Papst Leo XIV. fast ein Jahr im Amt

Konkrete Konflikte in einzelnen Ländern sprach der Papst in seiner Osterbotschaft nicht an. Doch an die Mächtigen der Welt richtete Leo XIV. einen klaren Appell: "Wer die Macht hat, Kriege zu beginnen, entscheide sich für den Frieden".
Osterbotschaft von Leo XIV.: Deutliche Worte an die, die Kriege beginnen
Konkrete Konflikte in einzelnen Ländern sprach der Papst in seiner Osterbotschaft nicht an. Doch an die Mächtigen der Welt richtete Leo XIV. einen klaren Appell: "Wer die Macht hat, Kriege zu beginnen, entscheide sich für den Frieden". Von Lisa Weiß.

Konkrete Konflikte in einzelnen Ländern sprach der Papst in seiner Osterbotschaft nicht an. Doch an die Mächtigen der Welt richtete Leo XIV. einen klaren Appell: "Wer die Macht hat, Kriege zu beginnen, entscheide sich für den Frieden".

Zum ersten Mal in seinem Pontifikat leitet Papst Leo XIV. die Oster-Feierlichkeiten in Rom. Erwartungsgemäß ruft er eindringlich zu Frieden in der Welt auf und warnt vor Gleichgültigkeit angesichts der vielen Konflikte. Am Ende greift er eine alte Tradition wieder auf.

Es ist der Höhepunkt der Osterfeierlichkeiten: Papst Leo XIV. hat den Ostersegen gespendet. Auf dem Petersplatz rief er mit deutlichen Worten zum Frieden in der Welt auf und nutzte die Ostermesse für eine Botschaft der Hoffnung.
Ostermesse auf dem Petersplatz: Eine Botschaft der Hoffnung
Es ist der Höhepunkt der Osterfeierlichkeiten: Papst Leo XIV. hat den Ostersegen gespendet. Auf dem Petersplatz rief er mit deutlichen Worten zum Frieden in der Welt auf und nutzte die Ostermesse für eine Botschaft der Hoffnung.

Es ist der Höhepunkt der Osterfeierlichkeiten: Papst Leo XIV. hat den Ostersegen gespendet. Auf dem Petersplatz rief er mit deutlichen Worten zum Frieden in der Welt auf und nutzte die Ostermesse für eine Botschaft der Hoffnung.