🪵 The Salar Jung Museum in India houses a remarkable double wooden sculpture of Mephistopheles and Margarita, carved from a single log. One figure is visible directly, while the other appears through a mirror reflection, highlighting the contrast between good and evil in Goethe’s Faust.

👉 https://paralell.eu/trip/dvojnata-statuya-na-mefistofel-i-margarita-muzeya-salar-dzhung/

#art #museum #India #Goethe #Faust #sculpture

Двойната статуя на Мефистофел и Маргарита

Един от най-необичайните експонати е дървена скулптура "Двойната статуя на Мефистофел и Маргарита" от драмата на Гьоте „Фауст“ - Паралел

Паралел

Here's what I'm going to listen late this evening:

#Liszt: #Faust #Symphony
https://youtu.be/3ZUQ7yZTFco

(Sometimes I feel a little like Gretchen.)

Liszt: Faust Symphony

YouTube
KULTURmobil bringt Faust und Familientheater nach Wörth/Isar
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#KULTURmobil #Niederbayern #Wörth #Faust #Familientheater

#faust
#krautrock
#MMRコラム

1970年代ドイツで誕生したFaustの歴史、音楽性、録音技法、クラウトロックへの影響を辿る....

続きはこちらから🔽
https://monumental-movement.jp/column-faust/

【コラム】 Faustとは何だったのか —— ノイズと実験でロックを解体したジャーマン・アヴァンギャルド

ロックを「破壊」するために現れたバンド

m.m.r
#faust #krautrock #MMRコラム 1970年代ドイツで誕生したFaustの歴史、音楽性、録音技法、クラウトロックへの影響を辿る.... 続きはこちらから🔽 monumental-movement.jp/column-faust/

【コラム】 Faustとは何だったのか —— ノイズと実験で...
【コラム】 Faustとは何だったのか —— ノイズと実験でロックを解体したジャーマン・アヴァンギャルド

ロックを「破壊」するために現れたバンド

m.m.r
My super secret conspiracy? I'm the Devil in the flesh mmmkay... my name is Death. #intothegrave #death #churchofsatan #magnafrisia #mastodon #faust #faustus #mephistopheles
INFERNALIEN Feat. BÅRD FAUST Release Cover Of IMPALED NAZARENE Classic "We're Satan's Generation"; Music Video

Infernalien are the ultimate diabolists of industrial black metal, a project created by Anzû, Nysrok (ex-Aborym, Alien Vampires) and Nightstalker (Alien Vampires) as the emanation of the eschatology of abduction beyond the speed of darkness. This rework of a pure black metal classic by Impaled Nazarene features the mighty Bård Faust Eithun (Emperor, Djevel, Thorns)

BraveWords - Where Music Lives

#WortzumSonntag: Wolle!

Ich habe nun, ach! Bürgerhaus, Bürgerbus, Vereinsleben, Kommunikation und leider auch die eine oder andere wissenschaftliche Disziplin durchaus betrachtet, mit heißem Bemühn.

Da stehe ich nun, ich armer Dorfzwockel, und bin einer Erkenntnis näher gekommen, die mich mehr erschreckt als die meisten anderen:

Das Problem scheint immer seltener ein Mangel an Information zu sein.

Der springende Punkt ist die Willenserklärung.

Nicht das flüchtige Wollen.

Nicht der Impuls.

Nicht die Empörung.

Nicht das „eigentlich müsste man“.

Sondern der erklärte Wille.

Jener merkwürdige Vorgang, bei dem ein Mensch sagt:

«Das will ich.

Das will ich nicht.

Dafür stehe ich ein.

Daran dürft ihr mich messen.»

Zwischen Wollen und Willenserklärung liegt ein Abgrund.

Wollen kann aufploppen.

Willenserklärung verlangt Arbeit.

Sie verlangt, den eigenen Wunsch zwischen Erinnerung und Erwartung aufzuspannen.

Zwischen Rezeption und Antizipation.

Zwischen Vergangenheit und Zukunft.

Sie verlangt Verantwortung.

Vor fast fünfunddreißig Jahren formulierte ich für mich einen einfachen Satz:

«Du kannst nur dann etwas mit einem anderen Menschen erreichen, wenn der es ausdrücklich und genau von dir will.»

Immer wenn ich diesen Satz missachtet habe, ging es gründlich schief.

In Beziehungen.

In Projekten.

In Partnerschaften.

Im Ehrenamt.

Bei Vereinen.

Bei Institutionen.

Immer wieder dieselbe Lektion.

Nicht:

«Was ist richtig?»

Sondern:

«Wer will es?»

Das Bürgerhaus kann sauber sein.

Der Bürgerbus kann notwendig sein.

Die Idee kann vernünftig sein.

Die Lösung kann bekannt sein.

Doch wenn niemand sie ausdrücklich will, existiert sie sozial nicht.

Dann arbeitet man gegen ein Vakuum.

Dann investiert man Energie in einen Vertrag, den niemand unterschrieben hat.

Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr erschreckt mich, wie viele wissenschaftliche Disziplinen plötzlich an derselben Stelle zusammenlaufen.

Jura fragt nach Pflichten.

Ökonomie fragt nach Anreizen.

Naturwissenschaft fragt nach Kausalitäten.

Soziologie fragt nach Strukturen.

Philosophie fragt nach Sinn.

Und mitten hinein stolpert der Dorfzwockel mit einer lächerlich einfachen Frage:

«Wer will das eigentlich?»

Eine Frage, die zugleich banal und verheerend ist.

Denn Erkenntnis erzeugt keinen Willen.

Information erzeugt keinen Willen.

Vernunft erzeugt keinen Willen.

Technik erzeugt keinen Willen.

Selbst Wahrheit erzeugt keinen Willen.

All diese Dinge können dem Willen dienen.

Ersetzen können sie ihn nicht.

Deshalb erscheint mir das sogenannte Filterblasenproblem zunehmend als ein Problem des Egalfeldes.

Nicht Hass.

Nicht Bosheit.

Nicht einmal Dummheit.

Sondern Gleichgültigkeit.

Der Seniorenausflug ist nicht falsch.

Er ist unsichtbar.

Der Verein ist nicht schlecht.

Er ist irrelevant.

Der Nachbar ist nicht Gegner.

Er kommt im eigenen Bedeutungsraum schlicht nicht vor.

Das Egalfeld braucht keine Energie.

Es muss nichts begründen.

Nichts organisieren.

Nichts verantworten.

Es wartet einfach.

Und irgendwann werden jene müde, die noch etwas wollten.

Vielleicht deshalb berührt mich inzwischen die alte Physikerkarikatur vom sphärisch symmetrischen Schaf.

Der Physiker sagt:

«Nehmen wir an, das Schaf sei kugelförmig.»

Der Dorfzwockel sagt inzwischen:

«Nehmen wir an, der Mensch wolle.»

Beides sind Modellannahmen.

Beide funktionieren erstaunlich gut.

Bis man sie mit der Wirklichkeit konfrontiert.

Darum trägt der Dorfzwockel auf seiner Briefmarke die Standarte mit dem sphärisch symmetrischen Schaf.

Darunter steht:

«WOLLE!»

Der Imperativ ist absurd.

Man kann niemanden zum Wollen zwingen.

Man kann niemanden zur Freiheit befehlen.

Man kann niemanden zur Verantwortung kommandieren.

Und dennoch bleibt der Satz stehen.

Nicht als Befehl.

Sondern als Erinnerung.

Dass Menschen nur dann gemeinsam Wirklichkeit erschaffen, wenn sie bereit sind, ihren Willen zu bilden, ihn zu erklären und ihn gegen das Egalfeld zu verteidigen.

Vielleicht ist das die ganze Botschaft des Dorfzwockels.

Nicht:

«Denke!»

Nicht:

«Glaube!»

Nicht:

«Folge!»

Sondern:

«Wolle!»

Oder, wenn das schon zu viel verlangt ist:

«Wolle wenigstens etwas wirklich nicht.»

Denn auch ein begründetes Nein ist mehr Wirklichkeit als tausend unverbindliche Vielleichts.

Der Dorfzwockel, Kommunikationskanalklempner zu Obergladbach

Reparatur.

Kein Produkt.

Ein Leck.

#Wolle #Dorfzwockel #Infologie #Willenserklärung #Filterblase #Egalfeld #Bürgerbus #Bürgerhaus #Ehrenamt #Soziologie #Philosophie #Faust #Kommunikation #Partisanenepistemologie #AußerproprietäreOpposition #apoWF

Our Soul’s Shelf Life


Our Soul’s Shelf Life
by Stewart Stafford

Become the Devil’s bedmate,
As sabbath witches burnt before,
Hear serpentine vacant promises,
Kiss his ring at the soulless door.

Warned of the bloody nib, you signed
The infernal contract, no appeal,
Notarised by Mephistopheles,
The cherry high of a rotten deal.

In death’s cold cowl, clarity comes,
The swaying gibbet reveals itself,
Another fool tempted between sheets,
A Southern-fried soul on the shelf.

© 2026, Stewart Stafford. All rights reserved.

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#Goethe #Faust - Neu in meinem Blog zu #Faustillustrationen: Drei Seriennotgeld-Gutscheine der Stadt Weimar aus dem Jahr 1921: Faust II - Papiergeld für den Kaiser. - https://uzeuner.blogspot.com/2026/05/seriennotgeld-weimar-faust-ii-1921.html.