Hameln-Pyrmont: Senioren-Union zur „Stadtbild“-Diskussion
Der Kreisvorsitzende der Senioren-Union Hameln-Pyrmont, Walter Klemme, unterstreicht die jüngsten Aussagen von Bundeskanzler Friedrich Merz zur Sicherheitslage in deutschen Städten und Gemeinden. Viele ältere Menschen erlebten täglich, dass ihr Sicherheitsgefühl abnehme. Wer nach Einbruch der Dunkelheit unterwegs sei, meide nicht selten bestimmte Orte – aus Sorge um die eigene Sicherheit. Der Kanzler benenne damit eine Realität, die nicht länger ignoriert werden dürfe, sagt Klemme und verweist aktuell auf Veränderungen in den Stadtbildern, die sich in den massiven Sicherheitsvorkehrungen zu den beginnenden Martini- und Weihnachtsmärkten ausdrückten. Die Senioren-Union der CDU in Hameln-Pyrmont ruft dazu auf, die Sorgen vieler Bürgerinnen und Bürger ernst zu nehmen. Wer real vorhandene Probleme ignoriere, fördere den Rechtsextremismus. Deutschland bleibe ein weltoffenes Land, aber Sicherheit und Ordnung müssten gewährleistet sein. Wer hier leben wolle, müsse die hiesigen Werte und Rechte nicht nur respektieren, sondern auch verteidigen. Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, importierter Antisemitismus, und Missachtung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern gehörten nicht zu Deutschland, sagt der Vorsitzende der CDU-Vereinigung Walter Klemme
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Orginal bei radio aktiv:
https://www.radio-aktiv.de/2025/10/28/hameln-pyrmont-senioren-union-zur-stadtbild-diskussion/