Abpfiff in Nürnberg. Nach anfänglichem Rückstand gewinnen die #RBLFrauen das Duell um die direkten Aufstiegsplätze mit 2:1. Big Points, weil damit der Abstand nach hinten jetzt auf 15 Punkte ausgebaut wurde.
Gütersloh gewinnt im Parallelspiel 2:1 gegen SC Freiburg II und hält den Abstand damit bei 16 Punkten.
Jetzt brennt es geradezu im Strafraum der Gäste. Aber ein ums andere Mal ist Elvira Herzog zur Stelle und hält den Sieg fest.
Die Gastgeberinnen machen die letzten Minuten noch mal kräftig Druck, aber Leipzig wirft sich mit allem, was es hat dazwischen.
Nachspielzeit 2 Minuten.
87. Spielminute, noch einmal Ecke für die Gäste aus Leipzig. Diese wird jedoch von den Nürnbergerinnen geklärt. Spielstand weiterhin 2:1 für die #RBLFrauen.
85. Spielminute, nächster Wechsel bei den #RBLFrauen. Es kommt Fatma Sakar für Josefine Schaller ins Spiel.
Gleich in der nächsten Szene wird es verdammt heiß im Leipziger Strafraum, aber mit vereinten Kräften wird der Ball aus der Gefahrenzone gebracht.
Weitere gute Möglichkeit in der 83. Spielminute. Nach einer traumhaften Seitenverlagerung arbeitet sich Christina Beck in den Strafraum der Nürnbergerinnen. Ihren Schuss verzieht sie allerdings, so dass er über das Tor hinwegsegelt.
Nächster Wechsel bei den #RBLFrauen: In der 77. Minute kommt Mia Werner für Marlene Müller ins Spiel.
Nach einem zentralen Freistoß fällt das 2:1 für die Gäste in der 54. Spielminute. Louise Ringsing verwandelt.
Die Leipzigerinnen monieren ein Handspiel im Strafraum. Elfer? Nein, die Schiedsrichterin lässt weiterspielen.
Kurz darauf gibt es eine regeltechnische Kuriosität zu bestaunen. Einen indirekten Freistoß der Gäste im Strafraum der Nürnbergerinnen. Ausgangspunkt war wohl ein Rückpass auf die Keeperin.