Laut zeit.de, heute ("Humboldt-Universität zu Berlin: HU-Präsidentin kritisiert propalästinensische Aktivisten"):
"Der #Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, #FelixKlein, forderte klare Konsequenzen. "Das Land Berlin hat in seinem Hochschulgesetz die Universitäten eindeutig dazu verpflichtet, gegen #Antisemitismus vorzugehen", sagte er dem RedaktionsNetzwerk DE. "Nun muss es darum gehen, die rechtlichen Rahmenbedingungen, die im Land schon lange bestehen, konsequent und konkret umzusetzen sowie entschlossen gegen #Israelfeindlichkeit und #Judenhass auf dem Campus einzuschreiten.""
Auch in diesem Begriffe zusammenwürfelnden Pauschal-Statement sieht man, dass die ungenügende #IHRA-Definition von Antisemitismus, die auch gerne von ultrarechts-Gerichteten verwendet wird, die jegliche Kritik an in Teilen faschistisch regiertem Israel unterbinden wollen und die gefährlich interpretierbar ist, in unseren Köpfen herumspukt.
Wer auf Grundlage dieses Arbeitspapiers "rechtliche Rahmenbedingungen" schaffen will, um Kritiker per se mundtot zu machen, ist ein ... (darf ich öffentlich nicht sagen).
Es ist unerwähnt, was die "propalästinensischen Aktivisten" gesagt haben. Erst dann lässt sich entscheiden, ob das antisemitisch war oder ...
https://jerusalemdeclaration.org/
https://jerusalemdeclaration.org/wp-content/uploads/2021/03/JDA-deutsch-final.ok_.pdf