Die letzte Etappe des Gendarmstien – nur 10 Kilometer, aber voller besonderer Momente.
Gestartet sind wir am lebendigen Hafen von Høruphav: Frühstück mit Blick aufs Wasser, zwischen Segelbooten, Wachhaus und roten Lagerhäusern. Danach führte uns der Weg direkt an die Küste – vorbei an Privatstränden und Häusern, fast so, als dürften wir durch die Vorgärten der Dänen wandern.
Links und rechts: immer wieder die Aussicht auf die Halbinsel Kegnæs. Wer Lust hat, kann hier einen Abstecher zur alten Torpedostation machen, mit Bunkern aus den 1950ern. Wir entschieden uns stattdessen für Ruhe und Natur.
Schmale Pfade, Küstenhänge, knorrige Krüppelkiefern, die wie alte Finger in den Wind ragen – und immer wieder der Blick aufs Wasser. Unterwegs begegneten uns Vogelschwärme und ein paar Rehe, die genauso überrascht schauten wie wir.
Das Ende in Skovby ist unspektakulär – ein verblichenes Infoschild und ein Feldweg. Aber genau das macht es klar: Der Weg selbst ist das Ziel.
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