Der Kulturkampf der Status quo-Pseudomitte (#merzrevolution) wird dann verständlich, wenn man akzeptiert, dass sich der prinzipienlose Opportunismus wie kein zweiter nach Gesten, Bildern und Identität sehnt - also nach Explizitmachungen seiner Privilegien, die implizit ohnehin immer fraglos weiter bestanden haben und bestehen.

Es geht im diesem Kampf gar nicht um eine eigene, vermeintlich bedrohte, Kultur - sondern nur darum, dass "die anderen" gefälligst auch kein expliziteres Set an Gesten, Bildern und Identitäten haben sollen, als man selber hat.

Die Tragik einer Hegemonie, die denen außerhalb auch noch ihre Copingmechanismen zerstören muss.

Dabei wäre es wirklich so einfach, konservativ zu sein, wenn man die nötige Coolness dazu mitbrächte.

Der Content unserer Bundesweinpräsidentin #JuliaKlöckner ist im Abgang eklig wie billiger Fusel.
Das faktenbefreite Reel von #merzrevolution repostete #Klöckner in ihrer Insta-Story. Woraus es wieder verschwand, ob gelöscht oder abgelaufen, wen interessiert’s. Der fiese Nachgeschmack bleibt.

Mit Blick auf das #JetteNietzard angedrohte #Hausverbot sei hier der Kommentar von #RenateKünast auf #X zitiert: „Mir schwant, dass Klöckner das Amt nicht angemessen ausfüllt.“ Dem Hund schwant hier nix ⬇️
Bluesky

Bluesky Social

#Merzrevolution

Das wär was.
So ein feines, geschichtsträchtiges Wortspiel 😍

Wenn das taktische und antidemokratische Polarisieren so weiter geht, dann wird es kurz nach der Bundestagswahl wohl bald eine #Merzrevolution geben. 🤔