No Ripcord: The Best Albums of 2025
#Foxwarren / #AnnaVonHausswolff / #SunflowerBean / #ConstantFollower / #GreetDeath / ...
https://www.yearendlists.com/2025/no-ripcord-the-best-albums-of-2025
No Ripcord: The Best Albums of 2025
#Foxwarren / #AnnaVonHausswolff / #SunflowerBean / #ConstantFollower / #GreetDeath / ...
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🇺🇦 #NowPlaying on #KEXP's #MiddayShow
Greet Death:
🎵 Same but Different Now
https://greetdeath.bandcamp.com/album/same-but-different-now
1 track album
Greet Death – Die In Love
Schon der Bandname legt eine Richtung nahe. Greet Death widmen sich den schweren Themen: Verlust, Schmerz, Endlichkeit. Ihre Musik ist durchzogen von dichten Gitarren, verhallten Stimmen und einer unterschwelligen Melancholie.
Auch auf ihrem neuen Album Die In Love bleibt diese Grundhaltung spürbar, doch zwischen den Zeilen öffnet sich etwas. Das Leiden ist nicht verschwunden, aber dazwischen liegt eine vorsichtige Andeutung von Hoffnung.
Was sofort auffällt: Diese Platte nimmt sich Zeit. Viele Songs bauen sich langsam auf, sie schweben erst, dann wachsen sie. Gitarren legen sich wie Nebel über alles, Stimmen tauchen auf, verschwinden wieder. Mal ganz nah am Ohr, dann wieder fern und diffus im Raum.
Der Gesang von Logan Gaval und Harper Boyhtari ist präzise aufeinander abgestimmt. Mal wechseln sie sich ab, mal singen sie nebeneinander, ohne sich zu überlagern. Gavals Stimme bleibt ruhig und brüchig, fast geflüstert. Boyhtari bringt eine hellere, kantigere Energie ein, die den Songs eine zweite emotionale Ebene verleiht.
Besonders gut gelingt das in Country Girl. Der Song erzählt vom Kleinstadtleben, von Splatterfilmen und seltsamen Sehnsüchten. Eine einfache Melodie trägt ihn, fast beiläufig, aber mit Nachdruck. Sie bleibt im Ohr, ohne sich aufzudrängen.
Ein weiterer Höhepunkt ist August Underground. Der Song beginnt mit der Zeile: „Cut me open, spit me out, I’ll let you down.“ Genau so klingt er auch. Roh, offen, verletzlich. Der Sound ist kompakter, die Gitarren breiten sich aus wie ein Klangteppich. Alles steuert auf ein Finale zu, das nicht dramatisch, sondern eindringlich ist. Es braucht keine große Geste, um zu wirken. Der Song bleibt hängen, nicht wegen eines Refrains, sondern wegen der Haltung, die er ausdrückt.
Musikalisch bewegt sich das Album zwischen Shoegaze, Slowcore und Noise. Die Band meidet eindeutige Zuschreibungen. Mal erinnern die Gitarren an große Flächen, dann wieder wird es eng und kratzig. Doch bei allem bleibt die Kontrolle spürbar. Jeder Ton sitzt.
Die In Love ist kein Album, das laut werden muss. Es wirkt durch seine Zurückhaltung. Kein Effekt um des Effekts willen. Kein Pathos. Stattdessen: Musik, die bleibt, weil sie sich nicht aufdrängt.
https://youtube.com/playlist?list=OLAK5uy_mQFV0tktOjFBAQfJn1lRx_1mb0jfiEE88&si=HnpLDNepnEAehZlA
Greet Death – Motherfucker
Die Band Greet Death aus Flint, Michigan, meldet sich mit einem neuen Track zurück: Motherfucker. Die Band bleibt damit ihrer Linie treu: dunkler, emotional zerrissener Indie Rock mit einer beunruhigenden Tiefe.
Das neue Album Die In Love erscheint am 27. Juni.
Looking forward to new albums from #MSPAINT, #Stereolab, #GreetDeath, and #Dummy this summer, but that's no help for #BandcampFriday ! Here are some of my favorites already out:
#Corridor / Mimi + Junior https://corridormtl.bandcamp.com/album/mimi
#PestControl / Year of the Pest https://pestcontroluk.bandcamp.com/album/year-of-the-pest -- On tour now in the USA!!!
#FACS / Wish Defense https://wearefacs.bandcamp.com/album/wish-defense
#Landowner / Consultant https://landowner.bandcamp.com/album/consultant
#Dummy / Free Energy https://notdummy.bandcamp.com/album/free-energy
8 track album
Greet Death – Country Girl
Greet Death aus Michigan melden sich im Juni mit ihrem neuen Album Die in Love zurück – und geben mit der Single Country Girl schon jetzt einen spannenden Vorgeschmack.
Der Song mischt melancholischen Shoegaze mit grungigem Rockfeeling und erzählt ganz nebenbei eine persönliche Geschichte: Sängerin Harper Boyharti schrieb ihn, noch bevor sie sich als trans outete – und heute bekommt der Track eine fast autobiografische Tiefe.