FC St. Pauli – Eintracht Braunschweig: Ein lauer Frühlingskick

Die Temperaturunterschiede waren es. Bestimmt. Auf der Süd und im Schatten der Haupttribüne sah es nach winterlichen vier Grad aus. Eine Temperatur, bei der Wasser seine höchste Dichte hat übrigens. Und gegenüber, in der Nord und auf der Gegengeraden sorgte die tief stehende Sonne für annähernd 20 Grad. Das Spielfeld war geteilt. Und die Boys in Brown mussten bei jedem Angriff diese Klimazone durchqueren, was sie sichtbar irritierte.

Die Mannschaft schien meine Anregung vom Bochum-Spiel umsetzen zu wollen und bezog endlich Kevin Schindler in ihr Angriffspiel mit ein – und nach Kruses Großchance in der siebten Minute, sah es ja doch so aus, als würde das Spiel so heiter verlaufen, wie das Wetter auf der Wetterseite.

Die größte Dichte herrschte im ganzen Spiel vor dem 16er der Gäste. Dort liefen unsere Boys in Brown immer wieder in ein Gestrüpp von blauen Waden – unfähig, den Ball platziert zu passen. „Wenn die das noch abstellen, dass der Ball immer drei Meter wegspringt bei der Ballannahme, dann könnte das sogar mal klappen mit dem Kurzpassspiel“, analysierte W. neben mir.

Viel passierte dann nicht mehr, wie das Hamburger Abendblatt heute Morgen, mit der Abwandlung des Klassikers aus dem Kasino „Keine Arme, keine Kekse“, auf den Punkt brachte: „Keine Stürmer, keine Tore!“

Nach dem Spiel gab es dann das erste Bier vor der Domschänke. Braunschweiger noch verabschiedet und ihnen einen schicken Restsonntag gewünscht. Meiner war dann nämlich noch sehr gemütlich.

Highlight:

Was sonst noch war, lest ihr beim Übersteiger. Und Fotos von der Kiffer-Choreo in der Süd findet ihr bei Stefan.

#EintrachtBraunschweig #Heimspiel #Unentschieden #WasIstDerFCStPauli_

Derbysieger-Tag

0:1 – 16.02.2011″ Derbysieger FC St. Pauli (Grafitti, Hamburg)

Der 16.02.2011 war ein naßkalter Tag. Es hatte nicht geregnet, meine ich mich zu erinnern, als ich mich mit meinem Karten-Sponsor auf den Weg nach Mordor machte.

Zuerst wollte ich ja gar nicht dahin, lieber das Spiel am Millerntor erleben, beim Public Viewing. Im Nachhinein bin ich froh, doch dabei gewesen zu sein.

Die Stimmung vor dem Stadion habe ich als unerwartet entspannt empfunden. Die Wasserwerfer dampften in einer Seitenstraße, St. Paulianer und HSVer trotteten zu ihren Aufgängen. Spannung lag in der Luft, Derbystimmung.

Na klar, ich habe auch damit gerechnet, dass wir verlieren – und so sah es ja auch die ganze Zeit aus.

Noch kurz vor Betreten der Dingens-Arena rief mich mein Hausarzt an, eine Raute, und wollte unbedingt wetten. Gut, sagte ich, um einen Kasten Bier, nur kein Astra bitte. In der Hektik fiel mir nix besseres ein, als „0:1“ zu tippen- er lachte. 110 Minuten später begann sich mein Gesicht zu verkrampfen. Ein so breites Grinsen spannt ja nach einer Weile, vor allem, wenn es nicht weggeht. Tagelang.

Und heute kommen die Eindrücke zurück: Von Benes weißen Stelzen, die er immer magisch dahin hielt, wo sie gebraucht wurden. Stanis strubbelige graue Mütze. Die Ecke, Bolls Fuß, das Tor, die Explosion des FCSP-Blocks. Mein Herumspringen in der Westkurve, aber auch die noch wohlwollenden Gesichter der HSVer, die sicher nur an einen kosmetischen Kratzer dachten.

Der Abpfiff. Benes Bogenschuss. Stanis rumpelstielzen. Die verwaiste Nordkurve mit all dem blau-schwarzen Plastikmüll. Ja das ist das beherrschende Bild. Diese leere Tribüne mit den Überbleibseln einer industriellen Choreo, die bleibt mir im Gedächtnis – und lässt mich grinsen. Immer wieder.

HSV: Was von der Plastik Choreo übrig blieb

#DerbyHamburg_ #Derbysieg #HSV #WasIstDerFCStPauli_

Klassenerhalt!

FC St. Pauli – Bochum / 2:1

Um Zwölfuhr Mittags den Fußball-Tag zu beginnen fühlt sich im Winter nicht ganz so merkwürdig an, wie im Sommer. Zu früh ist es aber doch, um Bier zu trinken. „Papperlapapp“, sagt mein Nachbar, der uns auf dem Weg runter von Altona nach St. Pauli an der Shell-Tankstelle Königstrasse die erste Wegzehrung besorgt.

Wir schnacken über das vor uns liegende Spiel, die Aufstellung und die Niederlage in Aachen – und dass wir eigentlich eine Niederlage erwarten, eine doofe – oder einen herausragenden Sieg. Beides sollte nicht so kommen, aber das wussten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht. „Hab mir heute das erste Mal in dieser Saison eine lange Unterbüx angezogen“, sagte B. und ich nickte ebenfalls. Richtig warm war uns geworden beim Erklimmen des Hamburger Berges.

Am Millerntor angekommen setzte ein reger Kartentausch in der Bezugsgruppe ein – selten hatte ich zu einem Spiel am Millerntor so viele Karten angeboten bekommen im Vorfeld. Von Verhinderten, Alster-Eis-Vergnüglern oder Verreisten. Ich gab meine Karte weiter an Markus, M. seine Sitzplatzkarte im Block H8 an mich und er ging sich das Spiel von oben ansehen. Ein zweites Bier zum Aufwärmen am AFM-Container vor der Süd, ein Schnack mit alten Bekannten von der GG und die DVD von „Das Ganze Szadion“ gekauft. Feiner Auftakt auf dem Südkurvenvorplatz, der voller wirkte als sonst. Das gemeinsame Anwärmen mit Gegengeraden-Stehern tut diesem Ort gut. Kann imho gerne so bleiben.


Irgendwie kam das Millerntor nicht so richtig in die Gänge. Alles wirkte ein wenig eingefroren, die Gegengerade, die Nord – aber auch die Süd kam nicht richtig in Wallung. Die Bochumer Führung dann offenbarte, dass mindestens der Linienrichter, der festgefroren an der Mittellinie das 3m-Abseits als einziger im Stadion nicht sah, und Bene, mit seiner Zeitlupen-Reaktion, ebenfalls noch unterkühlt waren. Damit war es dann aber vorbei, als unsere Boys in Brown sich unverdient im Rückstand sahen. Fein, dass Schachten trifft. Fein, wie Volzy kraftvoll die rechte Seite beflügelt, und Funk dort wirken darf, wo er es am besten kann. Komisch nur, und das war von der Haupt wirklich besser zu sehen, als in der Nord, wo man das Spiel sich ja mehr erfühlt, als ersieht – komisch wirkte, dass die Mannschaft unseren Bremer so hänge ließ. Immer wieder übersahen Boll, Kruse und Co. den freigelaufenen Kevin Schindler. Schade.

Schön, mit P.-A. fachzusimpeln und Ralle Gunsch zuzuwinken. Farewell Ralle „we will always love you“. Nu, da der Klassenerhalt geschafft ist, brauchen wir nur noch in Duisburg zu verlieren. Damit das nicht wieder einreißt mit dem Aufstiegsgefasel im Abendblatt und anderswo. Wie bspw. auf dem Klo zur Halbzeit, wo unser frisierender Punk-Barde sich zu dem Statement hinreißen ließ, dass „man mit Hummer-Bene nicht aufsteigen könne“ – na das ist dann doch mal eine gute Nachricht.

Als wir uns alle nach dem Spiel in der Domschänke wieder sahen, hatten wir alle einen leichten Glimmer um die Augen und strahlten (Wir sind Ooooh Sankt Pauli 😉 ob dieses erbibberten aber verdienten Sieges, versammelten und zu einem letzten Astra, bevor es den restlichen Sonntag privat gemütlich wurde.

#2Bundesliga #WasIstDerFCStPauli_

FCSP II – HSV II – Das kleine Hamburger Derby fällt wieder aus!

Nicht nur Eisgang auf der Elbe, sondern auch Eis-harter Boden am Millerntor. Der Winter hat Hamburg im Griff und die sibirische Kälte zwingt nun ebenfalls zur Absage des schon einmal verschobenen Derbies zwischen HSV II und dem FC St. Pauli:

Die Partie der U23 gegen den Stadtrivalen (Sonnabend) wurde aufgrund der Unbespielbarkeit des Platzes und vereister Zuwegung erneut abgesagt. Ein neuer Termin steht noch nicht fest.
– via Facebook

#DerbyHamburg_ #HSV #WasIstDerFCStPauli_

Bernd-Georg Spies for President?

Seit einiger Zeit fallen mir Medienberichte auf, die auf wundersame Weise auf ein Thema und vor allem auf eine Person deuten. Das Thema: Ein hauptamtliches Präsidium; Die Person: Bernd Georg Spies, Doktor Bernd-Georg Spies, zur Zeit ehrenamtlicher Vize-Präsident des FC St. Pauli und „Schattenpräsident“. So nennen ihn zumindest viele, mit denen ich in diesen Tagen spreche.

Vordergründig geht es um die Professionalisierung unserer Profi-Abteilung (Zweimal „Profi“ in einer Gleichung macht doch Sinn). Mir geht es auch um eine andere Frage: Warum so heimlich? Bernd-Georg, wenn Du gerne Profi-Präsident werden möchtest, warum sagst Du es denn nicht? Das bekommt doch der letzte Paulianer mit, wie der Stefan Orth durch die Medien zieht und Deine Worte spricht. Wie das Abendblatt einen Gefälligkeitsartikel (ausgerechnet Peter Wenig) nach dem nächsten schaltet, um durch die Blume zu sagen „er kann’s“.

Da ist mir die helmutschmidtsche Positionierung eines Peer Steinbrück fast lieber. Die ist auch SPD-nah, aber wenigstens gerade heraus.

Nu, bitte ich darum, mich nicht misszuverstehen. Es kann gut sein, dass Bernd Georg Spies ein Superpräsident wäre, auch habe ich nichts gegen erfolgreiches Management. Ich weiß nur, wie ich dies wahrnehme und wünsche mir, dass diese wichtigen Fragen nicht in Hinterzimmern (im Februar mit dem Aufsichtsrat) und über Medien diskutiert werden, sondern in der Fanöffentlichkeit.

Also Bernd Georg, bitte beantworte mir eine kurze Frage: Würdest Du kandidieren wollen oder einer Nominierung zustimmen? Dann wüssten wir, woran wir sind.

#JHV #WasIstDerFCStPauli_

ST. POP – St. Pauli – Blog und Podcast

Pyro-Sponsor für den FC St. Pauli

Showact: Pyro! Ein Gruß für die "Höllenhunde auf dem Weg zur Hölle" Foto: Aylamillerntor via flickr: (cc by-nc)

„Der FC St. Pauli ist ein attraktiver Partner für Panda Feuerwerk. Der internationale Bekanntheitsgrad und die Emotionalität des Vereins passen perfekt zu unserer Unternehmensphilosophie“, sagt PeiPei Zhou, Geschäftsführer von Panda Feuerwerk. (via fcstpauli.com)

Bin ich der Einzige, der gerade diesen Sponsor sehr putzig findet, bei den aktuellen Diskussionen um Feurwerker in den Fankurven 😉

#Pyros #Sponsor #WasIstDerFCStPauli_

Showact: Pyro!

Flickr

Diskurs: Ehrenamtlicher Präsident vs. Profi-Vorstand für den FC St. Pauli?

Im Verein wird diskutiert, und zwar um grundlegendes: Soll man das Ehrenamt aufgeben und einen Vollzeit- und bezahlten Präsidenten wählen?

Nach Bernd-Georg Spies im Abendblatt*, lanciert nu unser Präsident Stefan Orth das Thema in der Presse. In Fanschaft, Vereinsgremien und Presse wird wild spekuliert.

Über:

… die Zukunft als ehrenamtlicher Präsident: Grundsätzlich halte ich die Neutralität eines Ehrenamtlichen für sehr wichtig, aber man muss schon finanziell unabhängig sein, um die Aufgaben erfüllen zu können. Der eigentliche Beruf und die Familie leiden doch sehr. Im Fall St. Pauli fände ich ein hauptamtliches Präsidium sicher und besser. Anfang Februar sitzen wir mit dem Aufsichtsrat zusammen, da wird das ein Thema sein. – Mopo

Aber was hätte ein hauptamtliches Präsidium für Vorteile? Der Präsident wäre schonmal öfter da, soviel leuchtet auch mir ein.
Einen ersten öffentlichen Wink gab es ja schon auf der JHV, als Aufsichtsrat Koch den Hinweis gab, dass man der „starken Geschäftsführung“ ein „starkes Präsidium“ gegenüber setzen müsse. Lutz Wöckeners Frage im Hamburger Abendblatt zielt in dieselbe Richtung:

Kann ein ehrenamtliches Präsidium den Anforderungen noch nachkommen? Oder ist es zur reinen Kontrollinstanz der Geschäftsleitung verkommen?
Spies: Wir haben keinen Mangel an operativen Aufgaben, aber die aktuelle Situation ist aufgrund der hohen Arbeitsbelastung nicht leicht. Ich sehe die Grenzen der Ehrenamtlichkeit.
-*HA

Und daraus ergeben sich für mich zwei Fragen:

1. Brauchen wir denn nun einen hauptamtlichen Präsidenten? Oder eher einen Geschäftsführer, der das tut, was das Präsidium will?

Mir erscheint zunehmend die Diskussion um ein hauptamtliches Präsidium als Herumdokterei an Machtstrukturen im Verein. Ist das Präsidium zu schwach für diesen Geschäftsführer, oder macht der Herr Meeske wohlmöglich gar nicht das, was er soll? Dann braucht es womöglich keinen hauptamtlichen Präsidenten, sondern einen neuen Geschäftsführer?

Der Eindruck, dass die Professionalisierung dieses Vereinsamtes eine Art leichterer Weg ist, drängt sich mir bei der Diskussion auf.

Und nun die 2. Frage, die personelle: Wer sollte denn dieser „hauptamtliche Präsident“ sein? Wird der von der JHV gewählt? Oder vom Aufsichtsrat? Bernd Georg, hast Du da Interesse angemeldet? Stefan?

Ich bin auf die Diskussion gespannt und die Art ihrer medialen Vorbereitung ein wenig alarmiert. Die Diskussion scheint eröffnet …

#WasIstDerFCStPauli_

Bravo FCSP! – Stellungnahme des FC St. Pauli zum Schweinske Cup 2012

Wir möchten an dieser Stelle festhalten: Der Aufenthaltsbereich der St. Pauli-Fans auf der Kopftribüne sowei im WC-Bereich ist zweimal von Lübeckern etc. angegriffen worden, woraufhin sich St. Pauli-Fans gewehrt haben. Es handelte sich hier mitnichten um eine „Fußball-Randale“, bei der zwei Gruppen nur die Auseinandersetzung im Sinn hatten. Die Lübecker Fans konnten sich nach der Aktion ungehindert in ihren Bereich auf der Westtribüne zurückziehen und feierten dort ihren zweifelhaften „Erfolg“, u.a. mit „Ramba Zamba“-Gesängen, offensichtlich eine Anspielung auf eins der entwendeten Transparente. Warum erfolgten hier keine uns bekannten Ingewahrsamnahmen, obwohl doch aus dieser Lübecker Gruppe für jeden ersichtlich Straftaten begangen wurden?

Ganze Stellungnahme des FC St. Pauli zum Polizeieinsatz und Hools-Überfall beim Schweinske Cup 2012 …

#SchweinskeCup #WasIstDerFCStPauli_

Stolpernde Eintracht

„Armin Veh: Wir so Derbysieger, und Du so?“
– Transpi in der Gegengeraden und Nordkurve

Mít Montagsspielen werde ich einfach nicht warm. Klar, Flutlicht und so. Toll. Aber irgendwie steckt einem abends schon die Woche so in den Knochen, dass das Einlassen auf das Millerntor mir immer schwer fällt. Luxusproblem, ja, denn für unsere auswärtigen Fans ist der Montag noch schlimmer zum an- und abreisen, als der Freitag.

Nun lag gestern eine nasse Kälte über dem Rasen, der Westwind blies sie über unsere Köpfe und ließ sich genau über der Nord fallen. Da zündeten wir zum wärmen und wegen Weihnachten tausende Wunderkerzen an, während die Boys in Brown und die Spielerdarsteller um Gekas und Armin Veh im Spielergang auf das Ende der Werbepause warten mussten. „Scheiss-Sport1“.

Klamm dann auch die erste Halbzeit. Die besten St. Paulianer dann folgerichtig auch Tschauner, Morena und Thorandt – unsere Bollwerke aus dem Süden. Hinter mir versuchten sich Waldorf und Statlers Nachgeburten im Wettunken, hatten so viel zu meckern, dass sie auch nach Abpfiff nicht davon lassen konnten, Kruse, Bartels (ausgerechnet), Bruns und Ebbers auszuschimpfen. Die armen Gestalten. Und doch, mit einer Bemerkung trafen sie den Verlauf des Spieles auf den Kopf: „Natürlich sind wir nach 90 Minuten 3 Kilometer mehr gelaufen, als die Eintracht. Aber immer hinterher.“

Eigentlich schade, das sich immer wieder Menschen um das Vergnügen bringen, unseren Club auch mal schwimmend zu erleben, gibt es doch immer wieder Momente, in denen fußballerische Schönheit aufblitzt, wie bei den Laufwegen von Markus Thorandt, wenn er auch nach außen geht und Herrn Idrissou wie im Ballet, liebevoll und kräftig ins Aus tanzt. Oder die Präzision, mit der ein Zufall den Ball von einem St. Paulianer zum anderen befördert, das vor dem Eintracht-Tor passiert und uns in Führung bringt. Was sind da Fehlpassquoten?

„Wir waren nicht die bessere Mannschaft, aber wir haben halt die Tore gemacht, und das zählt am Ende. Tschauni hat sensationell gehalten. Er hat es verdient, dass das ganze Stadion seinen Namen ruft.“ – Markus Thorandt

Ich war leergerufen gegen 22:00 Uhr. Und beschenkt. Dazke Millerntor, Danke Philipp Tschauner fürs festhalten. Gute Besserung!

#EintrachtFrankfurt #Montagsspiel #WasIstDerFCStPauli_

Heute Ticketvorverkauf: FC Bayern München – FC St. Pauli #Weltpokalsiegerbesieger

VOR dem letzten Heimspiel des Jahres könnt ihr heute am Fanräumestand (Südurvenvorplatz) Karten für das Weltpokalsiegerbesieger Public-Viewing am 6.2.2012 kaufen! Also kommt vorbei und sichert euch einen Platz für das erste historische Public Viewing am Millerntor und unterstützt damit Fanräume!

(via Zeckensalon on Facebook)

#Fanräume #FCBayernMünchen #PublicViewing #WasIstDerFCStPauli_ #Weltpokalsiegerbesieger