Giving Kibu social a try, because why not, I can keep my atom feed of my Status.cafe as a local archive too.


#blog #tech-stuff #RSS-feed-making

Been looking at a bunch of stuff around Cyberdecks for... Reasons*... & it's kinda' fascinating how far that term is stretched.

I've seen it used on ground up projects where the person building it is knee-deep in custom PCBs. I've also seen it used on printable clamshell phone cases you buy an off-the-shelf Bluetooth keyboard for & Nothing Else.

So I ask you Mastofolk, what comes to mind when You think "Cyberdeck"?

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*By "Reasons", I mean "Comics-related stuff".

#questions #TechStuff

A long, long summer

Das letzte Heft vor der Sommerpause ist fertig, und die fünf Wochen bis Anfang September fühlen sich luftig und leicht an. Ein Urlaub ist das nicht, es gibt durchgehend ein bissl was zu tun, und es gibt außerdem eine ganze Latte an Dingen, die ich mir vorgenommen habe, in dieser Zeit zu erledigen. Sowohl arbeitsame als auch persönliche. Dennoch fühlt sich die Zeit vor mir ein bisschen so […]

#1030 #fotospaziergang #gelesen #techstuff

Vorwärts, es geht zurück

Dieses Blog dämmerte eine ganze lange Weite im Layoutchaos dahin, denn zwischen den Ärgernissen des WordPress full-site Editors und genereller Zeitnot blieben meist nur halbe Stündchen, um da und dort etwas zu versuchen. Es reichte immerhin dazu, um den Frust aus dem letzten diesbezüglichen Post zu besänftigen, denn natürlich lässt sich auch Block-WP mit geschriebenem Code designen, wenn auch zuweilen umständlich.

Es ist nämlich nicht mehr so wie früher, dass das stylesheet Priorität gegenüber den anderen Styling-Informationen hat – vieles steht in Funktionen gemißelt irgendwo. Und dieses Irgendwo ist der Knackpunkt. Als ich nämlich einmal partout nicht die Stelle, ja nicht einmal die Datei fand, in dem sich die Definition eines mir unerwünschten Stilelements sich versteckte, fragte ich ChatGPT: Wo der zugehörige Code denn sein könnte, in den gängigen functions und jsons hatte ich ihn nicht gefunden. Die KI nannte 5 wahrscheinliche Stellen, an denen ich schon gesucht hatte, erklärte dann aber, dass der Entwickler ja auch irgendwelche völlig unlogisch dreifach verschachtelten Ordnerstrukturen verwenden könnte, und das gesuchte Stilelement könnte im Grunde überall sein (die KI drückte das etwas wortreicher und entwicklerfreundlicher aus). Im Theme-Ordner gab es viele Unterordner, und in den Unterordnern gab es viele Dateien. Das… irritierte mich dann gleich wieder sehr. Da müsste es doch zumindest Best-Practice-Defaults geben? – Fehlanzeige.

Da ich keine Lust hatte, den Code für 199 kleine Änderungen in ebenso vielen Dateien zu suchen, zumal dann Updates schwierig würden, kam ich zu dem Schluss, die Lösung konnte nur ein von Grund auf selbst entwickeltes Theme sein. Eh auch nicht schlecht, sich das alles einmal von Grund auf anzueignen, kann man immer brauchen, dachte ich.

Ich tat also, was ich am Anfang eines ganz neuen Layouts immer getan hatte und schnappte mir Block und Kugelschreiber, um das gewünschte Ergebnis zu skizzieren.

10 bekritzelte Seiten später dämmerte mir, dass mein größtes Problem keineswegs das neue Templating-System von WordPress war. Mein größtes Problem war, dass ich im Grunde gar nicht wusste, was ich wollte. Die vage Idee eines Old-Style Blogs, das aber gleichzeitig und dynamisch auch meine wichtigsten Themen in den Mittelpunkt stellen soll, ist mindestens ebenso unrealistisch wie die eierlegende Wollmilchsau. Außer man greift zu einem 3D-Layout, aber ich denke, wir wissen alle, warum 3D-Layouts immer nur kurzlebige Moden waren – egal ob ganz früher in Shockwave, oder nicht ganz so viel früher mit Web-APIs.

Ich war ratlos und schmollte zwei, drei Wochen lang. Dann reaktivierte ich das alte Theme und stellte umgehend fest, dass ich das in all seiner Wuchtigkeit nun wirklich nicht mehr sehen konnte. Das nun Veröffentlichte geht so. Es gäbe noch viel zu optimieren, aber irgendwie fehlt mir die Lust.

#techstuff

Verloren im Ungefähren – Sturmwarnung

Verloren im Ungefähren

Jetzt wird es aber wirklich Zeit, dachte ich gleich am ersten Jänner, diesem Blog wieder ein Classic Design zu verpassen, immerhin schwirrt die Idee schon ein Jahr in meinem Kopf herum, und im Sommer bin ich dann einmal baden gegangen, anstatt mich weiter mit dem Layout auseinanderzusetzen, und schließlich richtig grantig geworden.

Dass es jetzt aber wirklich Zeit wird, merkte ich daran, dass ich zunehmend Beiträge als Entwurf abspeicherte, ohne sie zu veröffentlichen. Das ist ja nun wirklich nicht der Sinn eines Blogs, ist aber ein bekanntes Muster, wenn ich mit dem Ding einfach nicht mehr zufrieden bin. Ich begab mich also in Klausur mit siebenunddrölfzig Dokumentationen und noch mehr Beispielthemes, um mich endlich auch den Block-Themes anzunähern.

Drei Tage später habe ich zwar einen guten Überblick und eine Grundidee der inneren Logik des Block-Template-Systems, aber noch immer nicht die geringste Freude damit. Ein Euro für jedes Mal „warum kann ich hier nicht einfach eine Zeile php/css/javascript schreiben, anstatt wie ein Tschopperl herumzuklicken, verdammt?“ – und ich könnte mir eine Nacht für zwei in einem Luxushotel leisten. Mit Frühstücksbuffet.

Vermutlich liegt das Problem in meiner inneren Logik, der gleichen, die mich jedesmal an Strickschriften verzweifeln lässt. Auch dort fluche ich jedesmal: Warum können die Designer*innen nicht einfach ganz normal hinschreiben, was man stricken soll, anstatt komplizierte Tabellen mit kryptischen Zeichen zu servieren? – Die ganze Sache ist seltsam. Ich liebe fremde Sprachen und Schriften, habe einige davon nur so zum Spass gelernt, organische ebenso wie Programmiersprachen, aber halt immer in Zeichen und Zeilen. Die Strickschrift habe ich in grauer Vorzeit auch zu entziffern gelernt, aber widerwillig und fluchend, und genaugenommen ist es bis heute mehr ein inneres Übersetzen als ein richtiges Verstehen. Genau so geht es mir jetzt mit den WordPress Block Themes.

Es ist nämlich keineswegs so, dass alles immer gleich funktioniert, es ist ein herumstochern im Dunkeln, eine Annäherung, es hat immer etwas Ungefähres. Hat man an einer Stelle das erwünschte erreicht, kommt man drauf, dass es anderswo auf eine andere Art eingebunden ist und deshalb noch einmal extra zusammengeklickt werden muss (außer man hätte vorausgeahnt, dass es anderswo anders funktioniert, und ein Template erstellt. Naja…). Es ist frustrierend.

Ab und zu liebäugelte ich auch mit meinen bewährten Nicht-Block-Themes und freute mich darüber, mit ein paar Code-Zeilen eh dort zu sein, wo ich hinwollte, aber dann klopfte ich mir wieder selbst auf die Finger. Rückwärts ist keine Option.

Zufrieden bin ich nicht, aber jetzt steht da aber immerhin wieder etwas, das halbwegs OK ist. Irgendwann werd ich weiter optimieren. Vielleicht.

#frust #techstuff

„2024“ klingt noch unvertraut – Sturmwarnung

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Bluesky

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Neue Galaxien

Zum Frühstückskaffee wieder Literatur, die Lichtungen und Manuskripte des laufenden Jahres habe ich bisher weitgehend nur an- und nicht ausgelesen. Darin lässt es sich gut versinken, bis mich eine unerwartet miserable Kurzgeschichte aus dem Vergnügen reißt. Ich kann einem Plot gegenüber nachsichtig sein, wenn die Sprache top ist, und ebenso kann ich der Sprache gegenüber nachsichtig sein, wenn die Geschichte toll ist, aber eines von beidem muss stimmen. Ein Techniker-Text mit den pseudo-philosophischen Erkenntnissen eines Teenagers lässt mich unzufrieden zurück.

Gegen Mittag Eierspeislust, die letzte war ja auch schon eine Weile her. Leider ist der Mozzarella von der gummiartigen Sorte, der Rest aber sehr gut. Vom Gummimozzarella habe ich dummerweise noch eine zweite Packung. Sehr erfreut dagegen von meinem Bäcker-Brot, das auch 5 Tage nach dem Kauf noch frisch und köstlich mundet. Der Sauerteigtradition sei’s gedankt.

Danach eigentlich zum Einkaufen aufgebrochen, nicht dass ich etwas gebraucht hätte, aber zugeflogene Gutscheine riefen nach kulinarischen Langzeitinvestitionen. Draußen ist es ziemlich warm, 8 Grad im Schatten, in der Sonne spürbar mehr. Spontan die Einkaufspläne verworfen und im Zickzack durch den Bezirk mäandert, durch unbekannte und wenig beschrittene Gassen. Fotogene Kontraste zwischen Dezembersonne und winterkahlen Bäumen freuen mein Auge, auch die Gemeindebaukünste haben in diesem Licht einen anderen Charme.

Der Kika-Leiner-Parkplatz an der Laxenburgerstraße sehr leer, auch seltsam, da geht ein Möbelkonzern pleite und wirbt im Fernsehen für den letzten Ausverkauf; dieser Kapitalismus ist ein seltsames Ding. Die dritte Pleite dürfte, so wie es aussieht, die letzte sein. Damit gibt es dort dann auch keine Penne mehr.

Die Laxenburgerstraße problemlos querbar, so wenig Verkehr ist heute. Ich gehe durch die neueren Wohnblocks drüben und feile innerlich an einer Geschichte über wohlmeinende Dystopie. Dieser Stein der Weisen lässt mich aber ratlos zurück.

Dort, wo die Wohngebäude mit älteren Verwaltungs- und Bildungsblöcken angereichert sind, lockt schließlich eine Brücke gen Süden. Ich folge dem Ruf.

Der Aufstieg ist so steil, dass ich forschen Schrittes am Zenit fast nach vorne kippe. Auf der anderen Seite Schrebergärten, Sportstätten und schließlich der Blick in eine wunderbare Weite, die Heuberggstättn heißt.

Durch normale, berüchtigte und leere Gegenden geht es weiter, mit einem kleinen Abstecher in ein Allesundnix-Geschäft, weil Durst. Mineralwasser ist aber aus, ich nehme einen Eistee und wundere mich über die Masse der Autozubehör-, Möbel- und Spielzeugeinkaufenden. Zum Glück schnell wieder draußen und auf dem Weg. Nach langem wieder so ein Moment, in dem die Füße einfach immer weiter gehen wollen, auch wenn einem da und dort seltsame Gestalten begegnen.

Am Ende mit 15000 Schritten in Oberlaa herausgekommen. Die Füße wären weiter willig gewesen, doch das Fon verweigert mit nur noch 5 Prozent Akku nicht nur weitere Fotos, sondern auch sinnvolle Navigation, und den gleichen Weg zurück ist mir einfach zu fad. Daher mit der U-Bahn zurück in bekanntere Gefilde, zu Hause schließlich 18.000 auf dem Tacho.

Eine kleine Jause und eine halbe Flasche Mineralwasser später bin ich mehr als bereit für das…

Das Bier des Tages

Das Stormburst IPA von o’haras duftet mindestens so nach tropischem Obstgarten, wie die Dose aussieht. Dahinter steigt eine sanfte Anmutung von IPA auf. Auf der Zunge ist es umgekehrt: Kräftig-hopfige IPA-Aromen werden von üppiger Frucht umspielt. Zitrus und gut reife Papaya werden zwar gut vom trockenen Hopfen aufgefangen, mir wird es aber besonders beim Weiterkosten doch zu süß. Im Nachklang bleibt zum Glück der Hopfen.

Zu trinken sommers in der Dämmerung, hingefläzt auf eine parkwiese, wenn man sich von einem viel zu kommunikativen Tag erholen muss.

Bier-Übersicht

Im Bierbild schon Ideen für das neue Strickprojekt, nachdem ich drei fertiggestellt habe, erlaube ich mir noch vor dem Fädenvernähen, ein neues Anzuschlagen. Wilde, avantgardistische und elegante Ideen aber schnell verworfen, denn was mir wirklich fehlt, ist ein klassischer übergroßer Kuschelpulli. Ich entschiede mich für blau und Halbpatent.

Dazu geistig in schwedischen Hörbuchuniversen gewandelt.

#bierdestages #schritte #stricken #techstuff

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#techcrimes #technology #google #tech #TechStuff #optinonly #optin #optout

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Der Tag, das Ich und die KI

Als ich aus dem Haus trete, ist gerade ein Schwarm Tauben aufgestoben und flattert lauthals Richtung oben. Vom Dach ein einzelnes, langes Gurren. Es klingt seltsam bedeutungsvoll.

Danach gibt sich der Himmel geometrisch.

Später, als ich nach erledigten Erledigungen an der Ampel vor dem Supermarkt warte, denke ich nach, was ich kaufen wollte. Erdäpfel, Petersil und was noch? Es waren drei Dinge, und während ich die wenig interessante Straßenecke auf mich wirken lasse, gehe ich in Gedanken durch die Wohnung, für mich die beste Art, mich an den nicht geschriebenen Einkaufszettel zu erinnern. Es funktioniert auch diesmal.

Die Eigenart, nach einem stillen Gedankenprozess die Conclusio laut zu sprechen, wird mich vielleicht irgendwann in den Guglhupf bringen, denke ich, gleich nachdem ich: „Eier! Ich brauche Eier.“ in die kalte, graue Luft hinausdeklamiert habe. Ein heiseres Lachen rechts von mir; „Die werma in nächster Zeit olle brauchen.“ schmunzelt der alte Mann neben mir, wir wechseln ein Nicken und ein Lächeln. Wien bleibt halt Wien, denke ich halb gerührt, obwohl er vielleicht ganz andere drohende Schwierigkeiten erwartet als ich.

Derweil ist es ein Ding geworden, KI-Instanzen nach ihrer Einschätzung zur eigenen Person zu fragen.

Die erste Idee sah ich bei Ingrid Brodnik auf Bluesky. Der Prompt an ChatGPT lautet: „based on what you know about me: draw a picture of what you think my current life looks like.“

Nun hatte ich zwar kurz davor einen Text über Lebensmitteltechnologie kürzen lassen, aber von kochen war dabei keine Rede. Die Abwesenheit von anderen Themen, die ich mit der KI kürzlich besprochen hatte, deutet auf ein sehr kurzes KI-Gedächtnis hin. Ich erkannte mich jedenfalls nicht wieder.

Dann fand ich bei Frau Kaltmamsell die Idee, das Blog und seine Autorin von KI charakterisieren zu lassen. Ich dachte, mit Google Notebooks LM wäre der von ihr angewandte Workaround mit xml etc. nicht nötig, doch tatsächlich liest auch dieses Modell nur die Starseite einer angegebenen URL. Möglicherweise, weil ich die KI-Bots in der robots.txt aussperre? Da das ja seinen Grund hat, und ich die großen, „offenen“ LLMs verwende, ließ ich die Sache mit dem Textfüttern sein. (Das drüben erwähnte AnythingLLM klingt aber interessant, weil lokal, und damit möglicherweise Privacy-affiner. Muss ich mir anschauen.) Deshalb kam bei mir nur ein recht blasser Autorinnentext heraus:

Basierend auf den gegebenen Auszügen lässt sich die Autorin des Blogs „Sturmwarnung“ als eine naturverbundene und künstlerisch interessierte Person beschreiben, die gerne ihre Gedanken und Beobachtungen mit ihren Lesern teilt. Sie schreibt über ihre Erlebnisse in der Natur, wie zum Beispiel Kartoffelfunde auf einem Landweg oder die Schönheit des Herbstlichts. Die Autorin integriert Bilder in ihren Blog und erwähnt musikalische Beiträge, was auf ein Interesse an verschiedenen Kunstformen hindeutet. Ihre Blogbeiträge sind oft persönlich und nachdenklich, in denen sie ihre Eindrücke und Gedanken teilt.

Der Hinweis auf den falschen Artikel wurde immmerhin wohlwollend aufgenommen.

Dann fand ich gestern bei Cochise auf Mastodon noch die Idee, den Mastodonnamen illustrieren zu lassen (dachte ich zumindest, siehe weiter unten). Ich fand mich deutlich zu niedlich dargestellt. Andererseits, was will man von einem „stürmchen“ auch viel erwarten?

Als ich heute nochmals auf das obige lächerliche Lüftchen schaute, stellte ich fest, dass die Idee eigentlich war, den Mastodon-Namen und die Bio zu prompten, und damit sah die Sache tatsächlich ganz anders aus.

Das gesichtslose Wesen, dessen Kopf sich im Universum verliert, der gemütliche Chaosbalkon („Sonnendeck“) und die Sonne mit ihrem wehmütigen, müden Lächeln, die offenbar schon zu viel von allem gesehen hat – ja, das könnte ich durchaus als treffendes Profilbild nehmen.

Danach noch ChatGPT nach besonders beliebten Apfelkuchenrezepten gefragt, weil ich zu viele Äpfel habe. Das Familienrezept hat mich nie so richtig beglückt, und die schiere Masse bei Chefkoch und Co. überfordert mich. Die beiden empfohlenen Rezepte lesen sich durchaus überzeugend, dennoch war ich irritiert: Was kommt mir die KI denn plötzlich mit Smilies?!

#alltag #KI #selbstbild #techstuff #weblife

Ingrid Brodnig (@brodnig.bsky.social)

Das ist sehr lustig: Ich habe ChatGPT meine Bio gefüttert und dann darum gebeten, mein Leben bildlich darzustellen Offensichtlich glaubt ChatGPT, ich bin einer junger Mann, der gedankenverloren auf ein Poster der “Digital Dociety” blickt. Aber immerhin hat meine Hand fünf Finger. Danke, ChatGPT!

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