Auf der Rasierklinge einer Horn’schen Poesie (taz) - An einem Wuppertaler Berghang, im stillen Reich von Tony Craggs Skulpturengarten Waldfrieden, lässt sich auf das ironische, surreale und beunruhigend ambivalente Werk der vor zwei Jahren verstorbenen Rebecca Horn zurückschauen.
"Wuppertal ist eine Schönheit auf den zweiten Blick. Immer mal wieder fällt die Stadt im bergischen Land den Lifestyle-, Reise- und Kunstkennern auf und wird dann eilig als Geheimtipp oder wie vor ein paar Jahren sogar als „das neue Berlin“ gehypt. Wahr ist, dass Wuppertal nicht nur einst eigenständige Städte widerwillig vereint, sondern auch verwirrend viele Gegensätze: arm und reich, abgerockt und großbürgerlich, postindustriell und idyllisch.
Das Erstaunlichste an dieser Stadt aber ist ihre ungebrochene Anziehungskraft für eigenwillige Künstlerinnen und Künstler, die wissen, was sie der besonderen Offenheit Wuppertals verdanken..."
@[email protected] #Kunst #Skulpturenpark #RebeccaHorn #TonyCragg #Wuppertal #taz
"Wuppertal ist eine Schönheit auf den zweiten Blick. Immer mal wieder fällt die Stadt im bergischen Land den Lifestyle-, Reise- und Kunstkennern auf und wird dann eilig als Geheimtipp oder wie vor ein paar Jahren sogar als „das neue Berlin“ gehypt. Wahr ist, dass Wuppertal nicht nur einst eigenständige Städte widerwillig vereint, sondern auch verwirrend viele Gegensätze: arm und reich, abgerockt und großbürgerlich, postindustriell und idyllisch.
Das Erstaunlichste an dieser Stadt aber ist ihre ungebrochene Anziehungskraft für eigenwillige Künstlerinnen und Künstler, die wissen, was sie der besonderen Offenheit Wuppertals verdanken..."
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