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feat. @dieMelanie @MarkusMaeurer
#NipponConnection review 'Tokyo Taxi'
Man muss sich nur zu helfen wissen.

Ein echtes Spätwerk. Der 94-jährige Regisseur möchte noch einmal einen Film drehen mit seiner Lieblingsschauspielerin, die inzwischen auch schon 85 ist. Da beide schon nicht mehr so richtig fit sind, entscheidet man sich, den gesamten Film im Studio zu drehen, in einem Auto. Das liest sich jetzt bestimmt relativ schlimm, funktioniert da aber richtig gut, was vor allem an der sehr guten Technik liegt, die die Fahrt in dem Auto äußerst realistisch wirken lässt. Um ehrlich zu sein, mir ist das den ganzen Film über nicht aufgefallen - und ich war nicht der einzige. Die Story des Films, der ein
#NipponConnection review 'two seasons, two strangers'
Vier Stapfen im Schnee.....

Eine Drehbuchautorin hat keine Ideen mehr und beschließt Urlaub zu machen. Zu sagen dass das die gesamte Geschichte ist, wäre nicht vollkommen verfehlt. Wie diese Geschichte erzählt wird, empfand ich allerdings schon als besonders. Angefangen damit, dass die Film-im-Film-Thematik hier wirklich und buchstäblich auf die Spitze getrieben wird, gibt es im weiteren einige harte Themenwechsel. Schließlich begibt sich die Protagonistin in ein abgelegenes Hotel auf dem Land das nach und nach eingeschneit wird. Sie ist der einzige Gast und der alte Gastwirt die einzige andere Person. Im Chaos der heruntergekommenen Absteige schlafen beide auf Matratzen am Boden im gleichen Raum.

Eben beschwere ich mich noch, dass es noch keinen richtigen Knaller beim Festival gab, da kommt er schon. Dass man auch immer erst schimpfen muss. All Greens ist ein Film der wirklich alles richtig macht, auf allen Ebenen, von vorne bis hinten. Angefangen beim cast. Die drei Hauptdarstellerinnen sind wirklich unglaublich gut, super sympathisch und sehr authentisch. Auch die Nebenrollen sind stimmig besetzt. Die Musik ist gut und passt zur Story. Keine sanften Piano Klänge! Dass ich das noch erleben darf... Und wo wir gerade bei der Story sind, die ist wirklich gut, wirklich originell. Und spannend inszeniert. Die Aufmerksamkeit

Sie ist der Geist einer enttäuschten Frau und wenn sie sich in dich verliebt, dann wirst du sterben. Eine Inszenierung, die einen bei Laune hält und viele interessante Wendungen. Sehr intelligente und liebevoll gemachte J-horror Variante, vielleicht nicht nur für Fans des Genre interessant. Ich hatte trotz der späten Stunde Spaß.

Ein Film der mit großen Ambitionen gedreht wurde, das gestehe ich ihm zu. Ein Drehbuch wäre aber sicher eine gute Idee gewesen, und es wäre sicher auch eine gute Idee gewesen das Publikum nicht die ersten 30 Minuten mit gefilmtem Sand und Meeresrauschen zuzüglich gelegentlichem Geschrei zu quälen. Es ist immer schön wenn ein Filmemacher einen Gedanken hat dem er den Publikum nahe bringen möchte, allerdings sollte genau das dann auch wenigstens versucht werden. Im weiteren Verlauf des Filmes werden religiöse Fragen angerissen, jedoch ist der Kontext vollkommen unklar. Hier mag eine kulturelle Kluft einer Rolle spielen, ich denke jedoch