Müssen wir uns von der Idee verabschieden, die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten wären die "richtigen" Betreiber eines Social Networks?
Zwar wollen ARD und ZDF ... (1/2)
Müssen wir uns von der Idee verabschieden, die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten wären die "richtigen" Betreiber eines Social Networks?
Zwar wollen ARD und ZDF ... (1/2)
Was soll da schon schief gehen! 🙄 Wenn man sich so anhört, was man dort vor hat, fällt mir nur ein Wort ein: verkopft.
Immerhin: es wird konkret (nicht mehr nur Forschung), im Sommer will man loslegen ..... (3/3)
#socialnetwork #zdfsocial #publicspacesincubator #zdfYkljRBvH9 #twttaltt42xz
Es ist eine große Vision: Öffentlich-rechtliche Sender weltweit möchten Diskussionen im Internet besser machen. "Public Spaces Incubator" heißt das Projekt. Es geht auch darum, unabhängiger zu werden von den großen Plattformen, wie Facebook oder TikTok. "Ziel ist es, Kommunikation zurückzuholen", sagt Catherine Tait von der kanadischen CBC. Wie soll das konkret aussehen? Soll da wirklich ein "öffentlich-rechtliches Twitter" entstehen, wie zum Teil zu lesen ist? Linus Lüring bespricht mit BR-Digitaljournalistin Helene Reiner in BR24 Medien, was realistisch ist und welche Grenze der Public Spaces Incubator hat. Der Netzexperte Markus Beckedahl ist grundsätzlich "begeistert" von der Initiative, sieht aber auch Fragezeichen. Und Entwicklerin Min Li Chan hofft, dass die Ideen auch etablierte Plattformen inspirieren: "Wenn wir ein besseres Internet für alle haben, gewinnen wir als Gesellschaft." *** Shownotes: Mehr zum Public Spaces Incubator von der US-amerikanischen NGO New Public: https://newpublic.org/psi *** Gemeinsam für konstruktiven Diskurs im Netz: ZDF und ARD bündeln Kräfte beim "Public Spaces Incubator": https://presseportal.zdf.de/pressemitteilung/gemeinsam-fuer-konstruktiven-diskurs-im-netz-zdf-und-ard-buendeln-kraefte-beim-public-spaces-incubator
... vor knapp 2 Jahren hieß es bei heise online (@heiseonline), das ZDF forsche zusammen mit anderen ÖRR an einer Twitter-Alternative. Davon ist — laut BR24 — nicht viel übrig geblieben: die Mediatheken werden um Kommentarspalten mit "Comments Slider" 😳, Emojis 😑 und KI 😖 erweitert?!? (2/3)
#socialnetwork #publicspacesincubator #zdfsocial #zdfYkljRBvH9 #twttaltt42xz
Es ist eine große Vision: Öffentlich-rechtliche Sender weltweit möchten Diskussionen im Internet besser machen. "Public Spaces Incubator" heißt das Projekt. Es geht auch darum, unabhängiger zu werden von den großen Plattformen, wie Facebook oder TikTok. "Ziel ist es, Kommunikation zurückzuholen", sagt Catherine Tait von der kanadischen CBC. Wie soll das konkret aussehen? Soll da wirklich ein "öffentlich-rechtliches Twitter" entstehen, wie zum Teil zu lesen ist? Linus Lüring bespricht mit BR-Digitaljournalistin Helene Reiner in BR24 Medien, was realistisch ist und welche Grenze der Public Spaces Incubator hat. Der Netzexperte Markus Beckedahl ist grundsätzlich "begeistert" von der Initiative, sieht aber auch Fragezeichen. Und Entwicklerin Min Li Chan hofft, dass die Ideen auch etablierte Plattformen inspirieren: "Wenn wir ein besseres Internet für alle haben, gewinnen wir als Gesellschaft." *** Shownotes: Mehr zum Public Spaces Incubator von der US-amerikanischen NGO New Public: https://newpublic.org/psi *** Gemeinsam für konstruktiven Diskurs im Netz: ZDF und ARD bündeln Kräfte beim "Public Spaces Incubator": https://presseportal.zdf.de/pressemitteilung/gemeinsam-fuer-konstruktiven-diskurs-im-netz-zdf-und-ard-buendeln-kraefte-beim-public-spaces-incubator
schon vom 20. Dez., heute erst gesehen (gehört!), trotzdem aber noch interessant, insbesondere jetzt nach den Ankündigungen von Mark Zuckerberg zu den Veränderungen von Richtlinien für und Moderation von Inhalten bei Facebook, Instagram und Threads: BR24 (@BR24) berichtet über den "Public Spaces Incubator" ... (1/3)
#socialnetwork #publicspacesincubator #zdfsocial #zdfYkljRBvH9 #twttaltt42xz
Es ist eine große Vision: Öffentlich-rechtliche Sender weltweit möchten Diskussionen im Internet besser machen. "Public Spaces Incubator" heißt das Projekt. Es geht auch darum, unabhängiger zu werden von den großen Plattformen, wie Facebook oder TikTok. "Ziel ist es, Kommunikation zurückzuholen", sagt Catherine Tait von der kanadischen CBC. Wie soll das konkret aussehen? Soll da wirklich ein "öffentlich-rechtliches Twitter" entstehen, wie zum Teil zu lesen ist? Linus Lüring bespricht mit BR-Digitaljournalistin Helene Reiner in BR24 Medien, was realistisch ist und welche Grenze der Public Spaces Incubator hat. Der Netzexperte Markus Beckedahl ist grundsätzlich "begeistert" von der Initiative, sieht aber auch Fragezeichen. Und Entwicklerin Min Li Chan hofft, dass die Ideen auch etablierte Plattformen inspirieren: "Wenn wir ein besseres Internet für alle haben, gewinnen wir als Gesellschaft." *** Shownotes: Mehr zum Public Spaces Incubator von der US-amerikanischen NGO New Public: https://newpublic.org/psi *** Gemeinsam für konstruktiven Diskurs im Netz: ZDF und ARD bündeln Kräfte beim "Public Spaces Incubator": https://presseportal.zdf.de/pressemitteilung/gemeinsam-fuer-konstruktiven-diskurs-im-netz-zdf-und-ard-buendeln-kraefte-beim-public-spaces-incubator
"Wäre es nicht einfacher, das ZDF startet einfach eine eigene Mastodon-Instanz?"
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das ZDF forscht ("forscht"?!?) mit öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten aus Kanada, der Schweiz und Belgien, inwiefern man eine eigene Twitter-Alternative entwickeln könnte ...
... knapp 10 Jahre zu spät
😑
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(Edit: Tags korrigiert)