Alle Informationen:
https://www.omasgegenrechts-dresden.de/index.php/termine/mahngang-zum-gedenken-an-die-pogromnacht-1938/
Ihr in #dresden habt bestimmt schon die A4 großen #DynamoDresden Aufkleber mit dem gewaltverherrlichenden Motiv und dem „Darmstadt zerstören“ Spruch gesehen, die vor dem Pokalspiel am 30.10. massiv in der Innenstadt geklebt wurden.
Die sind natürlich bis jetzt nicht weg. Sie sind auch aus Plaste und werden daher wohl nicht so schnell von selbst verschwinden.
Am #dd0911 waren diese sogar Thema, man mag es nicht glauben, bei der abendlichen Gedenkveranstaltung an die Verfolgung und Vernichtung der Juden in Dresden.
Ein Mitglied des dort aufgetretenen Kammerchors thematisierte die aktuelle Situation in dieser Stadt mit einem mehr und mehr gewaltverherrlichendem Ausmaß.
Er hatte diese Aufkleber bei der Polizei gemeldet, die ihn zum Ordnungsamt geschickt hat, welches meinte, dass sie für Fußballaufkleber nicht zuständig seien…
Von einer Initiative der Vereinsmitglieder zur gemeinsamen Entfernung der Aufkleber habe ich leider noch nichts gehört…
War eine gute Veranstaltung am Alten Leipziger Bahnhof. Ganz anders als ich erwartet hätte, mit Kammerchor und Musik von https://www.instagram.com/offbeatcooperative.
Also nette Demo heute von Omas gegen Rechts & Co in #Dresden. Leider mit etwas Technikproblemen, was aber auch für die anwesende Menge (~150-200 Leute) gereicht hat.
Zugegeben, allein die Anzahl der beiligten Orgas, die aktuelle politische Dynamik und das Datum hätten Anlass für'ne größere Beteiligung geben können, aber irgendwie war die Mobi im Vorfeld auch nicht so dicke..
Wir sehen uns hoffentlich, auch wenn wir uns nicht erkennen. :)
Nehmt wenn ihr habt auch Bargeld mit und spendet an die Initiativen.
#dd0911 #dd1011 #niewiederistjetzt #niewiederfaschismus https://dresden.network/@UtopisDDe/113452145667604598
Erinnerung an einige Versammlungen rund um den 09.11. in #Dresden: Samstag, 09.11.: - 14:30 Schlossplatz: Kundgebung "Nie wieder Faschismus - Demokratie verteidigen", Anreise aus der Neustadt: 13:30 Alaunpark - 17:00 Konkordienplatz: Gedenkrundgang durch Pieschen - 18:30 Alter Leipziger Bhf: Gedenkveranstaltung Sonntag, 10.11.: - 12:30 Hbf: Anreise zur Gedenkdemo in Zwickau - 14:00 Alter Leipziger Bhf: Stadtrundgang zur Zwangsarbeit im NS #dd0911 #dd1011
Erinnerung an einige Versammlungen rund um den 09.11. in #Dresden:
Samstag, 09.11.:
- 14:30 Schlossplatz: Kundgebung "Nie wieder Faschismus - Demokratie verteidigen", Anreise aus der Neustadt: 13:30 Alaunpark
- 17:00 Konkordienplatz: Gedenkrundgang durch Pieschen
- 18:30 Alter Leipziger Bhf: Gedenkveranstaltung
Sonntag, 10.11.:
- 12:30 Hbf: Anreise zur Gedenkdemo in Zwickau
- 14:00 Alter Leipziger Bhf: Stadtrundgang zur Zwangsarbeit im NS
Am Sonnabend, dem 9. November 2024, veranstaltet die Solidarische Aktion Pieschen einen Mahngang zum Gedenken an die Novemberpogrome von 1938. Treffpunkt ist um 17 Uhr auf dem Konkordienplatz in Dresden-Pieschen. Die Veranstaltung dient dem Andenken an die Opfer des nationalsozialistischen Terrors, insbesondere des antisemitischen Vernichtungsprogramms. Bei dem Mahngang werden verschiedene Stolpersteine und Gedenkorte im Viertel...
Auch 86 Jahre nach den Novemberpogromen wollen wir ein Zeichen setzen gegen die Kontinuität antisemitischer und rechter Gewalt in Deutschland. Gedenken heißt Handeln!
Der Mahngang startet am 09. November 2024 um 17 Uhr am Konkordienplatz in #Pieschen (#Dresden)
Organisiert durch: #SolidarischeAktionPieschen
Ein großes Bündnis ruft für Samstag, den 09.11. ab 14:30 auf dem Dresdner Schlossplatz zur Kundgebung "Nie wieder Faschismus – Demokratie verteidigen!" auf.
Mehr Infos: https://www.omasgegenrechts-dresden.de/index.php/termine/nie-wieder-faschismus-demokratie-verteidigen/
Anlässlich des 85. Jahrestages der Novemberpogrome fand in den Tagen rund um den 9. November 2023 eine Vielzahl von Veranstaltungen in Dresden statt. Den Anfang machte die sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG) am 2. November mit einem Vortrag „Die Feuerwehr stand dabei und sah zu“ im Zentralwerk. Der Historiker Daniel Ristau stellte die