Der @ksta berixhter von 10.000 (21:07 Uhr) und dann von sogar 30.000 (21:21 Uhr) Menschen gegen die AfD auf dem Heumarkt. #k1609

https://www.ksta.de/koeln/koelner-innenstadt/altstadt-nord/tausende-menschen-demonstrieren-in-koeln-gegen-die-afd-720102

Leider bekam die Gruppe „MigrantifaNRW“ aus dem Young Struggle-Umfeld eine Bühne. Sie verteidigt antisemitische Reden seit 2021: https://www.facebook.com/story.php/?id=257268208389112&story_fbid=925736041542322

Massenandrang am Heumarkt: 30.000 Menschen demonstrieren in Köln gegen AfD

Mehrere Zehntausend Menschen haben in Köln ein klares Zeichen gegen Rechts gesetzt. Laut Polizei war der Veranstaltungsort „komplett ausgelastet“.

Kölner Stadt-Anzeiger

Thorsten Weber gehört zum inneren Kreis von „Köln ist aktiv“.

Er mischte sich bei Aktionen u.a. von @prochoicekoeln unter die Demo, u. a. bei der Blockade und bei der Platzbesetzung am Heumarkt.

#k1609 #noFundis

Recherche zu #KölnIstAktiv: https://raba.noblogs.org/post/2022/12/18/recherche-zu-koln-ist-aktiv/

Recherche zu “Köln ist aktiv” – Blog des Recherche-Antifa Bündnisses gegen Antisemitismus aus Köln

In #Köln hatten weder der BVL noch die lokale Polizei mit dem engagierten Gegenprotest gerechnet. Dieser war überregional nach Köln gereist, um ein Zeichen für reproduktive Rechte zu setzen. Das ist den vielen Aktivist*innen wirklich eindrucksvoll gelungen. #k1609 #noFundis (5/5)
Unter die rund 1.500 Teilnehmenden des Marsches mischten sich neben den "klassischen" Anti-Choice-Vereinen und -AktivistInnen auch extrem rechte Burschenschafter, Neofaschisten und #noAfD-FunktionärInnen. Distanzierung oder gar Ausschluss vom BVL? Fehlanzeige! #k1609 (2/5)

Am vergangenen Samstag (16.9.23) fanden in Berlin und Köln sogenannte „Märsche für das Leben“ statt. Ich war in Köln, wo die antifeministische Demonstration zum ersten Mal stattfand - oder eben nicht. 😬

Meine Bilder vom Tag findet Ihr hier: https://flic.kr/s/aHBqjAVavp eine kurze erste Einschätzung zu #k1609 in den folgenden Beiträgen. (1/5)

1. Marsch für das Leben in Köln

Am 16. September 2023 veranstaltete der "Bundesverband Lebensrecht" (BVL) zum ersten Mal einen "Marsch für das Leben" in Köln. Vom Kölner Heumarkt aus sollte die antifeministische Demonstration durch die Innenstadt verlaufen, daraus wurde wegen der massiven Gegenproteste jedoch nichts. Der Marsch musste wegen Blockaden zunächst umgeleitet und schließlich gänzlich abgebrochen werden. Unter den Teilnehmenden waren neben "klassischen" Anti-Choice-Vereinen und -AktivistInnen auch extrem rechte Burschenschafter, Neofaschisten und AfD-FunktionärInnen.

Flickr
Ein Bericht von den erfolgreichen Protesten gegen die #Fundis gestern in Köln #k1609
https://www.sozialismus.info/2023/09/gegendemo-macht-marsch-fuer-das-leben-in-koeln-zum-fiasko/

@muesztaerrieh

"Nach 200 Metern war auch auf der Ausweichstrecke des Marsches Schluss. Wieder eine Blockade, zu der sich noch weitere hinzugesellten. Die »Lebensschützer« waren eingekreist. Den Versuch, ihnen einen Weg freizumachen, gab die Polizei auf, nachdem eine Blockade einem harten Räumungsversuch standhielt."

#K1609 #köln

In #Köln ist der "Marsch für das Leben" abgebrochen worden. Antisexist*innen haben ihn blockiert. Es gab unterhaltsamen Szenen. In #Berlin hat @kir_ach Bischof Voderholzer fotografiert. Der ist jetzt sauer, weil er nicht mit Rechten gesehen werden will.

Wir haben das ganze im @ndaktuell aufgeschrieben. #k1609 #b1609 #nofundis
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1176341.selbstbestimmung-marsch-fuer-das-leben-n-abbruch-in-koeln.html

Marsch für das Leben – Abbruch in Köln

In Köln und Berlin wollten selbsternannte Lebenschützer*innen am Samstag aufmarschieren. In Berlin wurden sie gestört, in Köln musste der Marsch abgebrochen werden.

nd-aktuell.de

Bezeichnend:
der ksta bebildert mit einem Foto vom Transpiklau durch die Polizei, die Gegendemo hebt lediglich abwehrend die Hände.

Es handelt sich schlicht und ergreifend um einen unberechtigten Angriff auf die Gegendemo durch die Polizei.

#k1609 #köln

Der ksta hat die Berichterstattung zu #k1609 in #köln hinter die Paywall gepackt.

»1500 Abtreibungsgegnern stand bei der umstrittenen Kundgebung eine deutlich größere Zahl Gegendemonstranten gegenüber.«

pastebin mit Fliesstext:
https://pastebin.com/VZdCCTyX

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