„Die Sprengung, das Zersägen der Rotorblätter und der Umgang mit dem gebrochenen Material wurde fachtechnisch von der Gewerbeaufsicht des Umweltschutzamts begleitet", heißt es im Rathaus auf BZ-Anfrage: "Es ergaben sich keinerlei Ansatzpunkte, dass beim Rückbau der Anlage gegen Recht verstoßen wurde." Und nein, Fremdmaterial oder fremder Bauschutt befinde und befand sich auf dem Betriebsgelände auch nicht.“
Schreibt die Badische Zeitung und stellt damit skandalisierende Aussagen von Anti- #Windkraft BIs richtig.
Auf Freiburger Windradbaustelle soll es Umweltverstöße gegeben haben - doch Aufsichtsbehörde winkt ab
Einige Bürger haben die Baustelle an der Holzschlägermatte akribisch untersucht und wollen Umweltvergehen entdeckt haben. Die Aufsichtsbehörde winkt ab, der Betreiber ist genervt.






















