Die #Sackgasse des #Westens:

Den Kern unserer #Zivilisation bilden das #materialistische Verständnis der Welt und der Standpunkt, dass Geld die Verheißung des #Glücks und Erfolgs im Leben ist. Wir streben nach Luxus, Annehmlichkeiten, Unterhaltung. Sie bedeuten für uns glückliches #Leben.

Nun lassen Sie uns darüber nachdenken. Wir versuchen bereits seit Jahrhunderten mit allen Mitteln, auf diese Weise glücklich zu werden. Warum gelingt uns das nicht?
https://www.continentia-verlag.org/post/das-ende-einer-zivilisation

Das Ende einer Zivilisation

Unsere Zivilisation erinnert an die letzten Jahre des römischen Imperiums. Der Ausweg ist eine grundsätzliche Änderung unsere Ziele.

Continentia

Ein Blick durch die #materialistische #Monismus-#Brille

Wer die Dinge immer durch seine eigene Brille (muss noch nicht mal die “rosarote” sein) sieht, der verliert irgendwann einmal den Blick für das große Ganze mit all seinen Facetten aus den Augen. Oder kulturtechnisch moderner ausgedrückt: Wer immer in seiner “Filter-Bubble” oder “Echo-Kammer” sitzt, muss sich nicht wundern, wenn er irgendwann einmal durch seine eigenen Feedback-Loops in einer Parallelwelt des “digitalen Tribalismus” (https://www.deutschlandfunkkultur.de/filterblasen-echokammern-co-filtern-als-kulturtechnik.976.de.html?dram:article_id=433306) aufwacht (wenn das überhaupt noch geht, aber dann bin ich schon beim “Traum”-Thema des Artikels).

Die "Bewusstsein-Debatte" oder die “einheitlichen Feldtheorie”

Ein neuer Außenanstrich für das Wissenschaftsgebäude?

Gastbeitrag von #Christian #Bührig von dem wissenschaftlichen Blog “#Akademie #Olympia”:

"Gedanken zur Bewusstseins-Debatte"

Mehr hierzu unter:

https://philosophies.de/index.php/2021/07/31/ein-blick-durch-die-materialistische-monismus-brille/

Filterblasen, Echokammern & Co. - Filtern als Kulturtechnik

Seit über Filterblasen diskutiert wird, ist die Kulturtechnik des Filterns in Verruf geraten. Dabei ist Filtern - vom Ohrstöpsel bis zum Schornstein - meist eine nützliche Sache, ohne die wir nicht überleben würden. Und unser Gehirn braucht das Filtern auch.

Deutschlandfunk Kultur