So mancher erwartete, dass die neue Einmal-täglich-Regel die Benzin- und Diesel-Preise umso mehr treiben würde. Tatsächlich erhöhten Tankstellen ihre Preise. Doch die Preisspitzen von Dienstag übertrafen sie nicht.#Mobilität #Auto #ADAC #Benzin #Diesel #Verbraucherpreise #Tankstellen
Spritpreise: Benzin und Diesel um 12 Uhr deutlich teurer
Neue Preisregel: Spritpreise springen um 12 Uhr deutlich nach oben

So mancher erwartete, dass die neue Einmal-täglich-Regel die Benzin- und Diesel-Preise umso mehr treiben würde. Tatsächlich erhöhten Tankstellen ihre Preise – im Schnitt um rund acht Cent innerhalb weniger Minuten.

DER SPIEGEL
2,087 Euro kostete Super E10 am Montag im Durchschnitt, 2,295 ein Liter Diesel: Kurz bevor ein neues Gesetz ab Mittwoch gilt, sind die Spritpreise nochmal deutlich gestiegen.#Mobilität #Auto #ADAC #Benzin #Diesel #Verbraucherpreise
Spritpreise vor neuer Preisregel: Benzin ist laut ADAC so teuer wie nie in diesem Jahr
Teurer Sprit: Benzinpreis klettert vor neuer Preisregel auf Jahreshöchststand

2,087 Euro kostete Super E10 am Montag im Durchschnitt, 2,295 ein Liter Diesel: Kurz bevor ein neues Gesetz ab Mittwoch gilt, sind die Spritpreise noch mal deutlich gestiegen.

DER SPIEGEL

Insgesamt stiegen die #Verbraucherpreise von 2020 bis Anfang 2026 um ca. 22%, wobei sich Energie und Nahrungsmittel besonders stark verteuerten.
Die #Nahrungsmittelpreise sind im Vergleich zu 2020 um etwa 36 % gestiegen. Die #Inflation, die durch den #Iran-Krieg ausgelöst wird, kommt nun noch obendrauf und wird früher oder später alle gesellschaftlichen Bereiche und Gruppen betreffen. Am meisten leiden die ärmeren Teile der Gesellschaft.

Der #Kaufkraftverlust wird exorbitant sein.

Gegenüber dem Vormonat stiegen die #Verbraucherpreise in #SachsenAnhalt im März 2026 um 1,3 % und damit erstmals seit September 2022 wieder um mehr als 1,0 % zum Vormonat. Mit Beginn des Nahostkonflikts gab es im Bereich Verkehr deutliche #Preissteigerungen. https://lsaurl.de/10Sckg
Hasen aus Schokolade gehören zu Ostern zum Festtagsprogramm. Doch auch in diesem Jahr müssen Kunden im Supermarkt für den Oster-Klassiker tiefer in die Tasche greifen - obwohl die Kakaopreise zuletzt gesunken sind. Wie kann das sein?#Wirtschaft #Mondelez #Inflation #Verbraucherpreise #Ostern #Süßwaren #Lebensmittelpreise
Sinkende Kakaopreise ohne Effekt: So viel teurer sind Schoko-Osterhasen dieses Jahr
Sinkende Kakaopreise ohne Effekt: So viel teurer sind Schoko-Osterhasen dieses Jahr

Hasen aus Schokolade gehören zu Ostern zum Festtagsprogramm. Doch auch in diesem Jahr müssen Kunden im Supermarkt für den Oster-Klassiker tiefer in die Tasche greifen - obwohl die Kakaopreise zuletzt gesunken sind. Wie kann das sein?

ntv NACHRICHTEN
Vor einem Monat starten die USA und Israel ihren Krieg gegen den Iran, ein Ende ist nicht in Sicht. Der Konflikt treibt Experten zufolge auch die Verbraucherpreise in Deutschland nach oben. Die Koalitionsfraktionen sehen bei den Lebensmittelpreisen jedoch keinen Handlungsbedarf.#Wirtschaft #Iran-Krieg #Iran #Ölpreis #Gaspreis #Inflation #Verbraucherpreise #Lebensmittelpreise
Keine schnelle Entspannung: Experten prognostizieren durch Iran-Krieg größten Preisschub seit 2022
Keine schnelle Entspannung: Experten prognostizieren durch Iran-Krieg größten Preisschub seit 2022

Vor einem Monat starten die USA und Israel ihren Krieg gegen den Iran, ein Ende ist nicht in Sicht. Der Konflikt treibt Experten zufolge auch die Verbraucherpreise in Deutschland nach oben. Die Koalitionsfraktionen sehen bei den Lebensmittelpreisen jedoch keinen Handlungsbedarf.

ntv NACHRICHTEN
Seit Beginn des Krieges im Iran warnen Ökonomen vor steigender Inflation. Hohe Kosten für Energie könnten die Preise auf breiter Front treiben, heißt es. An einigen Stellen ist das bereits sichtbar. Von Sebastian Schreiber.#Inflation #Verbraucherpreise #Energiekosten #Iran-Krieg
"Kaum noch Puffer" - wo mit steigenden Preisen zu rechnen ist
"Kaum noch Puffer" - wo mit steigenden Preisen zu rechnen ist

Seit Beginn des Krieges im Iran warnen Ökonomen vor steigender Inflation. Hohe Kosten für Energie könnten die Preise auf breiter Front treiben, heißt es. An einigen Stellen ist das bereits sichtbar.

tagesschau.de
Seit Beginn des Krieges im Iran warnen Ökonomen vor steigender Inflation. Hohe Kosten für Energie könnten die Preise auf breiter Front treiben, heißt es. An einigen Stellen ist das bereits sichtbar. Von Sebastian Schreiber.#Inflation #Verbraucherpreise #Energiekosten #Iran-Krieg
"Kaum noch Puffer" - wo mit steigenden Preisen zu rechnen ist
"Kaum noch Puffer" - wo mit steigenden Preisen zu rechnen ist

Seit Beginn des Krieges im Iran warnen Ökonomen vor steigender Inflation. Hohe Kosten für Energie könnten die Preise auf breiter Front treiben, heißt es. An einigen Stellen ist das bereits sichtbar.

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"Kaum noch Puffer" - wo mit steigenden Preisen zu rechnen ist

Seit Beginn des Krieges im Iran warnen Ökonomen vor steigender Inflation. Hohe Kosten für Energie könnten die Preise auf breiter Front treiben, heißt es. An einigen Stellen ist das bereits sichtbar. Von Sebastian Schreiber.

➡️ https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/inflation-verbraucherpreise-energiekrise-100.html?at_medium=mastodon&at_campaign=tagesschau.de

#Inflation #Verbraucherpreise #Energiekosten #IranKrieg

"Kaum noch Puffer" - wo mit steigenden Preisen zu rechnen ist

Seit Beginn des Krieges im Iran warnen Ökonomen vor steigender Inflation. Hohe Kosten für Energie könnten die Preise auf breiter Front treiben, heißt es. An einigen Stellen ist das bereits sichtbar.

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Iran-Drohungen ausgesetzt: Wechselbad à la Trump

Der Montag bot den Anlegern ein seltenes Schauspiel. Zeitweise hatte der DAX weitere 2,3 Prozent eingebüßt, schnellte dann aber nach oben. Grund waren neue Hoffnungen auf eine Deeskalation in Nahost.

➡️ https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/marktberichte/marktbericht-dax-oelpreis-leitzins-fed-ezb-100.html?at_medium=mastodon&at_campaign=tagesschau.de

#Marktbericht #Geldpolitik #EZBLeitzins #Verbraucherpreise

Iran-Drohungen ausgesetzt: Wechselbad à la Trump

Der Montag bot den Anlegern ein seltenes Schauspiel. Zeitweise hatte der DAX weitere 2,3 Prozent eingebüßt, schnellte dann aber nach oben. Grund waren neue Hoffnungen auf eine Deeskalation in Nahost.

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