2.DBFL-Spieltag 2026: Marburg ...




Fertig mit der Radeltour. Ich sitze im.Zug heim in die Pfalz. Trotz Maimarkts und Spiel der Adler (Eishockey), wars zwischen Heidelberg und Mannheim nur mäßig voll.
Der HSB Radweg vom Bodensee nach Heidelberg gefiel mir gut. Sehr abwechslungsreich von Landschaft her.
Ordenich beschildert und kaum sehr schlechte Streckenabschnitte.
Etwa 320 Kilometer stehen auf dem Tacho.
Ich bin nun im Kraichgau jenseit von Bruchsal. Bissel Niesel. Der Radweg an der B3 muss werktags die Hölle sein. Bruchsal ist erstaunlich schön und abwechslungsreich. Die Radwege sind aber eher holprig. Und Schilder verwirren. Tag vier auf dem Radweg Heidelberg-Schwarzwald-Bodensee, vom Bodensee kommend.
Erster Abend der Radtour zum draußen sitzen. Und schwupp finde ich eine frisch gemähte Wiese mit zwei Sitzbänken bei einem Hundesportverein.
Landstraße ist bissel laut, aber man kann nicht alles haben.
Heute gings schon 15 Kilometer hinter Horb am Neckar tendentiell abwärts auf dem Nagold-Radweg. Sehr schöne Strecke. Es gab auch wieder Begegnungen mit echt schrägen Menschen. Auf einem Friedhof und bei einem Wohnmobilstellplatz.
Okay, elf Prozent Steigung raus aus Horb, raus ausm Neckartal. Ich darf offiziell jammern. Zudem auch der motorisierte Brötchenverkehr die Straße hinauf kriecht. Ausnahmsweise kurbele ich auf dem Gehweg.
Nun ersteinmal zum Bodenlosen See, der nur fünfhundert Meter von meinem Zeltplatz entfernt ist. Heute gehts nach Nagold, also nauf in die Berge.
Das Zelt steht auf einer Waldlichtung. Heute ists zum Glück wärmer. 1,5 km entfernt säuselt die A81. Horb am Neckar ist nicht mehr weit. Die heutige Strecke war hügelig. Ich nenne die Gegend rechts des Neckars nun Zwölfhüpfberge in Anlehnung an meine Fünfhüpfberge, die zwischen Bitche und Canal de la Marne au Rhin tatsächlich fünf Hüpfer provozieren. Heute warens aber mehr als zwölf. Habe vergessen, zu zählen.