Hunderttausende bei CSD-Demonstration in Berlin

Unter dem Motto "Nie wieder still" haben hunderttausende Menschen in Berlin am Samstag den Christopher Street Day (CSD) gefeiert und für die Rechte von Schwulen, Lesben, Transsexuellen und Transgender sowie Inter- und Bisexuellen (LGBTQ+) demonstriert. Bis zum Nachmittag gab es laut Polizei keine (…)

https://www.sn.at/panorama/international/sieben-gegner-csd-berlin-182001559

#_Panorama #_International #_Berlin #_Demonstration #_LGBTQ #_Polizei

Sieben rechte Gegner von CSD in Berlin festgenommen

An einer rechtsextremen Kundgebung gegen den Christopher Street Day (CSD) für die Rechte sexueller Minderheiten in Berlin haben nach Angaben der Polizei weniger Menschen teilgenommen als angemeldet. 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer seien angemeldet gewesen, es seien aber "deutlich" weniger gekommen, sagte eine Sprecherin der Polizei. Die Anmelderin der Kundgebung sei festgenommen worden.

Salzburger Nachrichten

Hat Orbán die Pride genutzt oder geschadet?

Ungarns Ministerpräsident beschwört seit Jahren Feindbilder herauf. Klappt das auch mit der LGBTQ-Community?

https://www.profil.at/morgenpost/hat-orban-die-pride-genutzt-oder-geschadet/403054257

#_morgenpost #_LGBTQ

Hat Orbán die Pride genutzt oder geschadet?

Ungarns Ministerpräsident beschwört seit Jahren Feindbilder herauf. Klappt das auch mit der LGBTQ-Community?

profil.at

Mehr als 50 Festnahmen bei verbotener Pride-Parade in Istanbul

Um das Verbot durchzusetzen, riegelte die Polizei den Taksim-Platz ab. Präsident Erdogan wettert immer wieder gegen Menschen aus der LGBTQ-Gemeinschaft und beschimpft sie als „Perverse“.

https://www.diepresse.com/19848809/mehr-als-50-festnahmen-bei-verbotener-pride-parade-in-istanbul

#_Erdogan #_LGBTQ #_Polizei

Mehr als 50 Festnahmen bei verbotener Pride-Parade in Istanbul

Um das Verbot durchzusetzen, riegelte die Polizei den Taksim-Platz ab. Präsident Erdogan wettert immer wieder gegen Menschen aus der LGBTQ-Gemeinschaft und beschimpft sie als „Perverse“.

Die Presse

Orban droht Pride-Organisatoren mit rechtlichen Folgen

In Ungarn wachsen die Spannungen vor der für Samstag geplanten Pride-Parade. Nach dem polizeilichen Verbot der traditionellen Veranstaltung von Homosexuellen und anderen sexuellen Minderheiten (LGBTQ) in Budapest drohte Ministerpräsident Viktor Orban allen mit rechtlichen Konsequenzen, die den Marsch (…)

https://www.sn.at/politik/weltpolitik/orban-pride-organisatoren-folgen-180550615

#_Politik #_Weltpolitik #_LGBTQ #_Orban #_Ungarn

Orban droht Pride-Organisatoren mit rechtlichen Folgen

In Ungarn wachsen die Spannungen vor der für Samstag geplanten Pride-Parade. Nach dem polizeilichen Verbot der traditionellen Veranstaltung von Homosexuellen und anderen sexuellen Minderheiten (LGBTQ) in Budapest drohte Ministerpräsident Viktor Orban allen mit rechtlichen Konsequenzen, die den Marsch organisieren oder daran teilnehmen. Er empfehle jedem, sich an die Regeln zu halten, sagte Orban am Freitag im staatlichen Rundfunk.

Salzburger Nachrichten

Polizei verbietet Budapester "Pride-Parade"

Die ungarische Polizei hat am Donnerstag die "Pride Parade" in Budapest verboten. Der Marsch für die Rechte der LGBTQ-Gemeinschaft sollte am 28. Juni in der Hauptstadt abgehalten werden. Die Polizei gab nun auf ihrer Internetseite das Verbot bekannt - drei Tage, nachdem die Stadt bekannt gegeben hatte, dass sie die (…)

https://www.sn.at/politik/weltpolitik/polizei-budapester-pride-parade-180175531

#_Politik #_Weltpolitik #_LGBTQ #_Orban #_Polizei

Polizei verbietet Budapester "Pride-Parade"

Die ungarische Polizei hat am Donnerstag die "Pride Parade" in Budapest verboten. Der Marsch für die Rechte der LGBTQ-Gemeinschaft sollte am 28. Juni in der Hauptstadt abgehalten werden. Die Polizei gab nun auf ihrer Internetseite das Verbot bekannt - drei Tage, nachdem die Stadt bekannt gegeben hatte, dass sie die Organisation übernehmen werde. Die Stadtverwaltung will sich dem Verbot aber widersetzen. Die Regierung von Viktor Orban schränkt LGBTQ-Rechte seit Jahren ein.

Salzburger Nachrichten

Die Regenbogenfahne weht heuer seltener: Welche Unternehmen weiter Flagge zeigen

Trumps Kampf gegen LGBTQ-Rechte wirkt sich aus: Färbten Firmen in den vergangenen Jahren im Juni gerne ihr Logo in Regenbogenfarben ein, verzichten viele nun darauf. Den Organisatoren von Pride-Paraden springen Sponsoren ab - nicht nur in den USA, sondern (…)

https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/die-regenbogenfahne-welche-unternehmen-flagge-179861794

#_Wirtschaft #_Österreich #_LGBTQ #_Salzburg #_USA #_Wien

Die Regenbogenfahne weht heuer seltener: Welche Unternehmen weiter Flagge zeigen

Trumps Kampf gegen LGBTQ-Rechte wirkt sich aus: Färbten Firmen in den vergangenen Jahren im Juni gerne ihr Logo in Regenbogenfarben ein, verzichten viele nun darauf. Den Organisatoren von Pride-Paraden springen Sponsoren ab - nicht nur in den USA, sondern auch in Wien und Salzburg.

Salzburger Nachrichten

Die Regenbogenfahne weht heuer seltener: Welche Firmen weiter Flagge zeigen

Trumps Kampf gegen LGBTQ-Rechte wirkt sich aus: Färbten Unternehmen in den vergangenen Jahren im Juni gerne ihr Logo in Regenbogenfarben ein, verzichten viele nun darauf. Den Organisatoren von Pride-Paraden springen Sponsoren ab - nicht nur in den USA, sondern auch in (…)

https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/die-regenbogenfahne-welche-firmen-flagge-179861794

#_Wirtschaft #_Österreich #_LGBTQ #_Salzburg #_USA #_Wien

Die Regenbogenfahne weht heuer seltener: Welche Firmen weiter Flagge zeigen

Trumps Kampf gegen LGBTQ-Rechte wirkt sich aus: Färbten Unternehmen in den vergangenen Jahren im Juni gerne ihr Logo in Regenbogenfarben ein, verzichten viele nun darauf. Den Organisatoren von Pride-Paraden springen Sponsoren ab - nicht nur in den USA, sondern auch in Wien und Salzburg.

Salzburger Nachrichten

30. Pride-Festival startete in Budapest

Das 30. ungarische Pride-Festival ist am Freitag in Budapest eröffnet worden. Die Veranstaltung begann um 19.00 Uhr im Akvárium Klub in der Budapester Innenstadt. Zugleich findet eine Pride Opening Party im Turbina-Kulturzentrum statt. Das Festival dauert bis zum 28. Juni, dem Tag der geplanten Pride-Parade, die laut Gesetz verboten (…)

https://www.sn.at/panorama/international/pride-festival-budapest-179595160

#_Panorama #_International #_Festival #_LGBTQ

30. Pride-Festival startete in Budapest

Das 30. ungarische Pride-Festival ist am Freitag in Budapest eröffnet worden. Die Veranstaltung begann um 19.00 Uhr im Akvárium Klub in der Budapester Innenstadt. Zugleich findet eine Pride Opening Party im Turbina-Kulturzentrum statt. Das Festival dauert bis zum 28. Juni, dem Tag der geplanten Pride-Parade, die laut Gesetz verboten ist. Bei ihr demonstrieren Menschen für die Rechte von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans- und queeren Menschen (LGBTQ).

Salzburger Nachrichten

Ungarn verbietet LGBTQ-Symbole an Regierungsgebäuden

Kurz vor Beginn des Pride-Festivals in Budapest verbietet Ungarns Premier Orbán „Symbole, die auf unterschiedliche sexuelle und geschlechtliche Orientierungen verweisen“. Seine Regierung schränkt seit Jahren Rechte von LGBTQ-Menschen ein.

https://www.diepresse.com/19769961/ungarn-verbietet-lgbtq-symbole-an-regierungsgebaeuden

#_LGBTQ #_Ungarn

Ungarn verbietet LGBTQ-Symbole an Regierungsgebäuden

Kurz vor Beginn des Pride-Festivals in Budapest verbietet Ungarns Premier Orbán „Symbole, die auf unterschiedliche sexuelle und geschlechtliche Orientierungen verweisen“. Seine Regierung schränkt...

Die Presse

Ungarn verbietet LGBTQ-Symbole an Regierungsgebäuden

Wenige Stunden vor dem Beginn des Pride-Festivals in Budapest am Freitag hat der ungarische Premier Viktor Orbán LGBTQ-Symbole an Regierungsgebäuden verboten. Ein von Orbán unterzeichnetes Dekret besagt, dass "Symbole, die auf unterschiedliche sexuelle und geschlechtliche Orientierungen oder die sie (…)

https://www.sn.at/panorama/international/ungarn-lgbtq-symbole-regierungsgebaeuden-179576515

#_Panorama #_International #_LGBTQ #_Ungarn

Ungarn verbietet LGBTQ-Symbole an Regierungsgebäuden

Wenige Stunden vor dem Beginn des Pride-Festivals in Budapest am Freitag hat der ungarische Premier Viktor Orbán LGBTQ-Symbole an Regierungsgebäuden verboten. Ein von Orbán unterzeichnetes Dekret besagt, dass "Symbole, die auf unterschiedliche sexuelle und geschlechtliche Orientierungen oder die sie vertretenden politischen Bewegungen verweisen oder diese fördern, nicht an Gebäuden angebracht werden dürfen", die mit der Regierung oder der Zentralbank in Verbindung stehen.

Salzburger Nachrichten