@z428 Ich hab da meinen Kompromiss gefunden. Meist habe ich, wenn ich direkt wegen des Fotografierens losgehe, eine Spiegelreflex dabei, mit für den Zweck geeignetem Objektiv bzw. Brennweite etc. Zusätzlich habe ich aber immer noch eine "Kompaktknipse" in der Tasche, so für den schnellen Unfug zwischendurch. 😀

Also meistens ist das dann die #Agfa #Optima2 aus 1960 (die "ältere Schwester" der 200Sensor, die ich hier in einem der Bilder gezeigt habe. Die ist aber schwer und die Automatik schafft nur relativ schnelle Filme bis gerade so maximal #iso200 - mehr war damals fast noch Utopie. 😀

Oder, wenns ein Leichtgewicht sein soll, ne alte #Adox #Polo1s - die ist aber ohne Belichtungsmesser bzw. Belichtungsautomat. Da habe ich mich aber gut dran gewöhnt und komm mit Schätzwerten (ist bei der #DianaF ja auch so) gut klar. Wenn ich demnächst meine restlichen Filmtüten einscanne, lad ich mal wieder ein paar Beispiele hoch.

Was damals ein Nachteil gewesen sein mag (die "lange" Schrauberei beim Glaswechsel), empfinde ich heute durchaus als Vorteil: Ganz schnell hat man beim Bajonett Dreck auf dem Sensor. Je nach Beschaffenheit sogar ganz schön hartnäckig haftenden. Hallo, geliebtes Feinstaub-Kiel... 😀

@qwertzalotl

@Holger Digital:
SLR: #canoneos300d , #sonya300
Bridge: #minoltadimage7 , #dimage7i
"Nuttencam" (statt Smartphone): #kodak #easysharev570 😀
Alle obigen Cams benutze ich heute noch regelmäßig. Schwer & robust (richtige Kombi für meinen Tablettentatter) und mehr Megapixel benötige ich wirklich nicht.

Analog Kleinbild:
#agfaoptima2 (1960), #agfaoptima200sensor (1971)
#adox #polo1s

Das sind mir meine liebsten analogen Schnellknipsen. Sonst noch #canoneos300v und #minoltadynax500si , für LoFi und Experimente bediene ich mich am liebsten der Lomography #dianafplus , #polaroid600 und #instaxmini 😀