Ein poetisches, performatives Theatergemälde über uns hier und heute. Erzählt in Bildern ohne Sprache, in Momentaufnahmen, Zeitlupe, Musik und Traumparallelitäten.
Vorstellungen noch bis 23. Januar 2026
Wir blicken auf einen Straßenzug einer Stadt im Irgendwo und irgendwie hier. Wie in ein Puppenhaus schauen wir durch Wände und hinter Fassaden hinein in die vermeintlich kleinen Leben einer Handvoll Menschen, die – wie wir – irgendwo zwischen den großen Dingen unserer Zeit wohnen.
Bis der Alltag zu schweben beginnt, sich Realität und Traum vermischen, Begegnungen entstehen, das Fremde einzieht, Mauern verschwinden und etwas Neues und vielleicht eine Ahnung entsteht, wie es für uns alle weitergeht ...
»Schweben zeigt sich im Hin und Her zwischen Welt und Ich, die doch beide nicht mehr verlässliche Orientierung bieten. Dieser Zustand des Schwebens ist ein allgemeines Zeichen der Zeit.« — Walter Schulz
#theater #hannover #theaterglocksee #kunst #kultur #inschwebe #inlimbo #bildgewaltig
—
A poetic, performative theatrical painting about us here and now. Told in images without language, in snapshots, slow motion, music and dream parallels.
Performances until 23 January 2026.
We look at a street in a city somewhere and somehow here. As if looking into a doll’s house, we peer through walls and behind façades into the supposedly small lives of a handful of people who, like us, live somewhere between the big things of our time.
Until everyday life begins to float, reality and dreams merge, encounters arise, the unfamiliar moves in, walls disappear and something new emerges, perhaps a glimpse of how things will continue for all of us...
‘Floating manifests itself in the back and forth between the world and the self, neither of which offer reliable orientation anymore. This state of in suspension is a general sign of the times.’ — Walter Schulz
Vorstellungen noch bis 23. Januar 2026
Wir blicken auf einen Straßenzug einer Stadt im Irgendwo und irgendwie hier. Wie in ein Puppenhaus schauen wir durch Wände und hinter Fassaden hinein in die vermeintlich kleinen Leben einer Handvoll Menschen, die – wie wir – irgendwo zwischen den großen Dingen unserer Zeit wohnen.
Bis der Alltag zu schweben beginnt, sich Realität und Traum vermischen, Begegnungen entstehen, das Fremde einzieht, Mauern verschwinden und etwas Neues und vielleicht eine Ahnung entsteht, wie es für uns alle weitergeht ...
»Schweben zeigt sich im Hin und Her zwischen Welt und Ich, die doch beide nicht mehr verlässliche Orientierung bieten. Dieser Zustand des Schwebens ist ein allgemeines Zeichen der Zeit.« — Walter Schulz
#theater #hannover #theaterglocksee #kunst #kultur #inschwebe #inlimbo #bildgewaltig
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A poetic, performative theatrical painting about us here and now. Told in images without language, in snapshots, slow motion, music and dream parallels.
Performances until 23 January 2026.
We look at a street in a city somewhere and somehow here. As if looking into a doll’s house, we peer through walls and behind façades into the supposedly small lives of a handful of people who, like us, live somewhere between the big things of our time.
Until everyday life begins to float, reality and dreams merge, encounters arise, the unfamiliar moves in, walls disappear and something new emerges, perhaps a glimpse of how things will continue for all of us...
‘Floating manifests itself in the back and forth between the world and the self, neither of which offer reliable orientation anymore. This state of in suspension is a general sign of the times.’ — Walter Schulz