„Ein Muslim muss jüdisches Leben fördern“

Wie antisemitisch muss der muslimische Glaube sein? Gar nicht, sagt der islamische Theologe Mouhanad Khorchide in seinem Buch „Ohne Judentum kein Islam“ – und analysiert die jüdischen Wurzeln der Offenbarung Mohammeds.

https://www.diepresse.com/19971201/ein-muslim-muss-juedisches-leben-foerdern

#_Islam #_Judentum

„Ein Muslim muss jüdisches Leben fördern“

Wie antisemitisch muss der muslimische Glaube sein? Gar nicht, sagt der islamische Theologe Mouhanad Khorchide in seinem Buch „Ohne Judentum kein Islam“ – und analysiert die jüdischen Wurzeln der...

Die Presse

Theologe Khorchide: „Ein Muslim muss jüdisches Leben fördern“

Wie antisemitisch muss der muslimische Glaube sein? Gar nicht, sagt der islamische Theologe Mouhanad Khorchide in seinem Buch „Ohne Judentum kein Islam“ – und analysiert die jüdischen Wurzeln der Offenbarung Mohammeds.

https://www.diepresse.com/19971201/theologe-khorchide-ein-muslim-muss-juedisches-leben-foerdern

#_Islam #_Judentum

Theologe Khorchide: „Ein Muslim muss jüdisches Leben fördern“

Wie antisemitisch muss der muslimische Glaube sein? Gar nicht, sagt der islamische Theologe Mouhanad Khorchide in seinem Buch „Ohne Judentum kein Islam“ – und analysiert die jüdischen Wurzeln der...

Die Presse

Regierungskrise in Israel wegen Konflikts um Wehrdienst

Angesichts der von der israelischen Armee angekündigten Einberufung ultraorthodoxer Juden in die Armee hat eine religiöse Partei die israelische Regierung verlassen. Sie trete aus der Regierung aus, da diese dabei versagt habe, die Ausnahme-Regelung für Ultraorthodoxe zu verteidigen, erklärte (…)

https://www.sn.at/politik/weltpolitik/regierungskrise-israel-konflikts-wehrdienst-181451158

#_Politik #_Weltpolitik #_Israel #_Juden #_Judentum

Regierungskrise in Israel wegen Konflikts um Wehrdienst

Angesichts der von der israelischen Armee angekündigten Einberufung ultraorthodoxer Juden in die Armee hat eine religiöse Partei die israelische Regierung verlassen. Sie trete aus der Regierung aus, da diese dabei versagt habe, die Ausnahme-Regelung für Ultraorthodoxe zu verteidigen, erklärte die Partei Vereinigtes Thora-Judentum (VTJ) am späten Montagabend. Damit hat Premier Benjamin Netanyahu nur noch die kleinstmögliche Mehrheit von 61 Sitzen.

Salzburger Nachrichten

Ultraorthodoxe Partei verlässt Israels Regierung

In Israel hat die ultraorthodoxe Partei Vereinigtes Tora-Judentum (UTJ) am frühen Dienstagmorgen ihren Austritt aus der Regierungskoalition von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu erklärt. Grund für den Austritt sei, dass ein Gesetzentwurf zur Befreiung von Tora-Studenten vom Militärdienst nicht angenommen (…)

https://www.sn.at/politik/weltpolitik/ultraorthodoxe-partei-israels-regierung-181406344

#_Politik #_Weltpolitik #_Israel #_Judentum

Ultraorthodoxe Partei verlässt Israels Regierung

In Israel hat die ultraorthodoxe Partei Vereinigtes Tora-Judentum (UTJ) am frühen Dienstagmorgen ihren Austritt aus der Regierungskoalition von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu erklärt. Grund für den Austritt sei, dass ein Gesetzentwurf zur Befreiung von Tora-Studenten vom Militärdienst nicht angenommen wurde. Am späten Montagabend hatte eine Fraktion der UTJ, Degel HaTorah, bereits den Austritt ihrer Abgeordneten verkündet.

Salzburger Nachrichten

Israels Regierung könnte über Wehrpflichtstreit stürzen

Israels Regierungskoalition gerät im Streit um die Wehrpflicht für streng religiöse, jüdische Männer ins Wanken. Nach gescheiterter Kompromisssuche haben führende Rabbiner der Partei Vereinigtes Tora-Judentum einen Austritt aus dem rechts-religiösen Bündnis von Premier Benjamin Netanyahu angekündigt. Ob es noch eine (…)

https://www.sn.at/politik/weltpolitik/israels-regierung-wehrpflichtstreit-179457343

#_Politik #_Weltpolitik #_Judentum

Israels Regierung könnte über Wehrpflichtstreit stürzen

Israels Regierungskoalition gerät im Streit um die Wehrpflicht für streng religiöse, jüdische Männer ins Wanken. Nach gescheiterter Kompromisssuche haben führende Rabbiner der Partei Vereinigtes Tora-Judentum einen Austritt aus dem rechts-religiösen Bündnis von Premier Benjamin Netanyahu angekündigt. Ob es noch eine Einigung in letzter Minute geben könnte, war am Mittwoch unklar. Oppositionsparteien wollen nächste Woche einen Vorstoß zur Parlamentsauflösung unternehmen.

Salzburger Nachrichten

Papst Leo XIV. um konstruktive Beziehungen zu Juden bemüht

Papst Leo XIV. bemüht sich um konstruktive Beziehungen zum Judentum. In einem offiziellen Schreiben an den Direktor für interreligiöse Angelegenheiten des American Jewish Congress (AJC), Rabbi Noam Marans, versprach Leo XIV., den Dialog mit dem jüdischen Volk im Geiste der Erklärung "Nostra Aetate" ("In (…)

https://www.sn.at/politik/weltpolitik/papst-leo-xiv-beziehungen-juden-178381963

#_Politik #_Weltpolitik #_Juden #_Judentum #_Papst

Papst Leo XIV. um konstruktive Beziehungen zu Juden bemüht

Papst Leo XIV. bemüht sich um konstruktive Beziehungen zum Judentum. In einem offiziellen Schreiben an den Direktor für interreligiöse Angelegenheiten des American Jewish Congress (AJC), Rabbi Noam Marans, versprach Leo XIV., den Dialog mit dem jüdischen Volk im Geiste der Erklärung "Nostra Aetate" ("In unserer Zeit") weiter zu stärken. Dies wird von der jüdischen Gemeinschaft positiv aufgenommen.

Salzburger Nachrichten

„Offene Provokation“: Immer mehr Angriffe auf Christen in Israel

Dem Oberrabbinat von Israel zufolge würden die Angriffe extremistischer Gruppen nicht das Judentum repräsentieren. Die Angriffe waren nun im Knesset Thema.

https://www.diepresse.com/19652908/offene-provokation-immer-mehr-angriffe-auf-christen-in-israel

#_Christen #_Israel #_Judentum

„Offene Provokation“: Immer mehr Angriffe auf Christen in Israel

Dem Oberrabbinat von Israel zufolge würden die Angriffe extremistischer Gruppen nicht das Judentum repräsentieren. Die Angriffe waren nun im Knesset Thema.

Die Presse

„Nobody Wants This“, aber alle wollen den heißen Rabbi

Schon in den Nullerjahren hat Adam Brody dem TV-Publikum das Judentum nähergebracht. Nun tut er das erneut, als „hot Rabbi“ in der Serie „Nobody Wants This“. Wieso das natürlich alle wollen.

https://www.diepresse.com/18945931/nobody-wants-this-aber-alle-wollen-den-heissen-rabbi

#_Judentum

„Nobody Wants This“, aber alle wollen den heißen Rabbi

Schon in den Nullerjahren hat Adam Brody dem TV-Publikum das Judentum näher gebracht. Nun tut er das erneut, als „hot Rabbi“ in der Serie „Nobody Wants This“. Wieso das natürlich alle wollen.

Die Presse

„Nobody Wants This“, aber alle wollen den Rabbi

Schon in den Nullerjahren hat Adam Brody dem TV-Publikum das Judentum näher gebracht. Nun tut er das erneut, als „hot Rabbi“ in der Serie „Nobody Wants This“. Wieso das natürlich alle wollen.

https://www.diepresse.com/18945931/nobody-wants-this-aber-alle-wollen-den-rabbi

#_Judentum

„Nobody Wants This“, aber alle wollen den Rabbi

Schon in den Nullerjahren hat Adam Brody dem TV-Publikum das Judentum näher gebracht. Nun tut er das erneut, als „hot Rabbi“ in der Serie „Nobody Wants This“. Wieso das natürlich alle wollen.

Die Presse