So, dann widmen wir uns doch heute mal wieder dem Spiel der #RBLFrauen in der Liga. Heute sind sie in Nürnberg zu Gast. Die Clubbererinnen wollen genau wie die Leipzigerinnen rauf in die erste Liga und sind nach dem Verzicht Andernachs in Sachen Aufstieg Verfolgerinnen Nummer 1!

Aber bevor es losgeht, gilt es noch, zwei Geburtstagskindern im Team der Roten Bullerinas zu gratulieren. Elvira Herzog feiert ihren 23. Geburtstag, Mannschaftsbetreuer Karsten Klein wird 48.

Happy Birthday!

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Nun ja... Der Stream bleibt schwarz, das macht es schwierig. Sagen wir so: Nürnberg scheint in Führung gegangen zu sein.

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Mittlerweile läuft der Stream mit unfassbar großer Verzögerung.

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Leipzig fehlt bisher etwas der Zugriff. Nürnberg wirkt konzentrierter, zielstrebiger und griffiger.

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Jetzt wurde es auch zum ersten Mal wirklich gefährlich vorm Nürnberger Kasten. Nach schöner Hereingabe von links kann aber Lea Paulick (1, FC Nürnberg) den Ball aus der Luft fischen.

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Gelbe Kate für Johanna Kaiser (3, RB Leipzig) in der 24. Spielminute.

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Den folgenden Freistoß können die Nürnbergerinnen nicht nutzen, stattdessen verwandeln die #RBLFrauen den sich bietenden Konter zum 1:1-Ausgleich durch Marlene Müller (27, RB Leipzig).

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Seit dem Ausgleich ist Leipzig besser im Spiel, allein im letzten Drittel fehlt die Genauigkeit oder Nürnberg kratzt den Ball wiederholt in höchster Not von der Linie.

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Christina Beck (22, RB Leipzig) behauptet den Ball stark am Strafraum der Gastgeberinnen und steckt den Ball auf Vanessa Fudalla (21, RB Leipzig) durch. Ihr Schuss aufs Tor wird allerdings wieder problemlos pariert.

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Halbzeit in Nürnberg. Mit 1:1 geht es in die Kabinen.

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Weiter gehts in Nürnberg. Wechsel bei den #RBLFrauen: Für Johanna Kaiser ist Feierabend, für sie kommt Victoria Krug auf den Platz, bei den Gastgeberinnen kommt Marina Scholz für Anne Führlein neu in die Partie.

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Da wurde es doch gefährlich im Leipziger Strafraum, aber Elvira Herzog entschärft den Schuss in größter Not zur Ecke.

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Die ersten zehn Minuten nach der Pause sind auf beiden Seiten recht überschaubar. Leipzig mit mehr Aktionen, aber die Abschlüsse sind stets zu ungenau und wirken teilweise etwas ideenlos.

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61. Spielminute. Wechsel bei den #RBLFrauen. Gianna Rackow kommt für Barbara Brecht, Lea Mauly für Medina Dešić.

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Die Leipzigerinnen monieren ein Handspiel im Strafraum. Elfer? Nein, die Schiedsrichterin lässt weiterspielen.
Kurz darauf gibt es eine regeltechnische Kuriosität zu bestaunen. Einen indirekten Freistoß der Gäste im Strafraum der Nürnbergerinnen. Ausgangspunkt war wohl ein Rückpass auf die Keeperin.

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Nach einem zentralen Freistoß fällt das 2:1 für die Gäste in der 54. Spielminute. Louise Ringsing verwandelt.

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Nächster Wechsel bei den #RBLFrauen: In der 77. Minute kommt Mia Werner für Marlene Müller ins Spiel.

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Weitere gute Möglichkeit in der 83. Spielminute. Nach einer traumhaften Seitenverlagerung arbeitet sich Christina Beck in den Strafraum der Nürnbergerinnen. Ihren Schuss verzieht sie allerdings, so dass er über das Tor hinwegsegelt.

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85. Spielminute, nächster Wechsel bei den #RBLFrauen. Es kommt Fatma Sakar für Josefine Schaller ins Spiel.

Gleich in der nächsten Szene wird es verdammt heiß im Leipziger Strafraum, aber mit vereinten Kräften wird der Ball aus der Gefahrenzone gebracht.

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87. Spielminute, noch einmal Ecke für die Gäste aus Leipzig. Diese wird jedoch von den Nürnbergerinnen geklärt. Spielstand weiterhin 2:1 für die #RBLFrauen.

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Die Gastgeberinnen machen die letzten Minuten noch mal kräftig Druck, aber Leipzig wirft sich mit allem, was es hat dazwischen.

Nachspielzeit 2 Minuten.

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Jetzt brennt es geradezu im Strafraum der Gäste. Aber ein ums andere Mal ist Elvira Herzog zur Stelle und hält den Sieg fest.

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Abpfiff in Nürnberg. Nach anfänglichem Rückstand gewinnen die #RBLFrauen das Duell um die direkten Aufstiegsplätze mit 2:1. Big Points, weil damit der Abstand nach hinten jetzt auf 15 Punkte ausgebaut wurde.
Gütersloh gewinnt im Parallelspiel 2:1 gegen SC Freiburg II und hält den Abstand damit bei 16 Punkten.

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