Zum heutigen #Chalandamarz zeige ich hier ein Bild, das bei mir im Korridor hängt. Es ist ein Sujet von Rudolf Mirer, der viele Jahre im Engadin gelebt hat.
Der Chalandamarz war auch der römische Neujahrstag. In diesem Sinne: Felicem Annum Novum!
Zum heutigen #Chalandamarz zeige ich hier ein Bild, das bei mir im Korridor hängt. Es ist ein Sujet von Rudolf Mirer, der viele Jahre im Engadin gelebt hat.
Der Chalandamarz war auch der römische Neujahrstag. In diesem Sinne: Felicem Annum Novum!
‚Ordnung‘
Beim traditionellen #Chalandamarz -Umzug am 1. März treiben die Kinder im Schweizer Engadin den Winter aus. Die großen Kinder gehen mit Kuhglocken vorne, dahinter reihen sich die mittleren Kinder mit kleineren Glocken ein. Ganz hinten bimmeln mit Ziegenschellen die Jüngsten.
Der #Kinderbuch-Klassiker „Schellen-Ursli“ von Selina Chönz (1945, Ill. von Alois Carigiet) spinnt seine Geschichte um diesen Brauch und spielt in Guarda, wo auch dieses Foto entstand.
Ron Orp stört sich dran, dass der #Dezember der 12. #Monat ist und nicht der 10. «Dezember» leitet sich ja von #Latein. «decem» Was Sinn macht, denn in der Antike war der Dezember der 10. Monat. Gleiches gilt für September (7), Oktober (8) und November (9). Aus einem mir unerfindlichen Grund wurden diese #Monatsnamen in den Gregorianischen #Kalender übernommen, aber zeitlich verschoben.
– Nicht zeitlich verschoben! Zählbeginn war #Chalandamarz (#Calanda = Anfang), als Bündner Grundwissen. Viva!