Kaltes, sonniges Wetter. Es stinkt im Sauerland: Holzöfen! Feinstaub! Krebsrisiko!
Das geht mir ziemlich auf den Keks.
Aber sprich hier mal jemanden darauf an. Leere Augen. Das haben wir doch immer schon so gemacht.
Kaltes, sonniges Wetter. Es stinkt im Sauerland: Holzöfen! Feinstaub! Krebsrisiko!
Das geht mir ziemlich auf den Keks.
Aber sprich hier mal jemanden darauf an. Leere Augen. Das haben wir doch immer schon so gemacht.
Eines der Dinge für die ich mit jedem Jahr weniger Verständnis aufbringe:
Erste regen-kalt-Tage? Es riecht extrem nach #Holzfeuer im Viertel.
Keiner hier hat nen eigenen Wald. Das ist eine Wohnsiedlung im Zentrum der Landeshauptstadt. Kleingarten ist auch keine geeignete Fläche um dort 2-3 Bäume pro Jahr zu ernten.
Gegend ist seit JAHRZEHNTEN voll erschlossen - klar lässt die Fernwärme jene eine Reihenhausstraße aus… aber Gasleitung liegt hier eh überall.
Trotzdem heizen Leute per #Holzofen.
Wohl auch dank einer kleinen #Kräuterbehandlung durch meine akademischen Freundys habe ich geschlafen wie ein #Murmeltier. 🍃😶🌫️🤐😅
Schon lange nicht mehr gemacht!
Heute gibt es trotz sehr guter Erholung natürlich trotzdem #Kaffee, aber mal frisch gemahlen und vom #Holzfeuer. 🪵🪚🪓☀️🔥🫘⚙️☕🥰
Schönen Tag allen, auch denen, die "schon" unterwegs sind! 😅
Derzeit wird das neue Klimaschutzgesetz für Hamburg erarbeitet. Mit der Abstimmung in der Bürgerschaft dazu ist nach der Sommerpause zu rechnen. Nachdem die Stadt die dringend überfällige Neubestimmung der Klimaziele lange vor sich hergeschoben hat, sollen nun ambitionierte Ziele festgeschrieben werden, die über die Ziele der Bundesregierung hinausgehen. Bis zum Jahr 2030 sollen gegenüber dem Jahr 1990 70 Prozent der CO2-Emissionen eingespart werden. Meine Anfragen „Erneuerbare Energie aus der Verbrennung von Abfall in Hamburg?“ (Drucksachen 22/11263 und 22/11476) zeigen, wie der Senat gedenkt diese Zielwerte hinzurechnen.