloge.
Bedeuten würde das z.B.
* Exklusivspuren für Busse und E-Autos mit mindestens 2 Personen
* Einheitliche Ladestationen überall
* Max. Tempo 100 auf allen Autobahnen und Kraftfahrstraßen
* Max - 1/4

80 für alle auf allen nicht weiter begrenzten Straßen
* 10km/h über Limit kostet 5000 Kr. aka 500€. Falschparken ebenfalls deutlich dreistellig. Schnee nicht vollständig vom Fahrzeug entfernt? 350,-€!

Da kann der #ScheuerAndi gerne verkünden, dass sei Irrsinn - anderswo findet's dennoch statt, ist unumstritten und wirkt - 2/4

Seit längerem!

Übrigens: Die #Automobilhersteller, die hier nach finanzieller Unterstützung schreien, damit sie die E-Wende bewältigen können, ne? Die haben dort längst Modelle auf dem breiten Markt, die du hier im Alltag gar nicht wahrnimmst. Der E-Golf ist z.B. in Norwegen das beliebteste E-Modell. Die Hälfte der Neuzulassungen dort sind E-Autos oder Hybriden. VW hat da also schon ordentlich Absatz mit E-Autos geschaffen - 3/4

Wieso sollten hier dann Steuergelder vonnöten sein, um dasselbe zu erreichen?

Ach, und in Oslo werden derzeit großflächig #EScooter verteilt, damit Pendler*innen vom #ÖPNV auch etwas weiter entfernte Ziele erreichen können und das Auto zuhause lassen. M.w.n gratis - aber selbst wenn nicht ... - 4/4

@homer77 Nur ein einziges Problemchen: Was ist mit dem Fahrradverkehr?

@toxicity
Wie gesagt: Das sind nur meine Mindestforderungen bis 2020!

Da (beim Fahrrad) ist Norwegen schwerlich als Vorbild geeignet, da die Distanzen im Schnitt erheblich höher sind als hier. Und der ÖPNV-Anschluss ist dort auch stark mit der privilegierten Klasse in Oslo-Zentrum korreliert. Da ist auch noch gut Luft nach oben. Aber mit ihnen aufschließen wäre dennoch bereits ein enormer Schritt.