Insgesamt stiegen die #Verbraucherpreise von 2020 bis Anfang 2026 um ca. 22%, wobei sich Energie und Nahrungsmittel besonders stark verteuerten.
Die #Nahrungsmittelpreise sind im Vergleich zu 2020 um etwa 36 % gestiegen. Die #Inflation, die durch den #Iran-Krieg ausgelöst wird, kommt nun noch obendrauf und wird früher oder später alle gesellschaftlichen Bereiche und Gruppen betreffen. Am meisten leiden die ärmeren Teile der Gesellschaft.

Der #Kaufkraftverlust wird exorbitant sein.

Gegenüber dem Vormonat stiegen die #Verbraucherpreise in #SachsenAnhalt im März 2026 um 1,3 % und damit erstmals seit September 2022 wieder um mehr als 1,0 % zum Vormonat. Mit Beginn des Nahostkonflikts gab es im Bereich Verkehr deutliche #Preissteigerungen. https://lsaurl.de/10Sckg
Seit Beginn des Krieges im Iran warnen Ökonomen vor steigender Inflation. Hohe Kosten für Energie könnten die Preise auf breiter Front treiben, heißt es. An einigen Stellen ist das bereits sichtbar. Von Sebastian Schreiber.#Inflation #Verbraucherpreise #Energiekosten #Iran-Krieg
"Kaum noch Puffer" - wo mit steigenden Preisen zu rechnen ist
"Kaum noch Puffer" - wo mit steigenden Preisen zu rechnen ist

Seit Beginn des Krieges im Iran warnen Ökonomen vor steigender Inflation. Hohe Kosten für Energie könnten die Preise auf breiter Front treiben, heißt es. An einigen Stellen ist das bereits sichtbar.

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Seit Beginn des Krieges im Iran warnen Ökonomen vor steigender Inflation. Hohe Kosten für Energie könnten die Preise auf breiter Front treiben, heißt es. An einigen Stellen ist das bereits sichtbar. Von Sebastian Schreiber.#Inflation #Verbraucherpreise #Energiekosten #Iran-Krieg
"Kaum noch Puffer" - wo mit steigenden Preisen zu rechnen ist
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Seit Beginn des Krieges im Iran warnen Ökonomen vor steigender Inflation. Hohe Kosten für Energie könnten die Preise auf breiter Front treiben, heißt es. An einigen Stellen ist das bereits sichtbar.

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"Kaum noch Puffer" - wo mit steigenden Preisen zu rechnen ist

Seit Beginn des Krieges im Iran warnen Ökonomen vor steigender Inflation. Hohe Kosten für Energie könnten die Preise auf breiter Front treiben, heißt es. An einigen Stellen ist das bereits sichtbar. Von Sebastian Schreiber.

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#Inflation #Verbraucherpreise #Energiekosten #IranKrieg

"Kaum noch Puffer" - wo mit steigenden Preisen zu rechnen ist

Seit Beginn des Krieges im Iran warnen Ökonomen vor steigender Inflation. Hohe Kosten für Energie könnten die Preise auf breiter Front treiben, heißt es. An einigen Stellen ist das bereits sichtbar.

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Iran-Drohungen ausgesetzt: Wechselbad à la Trump

Der Montag bot den Anlegern ein seltenes Schauspiel. Zeitweise hatte der DAX weitere 2,3 Prozent eingebüßt, schnellte dann aber nach oben. Grund waren neue Hoffnungen auf eine Deeskalation in Nahost.

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#Marktbericht #Geldpolitik #EZBLeitzins #Verbraucherpreise

Iran-Drohungen ausgesetzt: Wechselbad à la Trump

Der Montag bot den Anlegern ein seltenes Schauspiel. Zeitweise hatte der DAX weitere 2,3 Prozent eingebüßt, schnellte dann aber nach oben. Grund waren neue Hoffnungen auf eine Deeskalation in Nahost.

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Marktbericht: DAX stürzt unter 22.000 Punkte

Die Drohung des US-Präsidenten Donald Trump, iranische Energieanlagen zu zerstören, sorgt an den Finanzmärkten für große Nervosität. Zum Handelsstart verliert der DAX rund zwei Prozent, der Ölpreis steigt kräftig.

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Iran-Drohungen ausgesetzt: Wechselbad à la Trump

Der Montag bot den Anlegern ein seltenes Schauspiel. Zeitweise hatte der DAX weitere 2,3 Prozent eingebüßt, schnellte dann aber nach oben. Grund waren neue Hoffnungen auf eine Deeskalation in Nahost.

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Marktbericht: Anleger befürchten Zinserhöhungen

Der Krieg im Nahen Osten setzt die Börsen weiter unter Druck. In Asien fällt der Nikkei tief ins Minus, auch der DAX dürfte zum Wochenstart deutlich nachgeben. Anleger halten Zinserhöhungen für möglich.

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Der Montag bot den Anlegern ein seltenes Schauspiel. Zeitweise hatte der DAX weitere 2,3 Prozent eingebüßt, schnellte dann aber nach oben. Grund waren neue Hoffnungen auf eine Deeskalation in Nahost.

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#news ⚡ Transportgewerbe erwartet steigende Verbraucherpreise: Angesichts deutlich gestiegener Kraftstoffpreise warnt das deutsche Transportgewerbe vor höheren Verbraucherpreisen. "Die gestiegenen... https://hubu.de/?p=317926 | #transportgewerbe #verbraucherpreise #hubu
Transportgewerbe erwartet steigende Verbraucherpreise - Hubu.de - News & FreeMail

Angesichts deutlich gestiegener Kraftstoffpreise warnt das deutsche Transportgewerbe vor höheren Verbraucherpreisen.

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Niedersachsen: Lohnplus stärkt Kaufkraft – Reallöhne 2025 steigen um 1,7 %

Kaufkraft in Niedersachsen gewinnt: Trotz 2,2 % Inflation blieben 2025 real 1,7 % mehr Einkommen – drittes Plus in Folge.

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