

«Bischöfe wie Gerhard Feige und Ulrich Neymeyr machen vor wie das geht, aus einer kleinen Minderheitenposition hörbar zu einer großen, nichtchristlichen Bevölkerungsmehrheit zu sprechen. Sie zeigen, wie man unerschrocken für die politischen Werte des Evangeliums eintritt – aktuell und seit Jahren gegen politischen Egoismus, Fremdenfeindlichkeit und wider den bräunlich eingefärbten Ungeist.»
Wäre bei uns in #Prien auch angebracht, so ein Mahnen gegen braunen #Ungeist.
Bistümer in Ostdeutschland sind ärmer an Geld und Bürokratie als die westdeutschen. Das kann sich für das bischöfliche Wirken als Vorteil erweisen, kommentiert Thomas Seiterich – und blickt dabei auf die Ost-Bischöfe Gerhard Feige und Ulrich Neymeyr.