Neu auf unserem Blog: In der Reihe Partner-Parade stellt sich das Trier Center for Digital Humanities (@tcdh) vor.
In Text+ bringt es als Partner seine langjährige Erfahrung aus der Arbeit mit dem Trierer #Wörterbuchnetz (https://woerterbuchnetz.de/) ein und erforscht in der Domäne Collections die Arbeit mit abgeleiteten Textformaten.
https://textplus.hypotheses.org/10795
#TCDH #Lexikographie #Wörterbuch #CLS #TextPlus #TextplusBlog #DigitalHumanities
Nachnutzen? Und den Überblick behalten!
@CFeidicker @Jkaiser @josecalvo haben die UserStories von @[email protected] mit der Basisklassifikation in @zotero für euch erschlossen.
➡️ schaut mal rein: https://www.zotero.org/groups/4674459/text_plus_user_stories/library
Wie und warum sie das gemacht haben, erklären sie auf unserem Blog: https://textplus.hypotheses.org/9599
#librarianAtWork #userStories #dataStories #annotation #VZG #Basisklassifikation #SUBGoettingen #textplusblog
FAIRe digitale Editionen brauchen praktikable Standards:
Text+ veranstaltet am 29. und 30.01. einen Editathon, um entsprechende Guidelines zu erarbeiten.
Machen Sie mit!
Veranstaltungsdetails unter:
https://text-plus.org/aktuelles/veranstaltungen/2024-01-29-editathon-guidelines-sde/
Junge Forschung@Text+, Teil 1:
Auf unserem Blog stellt Charlotte Rathjen ihre Forschung zu "Literatur und Lebensalter" vor.
Es geht um close und distant reading, um Korpusanalyse, Leerstellen der Korpora und die Frage, ob man so alt ist, wie man sich fühlt.
https://textplus.hypotheses.org/8119
Autorin: Charlotte Rathjen Das Forschungsprojekt „Literatur und Lebensalter“ befasst sich mit der systematischen Untersuchung numerischer Altersangaben und ihren vielfältigen Funktionen in Erzähltexten des 18. und 19. Jahrhunderts.
ATF - WTF? Was abgeleitete Textformate sind und welche Vorteile und Herausforderungen sie für quantitative Textanalysen mit sich bringen, erläutert auf unserem Blog @cnDuKeli von der @trieruni:
Autor: Keli Du In vielen oder fast allen DH-Projekten werden Texte digitalisiert und als Forschungsdaten verwendet. Wenn die Texte allerdings urheberrechtlich geschützt sind, ist problematisch, dass wir die Textdaten zwar speichern und analysieren, aber nicht veröffentlichen oder zur Nachnutzung verfügbar machen dürfen.
Autorin: Karin Schmidgall Die Katalogdaten des Deutschen Literaturarchivs Marbach (DLA) werden zunehmend von Forschungsprojekten als primäre Datenquelle nachgefragt. Die Dichte, Tiefe, Medienvielfalt und der hohe Vernetzungsgrad der unikalen Sammlungen des DLA spiegelt sich in Katalogdaten wider
Auf dem #textplusplenary wird heute bekanntgegeben, welche Kooperationsprojekte im kommenden Jahr gefördert werden. In unserer neue Blog-Reihe Text+Plus erhalten alle Kooperationsprojekte die Möglichkeit, ihre Arbeit vorzustellen. Den Auftakt macht das @IEG mit FriVerf+:
https://textplus.hypotheses.org/7450
#textplusblog #Textplus #plenary23 #dh #edition #friedensverträge