Free Software Friday! Want to get your systeminformation whenever you open a console? Fastfetch makes this information human-readable and easy to digest.
#freesoftwarefriday #systeminformation #opensource
https://github.com/fastfetch-cli/fastfetch/tree/dev
Das Tool Fastfetch liefert zahlreiche Informationen über das System. Die neue Version 2.45.0 erkennt weitere GPU-Hersteller, Window-Manager-Versionen sowie Logos von Distributionen.#Fastfetch #Systeminformation
Fastfetch 2.45.0 erkennt weitere Window Manager - LinuxCommunity
Fastfetch 2.45.0 erkennt weitere Window Manager - LinuxCommunity

Das Tool Fastfetch liefert zahlreiche Informationen über das System. Die neue Version 2.45.0 erkennt weitere GPU-Hersteller, Window-Manager-Versionen sowie Logos von Distributionen. Darüber hinaus lässt sich jetzt die Ausgabe eines Kommandozeilenbefehls als Logo verwenden. Welche GPU-Hersteller Fastfetch 2.45.0 jetzt unter Linux zusätzlich kennt, verraten die Release Notes allerdings nicht. Bei den Window Managern sieht das anders aus: Fastfetch liest jetzt auch die Versionsnummern von CTWM, FVWM und i3 korrekt aus. In der Konfiguration kann man über den Eintrag "logo": { "type": "command-raw" } ein Programm anstoßen, dessen Ausgaben Fastfetch als Logo interpretiert und anzeigt. Die Fastfetch-Entwickler nennen als Beispiel das Tool „pokeget“, das ein Pokemon-Bild liefert. Apropos Logos: Entsprechende Exemplare bringt Fastfetch jetzt auch für Starry Linux, rhel_small und Void Linux mit. Abschließend druckt der neue Parameter „–swap-separate“ alle Swap Devices jeweils in eine eigene Zeile. Fastfetch liefert dann folglich keine kompakte Zusammenfassung.

LinuxCommunity

```
function bogomips-report
echo -n "this rig can do nothing" ; echo -n (grep -i bogomips /proc/cpuinfo | tail -n 1 | cut -d ':' -f 2) ; echo -n " times per second, " ; echo -n (grep -i bogomips /proc/cpuinfo | wc | cut -d ' ' -f 7) ; echo " times at once"
end
```

(Edit: Fish shell, btw.)

#bogomips #cpu #systeminformation

Nach rund sechs Monaten in der Entwicklung liegt das Systeminformations- und Monitoring-Werkzeug Mission Center in der Version 1.0.0 vor.#MissionCenter #Monitoring #Systeminformation
Mission Center macht Versionssprung und zeigt endlich SMART-Werte an - LinuxCommunity
Mission Center macht Versionssprung und zeigt endlich SMART-Werte an - LinuxCommunity

Nach rund sechs Monaten in der Entwicklung liegt das Systeminformations- und Monitoring-Werkzeug Mission Center in der Version 1.0.0 vor. Die wiederum liest SMART-Werte aus, liefert die Netzwerkauslastung für jeden Prozess und kann externe Datenträger auswerfen. Mit dem Sprung auf die Version 1.0.0 führt das Mission Centers zahlreiche nützliche Neuerungen ein. So präsentiert das Tool die SMART-Daten von SATA- und NVMe-Datenträgern. DVDs, USB-Sticks und andere mobile Datenträger wirft das Tool zudem auf Knopfdruck aus. Die optimierte Übersicht mit allen laufenden Anwendungen liefert jetzt mehr Informationen über die Programme und Prozesse. Des Weiteren zeigt das Mission Center den Netzwerkverkehr für jeden einzelnen laufenden Prozess. Dazu spannt die Software im Hintergrund das Tool „nethogs“ ein. Das muss nicht nur installiert sein, sondern sich auch ohne Root-Rechte starten lassen. Darüber hinaus verrät das Mission Center die maximale Bitrate für alle Netzwerkschnittstellen. Die Informationen über die eingebaute Grafikkarte bezieht das Mission Center vom Werkzeug NVTOP. Mit allen von ihm bekannten Grafikprozessoren (GPUs) kann jetzt auch das Mission Center umgehen – einschließlich der GPU auf dem Raspberry Pi. Die Komponente, die alle Daten einsammelt, haben die Entwickler in Magpie umgetauft und in eine eigene Bibliothek ausgelagert. Diese können somit auch andere Monitoring-Lösungen nutzen. Abschließend verbraucht die Version 1.0.0 weniger Hauptspeicher und fordert weniger Prozessorleistung.

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