Für alle, die die Nutzung des generischen Maskulinum als ausreichend erachten, weil „ist ja logisch, das alle gemeint sind“ hier ein kleiner Text aus Wikipedia, der belegt, wie sehr genau das immer nur so gemeint ist, wie es den Verfechtern des Patriarchats gerade so passt. 😤
Das #gendern sorgt nicht nur dafür, dass sich alle angesprochen fühlen können; es macht Sprache auch genauer!

https://de.wikipedia.org/wiki/Frauenstimmrecht_in_der_Schweiz
#generischeMaskulinum #patriarchat

Es gibt ja das #GenerischeMaskulinum und das #GenerischeFemininum. Wie wärs, wenn wir die nächsten 100 jahre das #GenerischeDiversium verwenden? Frauen und Männer sind mitgemeint.
Auch wenn das #generischeMaskulinum in der linguistischen Theorie #Männer und #Frauen meint, wird es von Menschen trotzdem primär #maskulin wahrgenommen. #gendern
https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/0261927X241237739
3 Überschriften aus Zeitung von heute, je nur 1x blättern entfernt. Beweis,dass #generischeMaskulinum nicht funktioniert: Bei "Ärzte","Arzthelfer" denken viele nicht an Ärztinnen. Deshalb schreiben Redakteur:innen lieber "Arzthelferinnen", bloß keine Missverständnisse
#Genderwahn
Die Juristin Emilie Kempin-Spyri klagte 1887 beim CH-Bundesgericht, dass ihr verwehrt wird, als Anwältin zu praktizieren. Argument: Begriff "Schweizer" in der Verfassung würde doch Frauen und Männer meinen. Bundesgericht: nö, diese Lesart sei "ebenso neu als kühn". So viel zum Märchen, das #generischeMaskulinum sei schon alt. Darauf macht Nadine Jürgensen in ihrer Kolumne im "Magazin" aufmerksam. https://www.tagesanzeiger.ch/feministin-ich-doch-nicht-344173863511 #Genderlinguistik #Feminismus
Kolumne Nadine Jürgensen: Feministin? Ich doch nicht!

Mit diesem Text startet eine neue «Magazin»-Kolumne. Die Unternehmerin und Mutter Nadine Jürgensen kommentiert Schweizer Politik und Wirtschaft aus liberal-feministischer Sicht.

Tamedia AG