Mikro344 Die Houthis machen die Zinspolitik für die EZB

Jens wirft einen Blick auf die potenziellen Reaktionen der Notenbanken auf den Iran-Krieg und Marco erläutert die Lieferketten der Houthis samt einem kleinen Update der Lage.

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(Premium)Mikro344 Die Houthis machen die Zinspolitik für die EZB – Mikroökonomen

Iran-Drohungen ausgesetzt: Wechselbad à la Trump

Der Montag bot den Anlegern ein seltenes Schauspiel. Zeitweise hatte der DAX weitere 2,3 Prozent eingebüßt, schnellte dann aber nach oben. Grund waren neue Hoffnungen auf eine Deeskalation in Nahost.

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#Marktbericht #Geldpolitik #EZBLeitzins #Verbraucherpreise

Iran-Drohungen ausgesetzt: Wechselbad à la Trump

Der Montag bot den Anlegern ein seltenes Schauspiel. Zeitweise hatte der DAX weitere 2,3 Prozent eingebüßt, schnellte dann aber nach oben. Grund waren neue Hoffnungen auf eine Deeskalation in Nahost.

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Die Drohung des US-Präsidenten Donald Trump, iranische Energieanlagen zu zerstören, sorgt an den Finanzmärkten für große Nervosität. Zum Handelsstart verliert der DAX rund zwei Prozent, der Ölpreis steigt kräftig.#Marktbericht #Geldpolitik #EZBLeitzins #Verbraucherpreise
Marktbericht: DAX stürzt unter 22.000 Punkte
Iran-Drohungen ausgesetzt: Wechselbad à la Trump

Der Montag bot den Anlegern ein seltenes Schauspiel. Zeitweise hatte der DAX weitere 2,3 Prozent eingebüßt, schnellte dann aber nach oben. Grund waren neue Hoffnungen auf eine Deeskalation in Nahost.

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Marktbericht: DAX stürzt unter 22.000 Punkte

Die Drohung des US-Präsidenten Donald Trump, iranische Energieanlagen zu zerstören, sorgt an den Finanzmärkten für große Nervosität. Zum Handelsstart verliert der DAX rund zwei Prozent, der Ölpreis steigt kräftig.

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Iran-Drohungen ausgesetzt: Wechselbad à la Trump

Der Montag bot den Anlegern ein seltenes Schauspiel. Zeitweise hatte der DAX weitere 2,3 Prozent eingebüßt, schnellte dann aber nach oben. Grund waren neue Hoffnungen auf eine Deeskalation in Nahost.

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Marktbericht: Anleger befürchten Zinserhöhungen

Der Krieg im Nahen Osten setzt die Börsen weiter unter Druck. In Asien fällt der Nikkei tief ins Minus, auch der DAX dürfte zum Wochenstart deutlich nachgeben. Anleger halten Zinserhöhungen für möglich.

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Iran-Drohungen ausgesetzt: Wechselbad à la Trump

Der Montag bot den Anlegern ein seltenes Schauspiel. Zeitweise hatte der DAX weitere 2,3 Prozent eingebüßt, schnellte dann aber nach oben. Grund waren neue Hoffnungen auf eine Deeskalation in Nahost.

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Morgen in #Dortmund:
Vortrag: Die Macht der globalen Finanzkonzerne - #Geldpolitik in Zeiten der zunehmenden Schwäche der #USA
19:00 Uhr
Auslandsgesellschaft, Steinstr. 48 (1 Min. vom Nordausgang des Hbf.)
Ref.: Alfred Eibl, Spezialist für Steuern und Finanzmärkte und Co-Autor des aktuellen Buches „Das Geld gehört uns allen“.
Eine Veranstaltung in der monatlichen Reihe von DGB Dortmund und Attac. https://www.attac-netzwerk.de/dortmund/startseite
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Europäische Zentralbank belässt Leitzins bei 2,0 Prozent

Die Zinspause der Europäischen Zentralbank geht in die Verlängerung. Zum fünften Mal in Folge haben die Währungshüter um EZB-Chefin Christine Lagarde den Leitzins nicht angetastet.

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#EZB #Leitzins #Geldpolitik #Notenbank #Euro

Europäische Zentralbank belässt Leitzins bei 2,0 Prozent

Die Zinspause der Europäischen Zentralbank geht in die Verlängerung. Zum fünften Mal in Folge haben die Währungshüter um EZB-Chefin Christine Lagarde den Leitzins nicht angetastet.

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DAX läuft seitwärts: Fed-Termin verspricht neue Impulse

Am Aktienmarkt bewegt sich derzeit wenig. Neuigkeiten zur US-Geldpolitik dürfte die morgige Zinssitzung der Notenbank bringen. Der Zinsausblick der Märkte hängt auch stark von Personalien ab.

➡️ https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/marktbericht-fed-100.html?at_medium=mastodon&at_campaign=tagesschau.de

#Geldpolitik #FED #DAX

DAX läuft seitwärts: Fed-Termin verspricht neue Impulse

Am Aktienmarkt bewegt sich derzeit wenig. Neuigkeiten zur US-Geldpolitik dürfte die morgige Zinssitzung der Notenbank bringen. Der Zinsausblick der Märkte hängt auch stark von Personalien ab.

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Politik vs. Zentralbank: Was der Powell-Konflikt für die Geldpolitik bedeutet

1. Hintergrund: Powell-Statement vom 11. Januar 2026

Am 11. Januar 2026 gab Jerome H. Powell, Vorsitzender der Federal Reserve (Fed), ein ungewöhnlich direktes Statement heraus. Er bestätigte, dass das U.S. Justizministerium (DOJ) der Fed Grand-Jury-Vorladungen zugestellt hat und eine mögliche strafrechtliche Anklage gegen ihn selbst im Raum steht. Diese Vorladungen beziehen sich auf seine Aussage im Juni 2025 vor dem Senat, unter anderem zur mehrjährigen Renovierung von Fed-Gebäuden. Powell widerspricht den Vorwürfen und hält sie für politisch motiviert.
Siehe Artikel: Statement from Federal Reserve Chair Jerome H. Powell

Powell betonte, dass es nicht um Renovierungskosten oder Falschaussagen gehe, sondern darum, ob die Fed weiterhin unabhängig Zinspolitik betreiben kann, ohne politischen Druck vonseiten der Regierung.

2. Politische Dimension

Die Auseinandersetzung fällt in einen Kontext, in dem Präsident Donald Trump seit Monaten öffentlich Druck auf Powell ausübt, weil die Fed seiner Meinung nach zu zögerlich bei Zinssenkungen sei.

Kritiker sehen im DOJ-Vorgehen ein Versuch, die Unabhängigkeit der Zentralbank zu untergraben – ein Grundpfeiler moderner Geldpolitik, um zentrale Entscheidungen von kurzfristiger Politik fernzuhalten.

Zudem ist offen, ob Powell nach dem Ende seiner Amtszeit im Mai 2026 weiter auf dem Board verbleibt – ein Faktor mit großer Bedeutung für den politischen Einfluss auf die Fed.

3. Reaktionen aus USA & global

Kritik an der Untersuchung:

* Bipartisaner Widerstand im US-Kongress: Politiker beider großer Parteien warnen vor einer politischen Instrumentalisierung des DOJ.

* Ehemalige Fed-Chefs & internationale Zentralbanken äußerten starke Solidarität mit Powell und betonten die Bedeutung von Zentralbank-Unabhängigkeit für globale wirtschaftliche Stabilität.

* Internationale Institutionen wie der IWF unterstützen Powell ausdrücklich und warnen vor Risiken politischer Einflussnahme auf Notenbankentscheidungen.

Reaktionen von Regierung & Umfeld:
Einige Regierungsvertreter versuchen, die Untersuchung als Routine-Überprüfung darzustellen. Trotzdem bleibt der politische Konflikt sichtbar, da Powell selbst den Zusammenhang zu Zinspolitik herstellt.
Australische und weitere Zentralbankvertreter bekräftigen zudem die Bedeutung von Zentralbank-Unabhängigkeit weltweit.

#Fed #Powell #Geldpolitik #Zinsen #Finanzmärkte

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