Spritpreise: Benzin und Diesel um 12 Uhr deutlich teurer
Insgesamt stiegen die #Verbraucherpreise von 2020 bis Anfang 2026 um ca. 22%, wobei sich Energie und Nahrungsmittel besonders stark verteuerten.
Die #Nahrungsmittelpreise sind im Vergleich zu 2020 um etwa 36 % gestiegen. Die #Inflation, die durch den #Iran-Krieg ausgelöst wird, kommt nun noch obendrauf und wird früher oder später alle gesellschaftlichen Bereiche und Gruppen betreffen. Am meisten leiden die ärmeren Teile der Gesellschaft.
Der #Kaufkraftverlust wird exorbitant sein.

Hasen aus Schokolade gehören zu Ostern zum Festtagsprogramm. Doch auch in diesem Jahr müssen Kunden im Supermarkt für den Oster-Klassiker tiefer in die Tasche greifen - obwohl die Kakaopreise zuletzt gesunken sind. Wie kann das sein?

Vor einem Monat starten die USA und Israel ihren Krieg gegen den Iran, ein Ende ist nicht in Sicht. Der Konflikt treibt Experten zufolge auch die Verbraucherpreise in Deutschland nach oben. Die Koalitionsfraktionen sehen bei den Lebensmittelpreisen jedoch keinen Handlungsbedarf.
"Kaum noch Puffer" - wo mit steigenden Preisen zu rechnen ist
Seit Beginn des Krieges im Iran warnen Ökonomen vor steigender Inflation. Hohe Kosten für Energie könnten die Preise auf breiter Front treiben, heißt es. An einigen Stellen ist das bereits sichtbar. Von Sebastian Schreiber.
Iran-Drohungen ausgesetzt: Wechselbad à la Trump
Der Montag bot den Anlegern ein seltenes Schauspiel. Zeitweise hatte der DAX weitere 2,3 Prozent eingebüßt, schnellte dann aber nach oben. Grund waren neue Hoffnungen auf eine Deeskalation in Nahost.