@Klaus_Mueller ich sehe #Stromnetzausbau und #Strompreiszonen nicht als Alternativen, bin überzeugt wir brauchen beides. Die Vorteile von #nodalPricing wurden von mehreren Studien nachgewiesen. Das Stromnetz bis zur "Kupferplatte" auszubauen, ist weder wirtschaftlich noch sinnvoll. Flexibilisierung nimmt massiv zu (eAutos, V2G, Großbatterien, Lastmanagement, ...) muss aber #netzdienlich gelenkt werden, Fehlanreize werden immens teuer (#Redispatch), könnten sogar Blackout auslösen. #Energiewende
@VQuaschning denn zig Millionen Verbraucher mit dynamischen Strompreisen, die ungeachtet ihres Standortes dem Einheitspreis folgen - Marktwirtschaft! - würden Netz- und Redispatchbedarfe auslösen, die nicht zu leisten sind. Das kriegt man auch mit dynamischen Netzentgelten und Dimmregeln nicht eingefangen. Aus der sicheren Einnahmequelle #Redispatch für die Fossilbetreiber würde ein Alptraum. Frau Reiche sollte dem vorgreifen und #nodalPricing eintüten. Dann greift es noch rechtzeitig.
Martin Bichler, Professor of #DecisionSciences and Systems, suggests that dividing Germany into multiple #electricitypricing zones may not yield the expected results. Instead, #nodalpricing would bring more benefits: http://go.tum.de/466182

📷A.Eckert
Interview on electricity pricing

TUM researchers calculate electricity prices for smaller price zones and local prices for individual nodes in the electricity grid.