Fröstelnd grabe ich mich tiefer in die wärmende Bettdecke und zupfe etwas Farbe hervor. Einen Moment lang stehe ich wieder am Rand der See in der Normandie. Der warme Wind duftet nach Sommer.
Wohlan.
Fröstelnd grabe ich mich tiefer in die wärmende Bettdecke und zupfe etwas Farbe hervor. Einen Moment lang stehe ich wieder am Rand der See in der Normandie. Der warme Wind duftet nach Sommer.
Wohlan.
#tdff #tdffemme wirkt. Vielleicht müssen wir im nächsten Jahr wirklich in der Bretagne herumreisen. Das scheint eine feine Gegend zu sein, um mit dem Rad unterwegs zu sein. Grün, hügelig, gute Infrastruktur, viele schöne Orte.
Ich war vor über 25 Jahren mal in der Bretagne, aber die Umstände damals waren doch recht unglücklich. Und das Wetter wild.
Gerade eben schwappt eine Erinnerung an die Rückreise aus der Normandie nach Köln vor zwei Jahren hier rein. Während wir sprachlos die immer schauerlicheren Meldungen über die Flutkatastrophe in der Heimat verfolgten, zwischenübernachteten wir in Cambrai. Eine Stadt, die vom Gebrüll beschleunigender Autos und Motorräder geprägt ist. Aber auf einem Platz stießen wir auf draußen sitzende Menschen und angenehme Live-Musik.
Ach guck, das war die letzte Fahrt des Autos.
Eine Runde durch Paris mit Beirut. Immer noch eine meiner Lieblingsfolgen der Blogotheque. #Frankreichweh in der #plattensammlung.