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WWW 142 – Wöchentliche WordPress Weblinks

In genau 11 Tagen ist Halloween! Zeit also, die Spinnweben in den Ecken zu polieren und sich ein ausgefallenes Halloween-Kostüm für die Party auszusuchen – vorausgesetzt du feierst Halloween. Aber vielleicht willst du deiner Website ein kleines Halloween-Extra verpassen?

Diese Woche:

  • Divi 5 → jetzt in der Public Beta Phase
  • FluentCart ist live → neue eCommerce-Lösung für WordPress-Websites
  • EventKoi Lite → Plugin für Veranstaltungskalender jetzt auch in Lite-Version
  • Plugin gibt Posts im Markdown-Format aus
  • Bricks 2.1 ist da → 3D-Parallax-Karte in Elementor erstellen
  • OttoKit Updates→ Erstellung einer Bio-Link-Seite in WordPress
  • Howto Liquid Glass mit Elementor und Spectra
  • 16 kostenlose Blog Loops für Divi 5
  • Details zu einer Lücke in Slider Revolution
  • WordPress-Performance-Probleme finden

⭐️ dein Leo Skull Team

Divi 5 jetzt in der Public Beta Phase

Nach einer ausgiebigen Alpha-Phase ist Divi 5 seit Freitag nun offiziell in der Public Beta und damit im letzten Schritt vor dem offiziellen Release. Ziel ist es, einen reibungslosen Übergang von Divi 4 zu ermöglichen, sodass bestehende Websites und Module weiterhin kompatibel bleiben. Dazu gibt es eine ausführliche Dokumentation und Tutorials zu neuen Funktionen wie dem Loop Builder, Flexbox/CSS Grid, dem verbesserten Responsive Editor und dem Inspector-Tool. Nutzer*innen sind eingeladen, Feedback zu geben und Bugs zu melden, sollten jedoch vor der Migration ein Backup anlegen. Der endgültige Release von Divi 5 ist noch für dieses Jahr geplant.

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FluentCart ist live

Eine neue eCommerce-Lösung für WordPress-Websites ist da: FluentCart. FluentCart soll dabei den Platzhirsch WooCommerce nicht verdrängen sondern ergänzen. Der Schwerpunkt liegt bei FluentCart auf digitalen Produkten, Abos oder „hyrbide Verkaufsmodelle“, Dinge, die auch mit WooCommerce möglich sind, aber nicht ohne weitere Plugins. Einen Vergleich der beiden Systeme bietet FluentCart selbst – inklusive einiger Hinweise, wann welche der beiden Lösungen die bessere ist.

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EventKoi Lite

Das Plugin für Veranstaltungskalender EventKoi (https://eventkoi.com/) gibt es jetzt auch in einer Lite-Version direkt aus dem wordpress.org Repository. Reicht für viele Anwendungsfälle aus und wenn nicht, dann kann man immer noch auf die Pro-Version wechseln.

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Plugin gibt Posts im Markdown-Format aus

Das Markdown-Format ist für AI-Bots leichter zu verstehen als reguläre WordPress-Beiträge im Frontend. In so einer WordPress-Site ist oft viel zu viel mit drin, was nicht zum eigentlichen Beitrag gehört: Sidebars, Werbung, weitere empfohlene Beiträge usw.

Das post-content-to-markdown macht genau das, was der Name sagt: Es gibt auf Anforderung den Inhalt eines Posts im Markdown-Format aus, Zum Beipspiel für einen KI Chatbot oder auch, wenn man Beiträge vielleicht archivieren möchte.

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Bricks 2.1 ist da

Ein Page Builder, der ganz unverdient weniger häufig erwähnt wird wie Elementor oder Divi, wurde in Version 2.1 veröffentlicht: Bricks. Zu den Highlights des Updates gehört die Möglichkeit Bricks Components als Gutenberg Blocks zu verwenden, Wireframes, Query Manager, Datenabfrage von APIs, das Erstellen und Aktualisieren von Posts über Frontend-Formulare… und noch viel mehr. Ein Blick lohnt sich auf jeden Fall.

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OttoKit Updates

Nach einem Refresh des Designs Anfang des Monats und der Verfügbarkeit in neuen Sprachen (Deutsch ist leider noch nicht dabei), hat auch OttoKit nun einen eigenen AI Assistenten. Der AI Assistant soll helfen neue Workflows zu erstellen, bestehende Workflows zu optimieren und bei der Fehlersuche zu helfen. Man kann die eigenen Workflows aber trotzdem weiterhin selbst zusammenbauen :)

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Howto: Liquid Glass mit Elementor und Spectra

Mit Liquid Glass polarisiert Apple mal wieder: Die einen lieben es, die anderen hassen es. Zumindest scheint es so. Unbestritten ist aber, dass Apple hier mal wieder inspiriert. Ein kleines Tutorial-Video für ein Liquid Glass Menü mit Elementor oder Spectra gibt es von Brainstorm Force. 

https://www.youtube.com/watch?v=W44omislLzo

WP Engine vs. Automattic – es ist nicht vorbei

Ja, es war ein bisschen ruhiger bei dem Drama, aber vorbei ist es noch lange nicht. Das Search Engine Journal hat ein Update zu den Klagen von WP Engine.

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16 kostenlose Blog Loops für Divi 5

Ob klassisches Weblog oder Newsbereich: bei den 16 Loops, die kostenlose zum Download angeboten werden, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit etwas passendes für deine neue, mit Divi 5 gebaute Site dabei.

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Details zu einer Lücke in Slider Revolution

Am 11. August wurde eine als mittelschwer eingestufte Lücke in Slider Revolution gefunden. Immerhin 4 Millionen WordPress Sites waren von dieser Lücke betroffen. Seit dem 28. August gibt es ein Update, in dem diese Lücke beseitigt wurde. Inzwischen war also reichlich Zeit für eine Aktualisierung, auf jeden Fall genügend Zeit nach Ansicht von WordFence, die letzte Woche Details zu dieser Lücke veröffentlicht haben.

Spätestens jetzt ist ein sehr guter Zeitpunkt, die eigene WordPress-Instanz zu prüfen.

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WordPress-Performance-Probleme finden

Wie findet man die Ursache für Performance-Probleme in WordPress? Remkus de Vries beschreibt in diesem Beitrag, wie er dabei vorgeht.

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(*) Dies ist ein Affiliate-Link. Wenn Du über einen Affiliate-Link einkaufst, dann erhalten wir ein paar Prozent Provision – für Dich ändert sich aber nichts am Preis.

Foto von Kenny Eliason auf Unsplash

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Replacing JetPack Boost

After properly configuring Apache with Redis and Brotli compression, I realised JetPack Boost was doing more harm than good.

https://islandinthenet.com/replacing-jetpack-boost/

Replacing JetPack Boost - Island in the Net

After properly configuring Apache with Redis and Brotli compression, I realised JetPack Boost was doing more harm than good.

Island in the Net

WordPress schneller machen: So verbesserst du deine Ladezeit

Warum ist die Performance deiner WordPress-Seite so wichtig?

Die WordPress Performance deiner Webseite spielt eine entscheidende Rolle für den Erfolg deines Online-Auftritts. Eine schnelle Ladezeit verbessert nicht nur das Nutzererlebnis, sondern auch dein Ranking bei Google. Wenn deine Webseite langsam lädt, springen Besucher ab, und das kann deine SEO-Ergebnisse negativ beeinflussen. In diesem Guide zeige ich dir, wie du die WordPress Performance optimieren kannst – von der Wahl des richtigen Hostings bis hin zur Minimierung von JavaScript.

In diesem Guide zeige ich dir, wie du die Performance deiner WordPress-Seite optimieren kannst. Von der richtigen Hosting-Auswahl über Caching bis zur Minimierung von JavaScript – hier erfährst du alle Tipps, die du brauchst, um deine Seite blitzschnell zu machen.

1. Das richtige Hosting für bessere WordPress Performance

Das richtige Hosting ist der Grundstein einer schnellen Webseite. Shared Hosting mag günstig sein, aber es kann deine Ladezeiten stark beeinträchtigen, da du Serverressourcen mit vielen anderen Webseiten teilst.

Empfohlene Hosting-Lösungen:

  • Managed WordPress Hosting: Anbieter wie WP Engine oder Kinsta bieten speziell auf WordPress abgestimmtes Hosting, das optimierte Server und Caching-Lösungen enthält.
  • VPS (Virtual Private Server): Für größere Seiten bietet ein VPS mehr Kontrolle und Ressourcen als Shared Hosting.
  • Cloud-Hosting: Dienste wie AWS oder Google Cloud bieten skalierbare Hosting-Lösungen, die besonders für wachsende Webseiten interessant sind.

2. Caching einsetzen, um die WordPress Performance zu verbessern

Caching ist eine der effektivsten Methoden, um deine Seite schneller zu machen. Dabei wird eine statische Version deiner Seite erstellt, sodass der Server nicht bei jedem Aufruf alle Daten neu laden muss.

Die besten Caching-Plugins für WordPress:

  • WP Rocket: Ein einfach zu bedienendes Premium-Plugin, das Seiten-Caching, Browser-Caching und Gzip-Komprimierung integriert.
  • W3 Total Cache: Ein beliebtes Plugin, das viele Optionen bietet, aber möglicherweise etwas technisches Wissen erfordert.
  • LiteSpeed Cache: Ideal, wenn du LiteSpeed-Server nutzt, da es serverseitiges Caching und Bildoptimierung bietet.

3. Optimiere deine Bilder für schnellere Ladezeiten

Bilder sind oft für einen Großteil der Ladezeit verantwortlich, besonders auf medienlastigen Seiten. Bildoptimierung ist ein Muss, um die Ladezeit zu reduzieren, ohne die Qualität deiner Bilder zu beeinträchtigen.

Tipps zur Bildoptimierung:

  • Komprimiere Bilder: Nutze Tools wie TinyPNG oder Plugins wie Smush oder Imagify, um die Dateigröße zu reduzieren.
  • Wähle moderne Formate: Setze auf WebP, ein modernes Format, das kleinere Dateigrößen hat, ohne die Bildqualität zu mindern.
  • Lazy Loading aktivieren: Mit Lazy Loading werden Bilder erst geladen, wenn der Nutzer zu ihnen scrollt. Plugins wie Lazy Load by WP Rocket helfen dir dabei.

4. Minimiere CSS, JavaScript und HTML

Jede zusätzliche Zeile Code verlangsamt deine Seite. Durch das Minimieren von CSS, JavaScript und HTML kannst du überflüssige Leerzeichen, Kommentare und unnötige Zeichen entfernen, um die Dateigröße zu verringern.

Plugins zur Minimierung von Code:

  • Autoptimize: Minifiziert CSS, JavaScript und HTML und kombiniert Dateien, um die Anzahl der Anfragen zu reduzieren.
  • Fast Velocity Minify: Bietet ähnliche Funktionen wie Autoptimize, hat aber zusätzliche Einstellungen für fortgeschrittene Nutzer.

5. Optimiere die Datenbank für eine schlanke Webseite

WordPress speichert alles in der Datenbank, von Post-Revisions über Kommentare bis zu Spam. Mit der Zeit kann das deine Datenbank aufblähen und die Ladezeiten verlangsamen.

So optimierst du deine Datenbank:

  • WP-Optimize: Dieses Plugin entfernt unnötige Daten und komprimiert deine Datenbank, um sie schlanker zu halten.
  • Post-Revisions begrenzen: Setze ein Limit für gespeicherte Post-Revisions, um Datenmüll zu vermeiden. Füge dafür diese Zeile in die wp-config.php ein:
    define(‚WP_POST_REVISIONS‘, 3);

6. Reduziere externe Skripte und Plugins

Viele WordPress-Themes und Plugins laden unnötige externe Skripte auf jeder Seite, selbst wenn sie nicht gebraucht werden. Das belastet deinen Browser und verlangsamt die Seite.

So reduzierst du externe Skripte:

  • Deaktiviere überflüssige Plugins: Lösche oder deaktiviere Plugins, die du nicht nutzt.
  • Externe Skripte vermeiden: Reduziere den Einsatz externer Skripte wie Google Fonts, Social-Media-Widgets oder Videos, oder lade sie asynchron.

7. Nutze ein Content Delivery Network (CDN)

Ein Content Delivery Network (CDN) sorgt dafür, dass Inhalte deiner Seite von Servern in der Nähe des Nutzers geladen werden. So kann die Seite schneller geladen werden, egal wo sich der Besucher befindet.

Empfohlene CDN-Anbieter:

  • Cloudflare: Ein kostenloses CDN, das auch Sicherheitsfunktionen bietet.
  • KeyCDN: Ein benutzerfreundliches und kostengünstiges CDN, das speziell für WordPress optimiert ist.
  • StackPath: Bietet leistungsstarke CDN-Services mit vielen Optimierungsoptionen.

8. Deaktiviere Pingbacks und Trackbacks

Pingbacks und Trackbacks verlangsamen deine Seite, weil sie zusätzliche Anfragen an den Server senden.

So deaktivierst du Pingbacks und Trackbacks:

  • Gehe zu Einstellungen > Diskussion in deinem WordPress-Dashboard und deaktiviere die Option „Versuche, alle Blogs zu benachrichtigen, die in diesem Artikel verlinkt sind.“

9. Aktiviere die Gzip-Komprimierung

Die Gzip-Komprimierung reduziert die Dateigröße deiner Webseite, bevor sie an den Browser des Nutzers gesendet wird. Das spart Bandbreite und verkürzt die Ladezeiten.

So aktivierst du Gzip-Komprimierung:

  • Die meisten Caching-Plugins wie WP Rocket und W3 Total Cache bieten eine einfache Möglichkeit, Gzip zu aktivieren. Alternativ kannst du es über deine .htaccess-Datei aktivieren.

10. Optimiere deine Seite für Mobilgeräte

Mehr als die Hälfte des Web-Traffics kommt von mobilen Geräten. Eine langsame mobile Seite kann dazu führen, dass Nutzer abspringen und deine Rankings sinken.

Tipps zur mobilen Optimierung:

  • Responsive Design: Stelle sicher, dass dein WordPress-Theme mobilfreundlich ist.
  • AMP (Accelerated Mobile Pages): AMP sorgt dafür, dass deine Seite auf Mobilgeräten blitzschnell lädt. Du kannst AMP für WordPress mit dem AMP for WP Plugin integrieren.

5 Gründe, warum du die WordPress Performance regelmäßig prüfen solltest

1. Suchmaschinenrankings verbessern

Google bevorzugt schnelle Webseiten. Regelmäßige Performance-Checks stellen sicher, dass deine Seite weiterhin schnell und effizient bleibt, was sich positiv auf dein Ranking auswirkt.

2. Besseres Nutzererlebnis

Eine langsame Webseite führt zu einer hohen Absprungrate. Wenn du die Ladegeschwindigkeit regelmäßig überprüfst, kannst du rechtzeitig Anpassungen vornehmen, um sicherzustellen, dass deine Besucher eine optimale Erfahrung haben.

3. Fehler frühzeitig erkennen

Durch regelmäßige Tests kannst du technische Probleme oder Verlangsamungen frühzeitig erkennen und beheben, bevor sie zu größeren Problemen werden, die deine Seite verlangsamen oder aus dem Google-Index fallen lassen.

4. Serverressourcen optimal nutzen

Eine regelmäßige Performance-Analyse hilft dir, sicherzustellen, dass dein Server und die Ressourcen effizient genutzt werden. Das kann dir sogar helfen, Hosting-Kosten zu sparen, indem du unnötige Prozesse und Skripte eliminierst.

5. Sicherheit gewährleisten

Performance-Probleme können ein Anzeichen für Sicherheitslücken sein. Regelmäßige Prüfungen stellen sicher, dass deine Seite nicht nur schnell, sondern auch sicher bleibt, indem du anfällige Skripte und Plugins identifizierst.

Fazit: Mach deine WordPress-Seite schnell und effizient

Mit den richtigen Optimierungen kannst du die Ladezeit deiner WordPress-Seite drastisch verkürzen. Eine schnellere Seite führt nicht nur zu einem besseren Nutzererlebnis, sondern auch zu höheren Rankings bei Google. Wenn du diese Tipps befolgst, wird deine Webseite in kürzester Zeit schneller, effizienter und erfolgreicher.

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