Die Münchner V-Bank hat einen Datenabfluss bestätigt. Angreifer nutzten einen externen IT-Dienstleister als Einstiegspunkt, ein klassisches Supply-Chain-Szenario. Konten und Gelder blieben nach bisherigem Stand unberührt. Wer der Dienstleister ist und wie viele Datensätze betroffen sind, ist noch nicht bekannt. Dieser Fall zeigt erneut: Ausgelagerte IT-Prozesse brauchen dieselbe Sicherheitsaufmerksamkeit wie die eigene Infrastruktur. #Cybersecurity #Datenschutz #VBank #SupplyChain #ITSicherheit