Würde #Tschenscher den #Ploss nicht angeraunzt haben, wüsste außerhalb #Hamburgs (und den anderen norddeutschen Bundesländern) niemand, dass es einen #maritimen #Koordinator gibt.

Australische Forschende haben ein 3D #Druckverfahren entwickelt, das zusatzfreien #Beton direkt unter Wasser formstabil verarbeitet.

Die Mischung behält während des Drucks ihre Integrität und kommt ohne chemische Zusätze aus. Damit lassen sich maritime Strukturen wie #Offshore Verankerungen oder Elemente für Häfen schneller herstellen oder reparieren. Das Verfahren könnte #Bauprozesse in sensiblen #maritimen Umgebungen vereinfachen und Kosten reduzieren.

https://www.heise.de/news/Australische-Forscher-3D-drucken-Betonstrukturen-unter-Wasser-11181858.html

#3DDruck

Forscher benutzen speziellen Beton für 3D-Druckverfahren unter Wasser

Australischen Forschern ist es gelungen, Strukturen mit zusatzfreiem Beton unter Wasser auszudrucken, ohne dass der Beton dabei zerfließt.

heise online

20 Millionen Zertifikate werden für spezifische Maßnahemen im #maritimen Sektor reserviert. Schifffahrtsunternehmen und Häfen können sich darüber hinaus für alle Ausschreibungen des Innovations-/Klima-Investitionsfonds bewerben. 👉https://bit.ly/3AWKZXX

🐦🔗: https://n.respublicae.eu/peterliese/status/1597936606455156736

Peter Liese - Manche sagen, es sei historisch: EU-Institutionen stimmen für vorläufige Einbeziehung des Seeverkehrs in den ETS