Koennt ihr euch noch an den #Volksentscheid zur #Vergesellschaftung von privaten #Mietwohnungen in Berlin vor ein paar Jahren erinnern?
Der #WastunPodcast ueber die Verzoegerungstaktiken der Berliner BuegermeisterInnen und Anhang, und die Neuauflage der Initiative "Deutsche Wohnen & Co.":
Das #Vergesellschaftungsgesetz, welches die letzten zwei Jahre ueber entwickelt wurde, welches einen neuen #Volksentscheid, ohne Umsetzungsverantwortung beim Senat, ermoeglicht.
https://podcast.dissenspodcast.de/b43-wohnen

Sie wollen Deutsche Wohnen & Co enteignen - diesmal wirklich 😉
Steigende Mieten, schimmelige Wohnungen und horrende Profite für Immobilienkonzerne: 58 Prozent der Berliner:innen haben deshalb 2021 in einem Volksentscheid dafür gestimmt, große Wohnungskonzerne zu vergesellschaften. Doch nach dem Abstimmungserfolg folgte eine jahrelange Blockade des Senats. Das Ergebnis ist ernüchternd: Bis heute wurde der Entscheid nicht umgesetzt. Die Initiative "Deutsche Wohnen & Co" gibt nicht auf und legt jetzt ein Vergesellschaftungsgesetz vor, über das sie die Berliner:innen in einem zweiten Volksentscheid abstimmen lassen. Wird das Gesetz von einer Mehrheit angenommen, ist die Vergesellschaftung beschlossene Sache - auch ohne die Zustimmung des Senats. In der neuen Folge sprechen Inken und Valentin mit Thomas und Louise vom Volksentscheid "Deutsche Wohnen & Co enteignen" darüber, wie sie so ein komplexes Gesetz geschrieben haben und fragen, wie sie es schaffen, sich nicht kleinkriegen zu lassen. Die beiden erzählen im WAS TUN-Gespräch, was seit September 2021 passiert ist, was genau in dem Gesetz steht und wie die Vergesellschaftung für den Landeshaushalt sogar ohne zusätzliche Kosten gelingen kann – aber am Wichtigsten: Wie ihr mitmachen könnt.
DissensIch hab mit Inken und Valentin vom #WasTunPodcast über 10 Jahre #SeaWatch, die Entwicklung, Kriminalisierung und Institutionalisierung der zivilen #Seenotrettung, sowie mein Buch zu dem ganzen Schlamassel gesprochen.
Und ich glaub das Ergebnis hört sich ganz gut. Hier: https://linktr.ee/wastun
Kennt wer gut hörbar produzierte linksradikale #Tagespolitik #Podcasts?
(Sollten #queerfeministisch sein nicht k-gruppen scheiß, da kenn ich leider welche)
Und mehr Tagespolitisch als z.B. #WasTunPodcast und #DissensPodcast
#boostswelcome #PodcastRecommendations #depol #Politik #antifa #linksradikal
Bezahlkarte für Geflüchtete: So geht Widerstand gegen die repressive Asylpolitik - WAS TUN?
Die Bezahlkarte für Asylsuchende: Das bedeutet Überwachung, Einschränkung beim Einkaufen und Ausgrenzung. Dagegen engagieren sich Lena aus Hamburg und Katharina aus München. Sie organisieren Tauschaktionen, die den Asylsuchenden Zugang zu Bargeld verschaffen und damit die staatliche Diskrimierung umgehen. So bieten sie Asylsuchenden da praktische Unterstützung an, wo der Staat sie ihnen verwehrt. Im "Was tun?"-Interview sprechen Inken und Valentin mit Lena und Katharina über das Verhältnis von direkter und symbolischer Aktion in ihren Kampagnen und darüber, wie sie wirksame Strategien gegen eine repressive Asylpolitik sichtbar und kopierbar machen.
Was tun?Sehr wichtiger podscast über die Finanzialisierung des Gesundheitssektors:
https://was-tun.podigee.io/37-finanzialisierung-gesundheit-polyklinik-medibuero
Für die Jüngeren, die das nicht interessiert - überlegt mal, wofür eure Eltern in Zukunft ihr Geld ausgeben werden (Falls ihr hofft irgendwann mal etwas davon zu erben).
#wastunpodcast
Finanzialisierung: "Wir dürfen unser Gesundheitssystem nicht dem Markt überlassen!" - WAS TUN?
Private Equity Firmen kaufen Arztpraxen auf - unsere Gesundheitsversorgung wird so zur Ware. Darunter leiden alle: Ärzte*innen, Pfleger*innen und die Patient*innen. Polikliniken sind dazu ein Gegenentwurf: Um auch soziale Determinanten von Gesundheit einzubeziehen arbeiten Ärzte*innen, Sozialarbeiter*innen und Patienten dort zusammen. Mit Richard Bůžek von der Uni Münster und Jonas Fiedler von der Poliklinik Veddel in Hamburg besprechen Valentin und Inken von "Was tun?" zuerst, was es mit Finanzialisierung auf sich hat, wir diskutieren, ob Polikliniken eine linke Strategie gegen die Finanzialisierung sein können und Fragen am Ende, ob wir auch die Gesundheitsversorgung vergesellschaften müssen.
Was tun?