Auf der gegenüberliegenden Seite der Gravina liegen die Scavi archeologici di Botromagno. Hier fanden Archäologen Reste einer Siedlung aus der Eisenzeit – Spuren einer kontinuierlichen Besiedlung über Jahrtausende hinweg.
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Die Grotten des Padre Eterno liegen am Rand der Gravina und dienten über Jahrhunderte als Rückzugsort für Einsiedler und Gläubige.
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Gravina in Puglia entwickelte sich ab dem Mittelalter zum bedeutenden Handels- und Kirchenzentrum der Region. Nach der Herrschaft von Byzantinern und muslimischen Dynastien gelangte die Stadt im 11. Jhd unter die Normannen, die viele Sakralbauten errichten ließen. Dieses mittelalterliche Erbe ist im Stadtbild bis heute an den romanischen Kirchen und den historischen Wohnquartieren ablesbar.
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Die Cattedrale di Gravina dominiert das Stadtbild von Gravina mit ihrer klaren Fassade. Besonders eindrucksvoll ist die unterirdische Krypta mit morbidem Charme.
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Die Fassade der Bibliotheca Capitolare Finia besteht aus hellem, sorgfältig bearbeitetem Tuffstein. In der runden Uhr über dem Portal sind die Stifter porträtiert: ein feines Detail, das auf Gravinas gelehrte Tradition verweist. Die Bibliothek wurde im 18. Jhd gegründet und bewahrt bis heute wertvolle Handschriften und Dokumente aus der Geschichte der Stadt.
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Diese Grottenkirche liegt am Hang der Gravina und ist ganz in den Fels gehauen. Freskenreste aus dem Mittelalter erzählen von religiöser Praxis zwischen Natur und Stein. Die Chiesa Rupestre di Santa Maria degli Angeli ist ein Ort der Stille, der archaisch und zugleich kunstvoll wirkt.
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Die Cola Cola aus Gravina in Puglia ist eine bunte Keramikpfeife in Vogelgestalt. Ihr Klang erinnert an einen Kuckuck, auch wenn die Form oft an einen Hahn erinnert. Die Herstellung hat in Gravina eine lange, familiengeführte Handwerkstradition und trägt die Farben der Region Apulien in sich.
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Unter Gravina in Puglia zieht sich ein Netzwerk aus in den Tuffstein gehauenen Kellern und Gängen. Viele dienten als Wohnhöhlen sowie zur zur Lagerung von Wein, Öl oder Getreide – ein stilles Zeugnis des Alltagslebens vergangener Jahrhunderte.
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Die Ponte Acquedotto di Gravina verbindet die beiden Ufer der tiefen Schlucht, die der Stadt ihren Namen gab. Ursprünglich diente die Brücke als Aquädukt, später als Fußweg. Von hier aus bietet sich ein eindrucksvoller Blick auf die Gravina und die darüberliegende Altstadt.
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Zwischen den engen, verwinkelten Gassen von Gravina in Puglia lässt sich die lange Geschichte der Stadt fast mit den Händen spüren. Viele Häuser bestehen aus Tuffstein, dem typischen Baumaterial der Gegend, das weich genug ist, um bearbeitet zu werden, und zugleich die Wärme des Südens speichert.
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