Gravina in Puglia entwickelte sich ab dem Mittelalter zum bedeutenden Handels- und Kirchenzentrum der Region. Nach der Herrschaft von Byzantinern und muslimischen Dynastien gelangte die Stadt im 11. Jhd unter die Normannen, die viele Sakralbauten errichten ließen. Dieses mittelalterliche Erbe ist im Stadtbild bis heute an den romanischen Kirchen und den historischen Wohnquartieren ablesbar.
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Diese Grottenkirche liegt am Hang der Gravina und ist ganz in den Fels gehauen. Freskenreste aus dem Mittelalter erzählen von religiöser Praxis zwischen Natur und Stein. Die Chiesa Rupestre di Santa Maria degli Angeli ist ein Ort der Stille, der archaisch und zugleich kunstvoll wirkt.
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Unter Gravina in Puglia zieht sich ein Netzwerk aus in den Tuffstein gehauenen Kellern und Gängen. Viele dienten als Wohnhöhlen sowie zur zur Lagerung von Wein, Öl oder Getreide – ein stilles Zeugnis des Alltagslebens vergangener Jahrhunderte.
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Zwischen den engen, verwinkelten Gassen von Gravina in Puglia lässt sich die lange Geschichte der Stadt fast mit den Händen spüren. Viele Häuser bestehen aus Tuffstein, dem typischen Baumaterial der Gegend, das weich genug ist, um bearbeitet zu werden, und zugleich die Wärme des Südens speichert.
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